Auf dem Weg zu den Lofoten

Die norwegische Sprache ist eine nordgermanische Sprache, zum Teil stark vom Mittelniederdeutschen geprägt. Beim Lesen kommen ein paar Wörter bekannt vor, kann sie aus dem Deutschen ableiten; teilweise finden sich sogar komplette deutsche Wörter im norwegischen Wortschatz. Das hilft aber trotzdem nicht weiter, weil man die Norweger ja doch nicht versteht. Die drei festlandskandinavischen Sprachen … Mehr Auf dem Weg zu den Lofoten

Skitour mit Genussabfahrt in Norwegen: Storhornet (Oppdal)

Ortswechsel: Oppdal. Auf dem Weg dorthin wollen wir eigentlich noch auf den Snøhetta, nicht nur, weil es dort Moschusochsen zu sehen gäbe, sondern weil auch der Blick sehr schön sein soll. Die Strecke bis zum Gipfel soll schon um die 20 km betragen, also sind wir auf eine Hütte angewiesen. Als wir die letztem Kilometer zum … Mehr Skitour mit Genussabfahrt in Norwegen: Storhornet (Oppdal)

Skitour in Norwegen: Krosshø bei -14 Grad

Wir sind immer noch in Gotli. Es ist so kalt, dass unsere KCT-Fenster mit Doppelverglasung einfrieren!     -20 Grad in der Nacht, -14 Grad tagsüber. Heute wollen wir auf den Krosshø, dessen Gipfel von unten aus nicht zu sehen ist (das wissen wir aber beim Aufstieg noch nicht).   Unser erster Eindruck von Norwegen ist, … Mehr Skitour in Norwegen: Krosshø bei -14 Grad

Skitour in Norwegen: Skridulaupen bei -10 Grad

Vor rund 2500 Jahren schon verwendeten die Norweger lange, schmale Bretter, um sich in schneereichen Wintern besser bewegen zu können. Diese Hölzer nannten die Norweger „Ski“. Erst im 19. Jahrhundert trugen die Norweger das Skifahren in die weite Welt. Anfang des 21. Jahrhunderts fanden Wissenschaftler bei Ausgrabungen bei Vis (im Nordwesten Russlands) einige Skifragmente, die … Mehr Skitour in Norwegen: Skridulaupen bei -10 Grad

Auf nach Norwegen

Am 20. Januar 2016 verlassen wir ab Seyðisfjöður das wunderschöne Island mit der Fähre namens „Norröna“ der SmyrilLine. Wir parken auf dem Parkplatz neben dem Büro von SmyrilLine und der Mitarbeiter, der uns tags zuvor das Ticket verkaufte, kommt persönlich vorbei und erklärt uns, dass der offizielle Fahrplan zwar eine Abfahrtszeit von 20 Uhr zeige, … Mehr Auf nach Norwegen

Im Winter nach Island – eine gute Idee?

Nach etwas mehr als 7 Wochen auf Island ist es Zeit, unsere Erlebnisse Revue passieren zu lassen. Wo wir am Anfang noch sehr naiv ohne Wetter- und StraßenApp losgefahren sind und gleich am ersten Tag im schweren Sturm festhingen, verging kurz darauf kein Tag mehr ohne Check von road.is und en.vedur.is. Das Wetter kann sich sehr schnell … Mehr Im Winter nach Island – eine gute Idee?

Ein Geysir, noch mehr Wasserfälle und: ein Zentimeter kostet uns zwei Stunden

Der Strokkur (zu deutsch: Butterfass), der Geysir im Geothermalgebiet Haukadalur, ist ziemlich zuverlässig. Alle (weniger als) 10 min kommt’s ihm hoch, deswegen fahren wir da auch hin. Außerdem liegt er im „Golden Circle“ (die isländische Bezeichnung finde ich viel lustiger: Gullni hringurinn), der beliebten Reiseroute der Touristen in Süd- und Südwestisland, die neben dem Geysir … Mehr Ein Geysir, noch mehr Wasserfälle und: ein Zentimeter kostet uns zwei Stunden

Rentiere auf Island

Noch am späten Nachmittag verlassen wir die Gletscherlagune Jökulsárlón. Einige Kilometer weiter sehen wir die ersten Rentiere. Bis Seyðisfjörður werden wir immer wieder einzelne oder gar ganze Herden sehen. 1771 schenkte der norwegische König Island exakt 13 Rentiere mit der Hoffnung auf Vermehrung. Da die Isländer zu diesem Zeitpunkt noch nichts mit ihnen anzufangen wussten, ließen … Mehr Rentiere auf Island

Orkanartige Böen, Gletscherlagunen und Grenzen des Fuso

Weihnachten bis Neujahr hatten wir schlechtes Wetter: Regen, Schnee und Sturm. Auch Anfang Januar mussten wir einen kräftigen Sturm auf unserer Südroute ausharren. Bei gutem Wetter sind wir zum (namenlosen) Gletscher in der Nähe von Skógar unterhalb des Eyjafjallajökull gefahren, in der Hoffnung, mit Steigeisen und Eispickel ein bisschen herumturnen zu können. Auf dem Weg … Mehr Orkanartige Böen, Gletscherlagunen und Grenzen des Fuso

Am Snæfellsjökull und: eine gefährliche Wandertour am Glymur

Jules Verne hat in seinem Buch den Snæfellsjökull (isländisch für „Schneeberggletscher“) als Eingang zur „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ gewählt. Zu Recht! Schneeweiß thront er auf der Snæfellsness, der Halbinsel im Nordwesten Islands. Ursprünglich hieß er einfach Snæfell. Da man ihn aber nicht mehr von zwei anderen Bergen unterscheiden konnte, die denselben Namen trugen, hing … Mehr Am Snæfellsjökull und: eine gefährliche Wandertour am Glymur

Sonnenaufgang für Faule, Robben und: die nächste Aurora Borealis

Jetzt im Dezember geht die Sonne erst so zwischen 11 und 11:30 Uhr auf und bereits gegen 15:30 Uhr wieder unter! Das hat gleich mehrere Vorteile: man kann theoretisch lange liegenbleiben und man hat bei schönem Wetter wunderschönes Sonnenaufgangs- bzw -untergangslicht! An einem Stück! Und das vier Stunden lang! Das ist so schön, dass man … Mehr Sonnenaufgang für Faule, Robben und: die nächste Aurora Borealis

Nach dem Sturm ist vor dem Sturm, Polarlichter und: Bier und Wein – das haut rein!

Der zweite Sturm seit unserer Ankunft hat uns schön zugeschneit. Wir ziehen auf die Vorderräder Schneeketten drauf und Alex gibt mit Allrad und Untersetzungsgetriebe Vollgas nach vorn. Nach einigen Metern bleibt er stecken: die Schneeverwehung ist einfach zu hoch. Wir stecken bis zur Stoßstange im Schnee. Also rückwärts wieder raus und Wenden in gefühlt 80 … Mehr Nach dem Sturm ist vor dem Sturm, Polarlichter und: Bier und Wein – das haut rein!

Welcome to Iceland where the weather changes every 5 minutes

Zugegeben, es war ein bisschen tollkühn von uns, einfach drauf loszufahren. Und nun stecken wir bereits im zweiten heftigen Schneesturm seit unserer Ankunft fest! Die Ringstraße ist teilweise gesperrt, wir haben keinerlei Möglichkeit, irgendwo hinzukommen. Bei unserer Ankunft auf Island haben wir weder eine Wetter- noch eine Straßen-App für Island. In Seyðisfjörður (ein hübscher Zungenbrecher, … Mehr Welcome to Iceland where the weather changes every 5 minutes

Dänemark und: Ein Start mit Hindernissen

Wir können unseren Fahrzeugschein nicht finden! Drei Tage lang suchen wir danach, stellen das Wohnmobil von vorne bis hinten auf den Kopf- nix. Auch der Versuch, unsere Handlungen zu rekapitulieren, schlägt fehl. Er bleibt auf mysteriöse Weise verschwunden. Der Moment des Verstauens unseres Fahrzeugscheins verschwindet im schwarzen Loch unseres Gedächtnisses. Schließlich geben wir auf. Am Montag … Mehr Dänemark und: Ein Start mit Hindernissen

Jersey und: Auf der Jagd nach der berühmten „Jersey Black Butter“

Auf dem Weg durch Frankreich schauen wir immer wieder die Wettervorhersage: wir hoffen auf Sonne, wenn wir mit den Rädern zu den Kanalinseln fahren. Die einzigen (einigermaßen) sonnigen Tage, die uns angezeigt werden, sind vom 21. bis 23. August. Davor und danach ist Regen angesagt. Genau diese Tage werden also für die Kanalinseln geplant, nicht … Mehr Jersey und: Auf der Jagd nach der berühmten „Jersey Black Butter“

Saint Malo und eine astronomisch teure Fährverbindung

Saint Malo haben wir vor Wochen bereits strategisch für unsere Reise zu den Kanalinseln ausgesucht. Es musste ein Ort sein, der nicht nur Fährverbindungen nach Jersey und Guernsey bietet, sondern auch noch mit einem Campingplatz ausgestattet ist, dieser am besten noch in der Nähe des Hafens. Also, wir hatten ziemlich konkrete Vorstellungen, kann man sagen. … Mehr Saint Malo und eine astronomisch teure Fährverbindung

Dune du Pilat und: Die französische Art, Strafzettel zu bezahlen

Alex‘ Zahnarzttermin rückt immer näher, also rasen wir durch Frankreich. Ein Ziel lassen wir uns dennoch nicht nehmen: die Dune du Pilat (auch Pyla) an der französischen Atlantikküste. Mit bis zu 110 m Höhe, 500 m Breite und fast 3 km Länge ist sie die größte Wanderdüne Europas. Auf dem Weg dorthin übernachten wir zweimal … Mehr Dune du Pilat und: Die französische Art, Strafzettel zu bezahlen

Canyoning in den westlichen Pyrenäen: Gorge de l’Aidy – oder: Die Schlucht der Feuersalamander

Wir übernachten im Wald, direkt an der Ausstiegsstelle der Schlucht im Forêt d’Issaux auf der französischen Seite der Pyrenäen. Es soll sich um eine sehr enge Schlucht handeln, deren lange Engpassagen je nach Pegelstand äußerst gefährlich sein können. Ist an der Einstiegsstelle bereits reichlich Wasser vorhanden, so steht es im Canyoningführer, sollte die Tour unterlassen … Mehr Canyoning in den westlichen Pyrenäen: Gorge de l’Aidy – oder: Die Schlucht der Feuersalamander

Canyoning in den westlichen Pyrenäen: Barranco de las Palomeras del Fornocal – oder: Enger geht’s nicht!

Bevor wir wieder nach Frankreich fahren, wollen wir auf der spanischen Seite der Pyrenäen noch den Barranco de las Palomeras mitnehmen. Wir wollen anderes Gestein kennenlernen: Konglomerat. Das sieht aus als wären Kieselsteine in einen Zementmischer geraten und in die Landschaft gespritzt worden. Das Gestein ist relativ dunkel und sieht nicht sehr einladend aus. Vom … Mehr Canyoning in den westlichen Pyrenäen: Barranco de las Palomeras del Fornocal – oder: Enger geht’s nicht!

Canyoning in der Sierra de Guara: Río Vero – oder: Länger als lang

Mit immer noch offenen Blasen an meinen Füßen wollen wir heute unsere bisher längste Canyoning-Tour unternehmen: den Rio Vero entlang. Es handelt sich um den berühmten Canyon zwischen Lecina und Alquézar, eine imposante Schlucht aus wundervoll gefärbtem Kalkstein. 8 km lang ist die Tour mit einem Höhenunterschied von 220 m. Am Abend zuvor haben wir … Mehr Canyoning in der Sierra de Guara: Río Vero – oder: Länger als lang

Canyoning in der Sierra de Guara: zwei auf einen Streich

Heute haben wir gleich zwei Canyons geplant: den Barranco Basender und den Barranco de la Portiacha. Beide sind gut vom Portiacha-Parkplatz zwischen Colungo und Arcusa auf der A-2205 zu erreichen. Der Basender ist mit einem Schwierigkeitsgrad II (von V) im Gegensatz zum Portiacha mit einem Schwierigkeitsgrad IV (von V) – wegen der Abseillänge – relativ … Mehr Canyoning in der Sierra de Guara: zwei auf einen Streich

Canyoning in den westlichen Pyrenäen: Barranco Aguaré

Der Stellplatz am Ende des Ortes Canfranc ist sehr hübsch: direkt am Fluss auf einer gemähten Wiese. Zwischen 9 und 10 Uhr laufen wir mit unserem Canyoninggepäck, mit neuem Seil und Rucksack, in den Ort rein und folgen schließlich dem Wanderweg GR 11.1. Er führt bergauf, teilweise steil ansteigend, durch einen schönen Wald und bietet … Mehr Canyoning in den westlichen Pyrenäen: Barranco Aguaré

Canyoning in den westlichen Pyrenäen: Garganta del Gállego

Nachdem wir uns gestern bereits unseren Abseilpunkt gesucht haben, geht es heute Morgen um den Túnel de Escarra herum bis zum gelichteten Uferhang. Abseilpunkte gibt es nicht. Der erste Baum ist nicht gut erreichbar, aber Alex probiert es trotzdem…, mit dem Ergebnis: der Baum hält nicht, zu dünn. Also muss die Leitplanke herhalten. Seil um … Mehr Canyoning in den westlichen Pyrenäen: Garganta del Gállego

Canyoning in den westlichen Pyrenäen: Barranco Gorgol

Wir sind wieder in den Pyrenäen, aber dieses Mal zum Canyoning. Wir haben das beide noch nie gemacht. Da es jedoch dem Klettern sehr ähnlich ist, kann’s ja so schwer nicht sein…, denken wir. In der Nähe von Biescas finden wir unsere erste Tour. Schwierigkeitsgrad II/III (von V), aber nur 300m lang. Am Abend zuvor … Mehr Canyoning in den westlichen Pyrenäen: Barranco Gorgol

Von Porto durch Spanien in die Pyrenäen

Die Zeit drängt etwas: Alex hat einen Zahnarzttermin am 27. August in Düsseldorf und wir wollen noch in die Pyrenäen sowie auf die Kanalinseln. Der Werkstattaufenthalt in Porto hat unsere Pläne durcheinandergebracht, also suchen wir uns eine kürzere Strecke. Santiago de Compostela müssen wir leider – buchstäblich – links liegen lassen. Zunächst geht es über … Mehr Von Porto durch Spanien in die Pyrenäen

Porto und ein Werkstattaufenthalt

Am 22. Juli 2015, einem Mittwoch, kommen wir schließlich in Porto, eine der ältesten Städte Europas, an. Sofort steuern wir die Peugeotwerkstatt am Rande Portos an; die Motorkontrolllampe leuchtet ja immer noch. Nachdem wir erklären haben, wo der Schuh drückt, notiert man sich unser Kennzeichen; wir sollen am nächsten Tag wiederkommen, man werde uns irgendwie … Mehr Porto und ein Werkstattaufenthalt

Im Dourotal

Kaum fahren wir vom Torre los, leuchtet die Motorkontrolllampe. Wir spüren beim Fahren deutlich einen Leistungsverlust, der uns nur sehr langsam die Berge hinauffahren lässt. Es steht also ein unliebsamer Werkstattbesuch an. Da es in dieser Gegend keine Peugeotwerkstatt gibt, müssen wir erst mal mit dem Leuchten leben. Vom Torre fahren wir nahe der portugiesisch-spanisch … Mehr Im Dourotal

Am Torre und ein „kleiner“ Spaziergang

Wir wollen auf einen der höchsten Berge Portugals. Mit fast 2.000m ist der Torre attraktiv genug, um mit den Rädern hochzufahren. Als wir jedoch die Serpentinen zum Gipfel entlangschlängeln, finden wir keinen vernünftigen Stellplatz fürs WoMo. Plötzlich sind wir schon auf dem Gipfel, der überhaupt nicht imposant ist. Eigentlich besteht er nur aus einem Kreisel, … Mehr Am Torre und ein „kleiner“ Spaziergang

Lissabon

Als wir von den Stränden genug haben, wollen wieder mal in eine Stadt, und zwar gleich in die größte Stadt Portugals – ein schöner Kontrast zum ruhigen Strand. Da es in Lissabon selbst keine Möglichkeit gibt, das WoMo abzustellen und wir auch vermeiden wollen, das Fahrzeug aufgrund des hohen Diebstahlrisikos unbeaufsichtigt in einer Großstadt stehen … Mehr Lissabon

Sintra – oder „Wo gibt’s so viele Paläste auf einmal?“ – und Óbidos

Von Lissabon machen wir einen Abstecher nach Sintra. Laut Literatur machte das kühle Klima und die Gartenlandschaft diesen Ort zum beliebtesten Sommersitz portugiesischer Könige. Sintra ist wirklich sehr idyllisch.     In der Nähe des Parque de Monserrate finden wir unseren Stellplatz direkt im Wald vor einem Teich. Dort hinzukommen ist eine Herausforderung, denn die Straßen … Mehr Sintra – oder „Wo gibt’s so viele Paläste auf einmal?“ – und Óbidos

Der kleine Graue kommt den Berg nicht hoch

Nachdem wir sechs Nächte am Praia da Ponto Ruiva verbracht haben, wollen wir uns den nächsten Strand anschauen. Nur ein kleines Stückchen weiter entscheiden wir uns für den Praia da Muração. Wieder fahren wir eine lange sandige Piste zum Strand und denken schon im letzten Abschnitt „Oh, das is‘ aber mal steil!“ In dieser schönen … Mehr Der kleine Graue kommt den Berg nicht hoch

Sagres 

Nach Faro ist der nächste und vor allem lange Aufenthalt in Sagres und Umgebung. Sagres ist eine portugiesische Gemeinde im Westen der Algarve. In der Umgebung befindet sich auch der südwestlichste Punkt des europäischen Festlandes: Cabo de São Vicente. Sagres liegt in einem Naturschutzgebiet, dem (bitte einatmen) Parque Natural do Sudoeste Alentejano e Costa Vicentina (ausatmen). Direkt … Mehr Sagres 

Von Portugals Grenze an der Algarve nach Silves

In Portugal angekommen denken wir erst, wir sind falsch abgebogen. Die Sprache im Radio ist komisch und klingt wie Russisch. Aber nein, das ist Portugiesisch. Vom schönen Strand Santo Antónios fahren nach Tavira. Hier holen wir unser Kanu raus und unternehmen eine kleine Tour auf dem Wasser. Eigentlich wollen wir Kanäle entlangfahren, insbesondere den Rio … Mehr Von Portugals Grenze an der Algarve nach Silves

Auf dem Weg nach Portugal durch Spanien

Abgesehen von den in den einzelnen Blogs aufgeführten Stationen haben wir noch einige andere Orte besucht, wie Portbou. In der Nähe von Portbou auf einem Parkplatz an einer Steilküste bleiben wir einfach stehen und stellen unseren Wäscheständer mit der nassen Wäsche auf, die wir unterwegs in den Waschmaschinen eines Intermarché (Supermarkt) gewaschen haben, aber noch trocken … Mehr Auf dem Weg nach Portugal durch Spanien

Punta Umbria und Trauer um SCOTT

Wir müssen mit dem WoMo in die Werkstatt – das Fahrzeug fordert einen Ölwechsel. In Huelva finden wir eine Peugeot-Werkstatt, die aber leider schon geschlossen ist. In dem Ort selber wollen wir aber nicht stehenbleiben, daher müssen wir uns einen Stellplatz für die Nacht suchen. Punta Umbria, nur ein paar Kilometer entfernt, ist schnell auserkoren. … Mehr Punta Umbria und Trauer um SCOTT

Sevilla

Ich möchte absichtlich nicht über jede Stadt schreiben, die wir mit den Rädern erkunden, weil das langweilig wird (ich fasse das kurz in einem Bericht über das jeweilige Land zusammen), aber SEVILLA…., ach Sevilla. So eine wunderschöne Stadt verdient einen eigenen Bericht. Sevilla ist Hauptstadt der Region Andalusien und der Provinz Sevilla und liegt beiderseits … Mehr Sevilla

Auf dem höchsten Gipfel Gibraltars

Vor dem Ort La Linea finden wir einen tollen WoMo-Übernachtungsplatz direkt am Strand. In der Ferne sehen wir bereits den berühmten Felsen von Gibraltar. Mit den Bikes fahren wir an der Küste entlang, bis der abgesperrte Grenzbereich kommt. Hier fahren wir den Grenzbereich entlang, bis zur Passkontrolle. Das geht ziemlich schnell und schon sind wir … Mehr Auf dem höchsten Gipfel Gibraltars

Am Mulhacén – Mit dem Mountainbike in den Wolken

Von der Küste machen wir einen kleinen Abstecher ins Hochland: der höchste Gipfel auf dem spanischen Festland lockt. Der Mulhacén misst ca. 3.400 m und wir wollen rauf…, bzw. so weit es eben geht, weil Alex’ Fuß ja immer noch Ruhe braucht. Theoretisch könnte man von Pampaneira zumindest bis zum Refugio Poquiera, einer Hütte auf … Mehr Am Mulhacén – Mit dem Mountainbike in den Wolken

Llivia und ein juristischer Fauxpas

Heute machen wir einen Abstecher nach Llivia. Die Stadt wäre nicht weiter erwähnenswert, gäbe es da nicht eine historische Besonderheit. Wir fahren von Puigcerdà nach Llivia. Auf dem Weg dort hin piepsen unsere Handys ganz aufgeregt: wir wechseln innerhalb der paar Kilometer mehrmals Landesgrenzen. Wie geht das? Puigcerdà liegt auf spanischem Territorium, Llivia ebenso, aber … Mehr Llivia und ein juristischer Fauxpas

Sadernes und ein Sturz

Ein neuer Kletterspot, ebenfalls auf der spanischen Seite der Pyrenäen, schön gelegen direkt hinter der spanischen Grenze, wenn man der engen, kurvigen Straße folgt. Es ist ein kleines Naturjuwel: nicht nur für Kletterer, sondern auch für Wanderer oder Radfahrer. Sadernes ist so klein, dass es lediglich einen Campingplatz mit einem kleinen Hostel und einer Kirche … Mehr Sadernes und ein Sturz

Klettern in Montgrony

Montgrony ist ein wundervoller Kletterspot Auf der spanischen Seite der Pyrenäen in der Nähe einer Kirche und mit schöner grüner Landschaft im Hintergrund. Montgrony eignet sich nicht nur zum Kletterurlaub, sondern auch zum Wandern hervorragend. Grüne geschwungene Berge, ein fantastischer Blick auf die Gegend, Ruhe… Wir bleiben direkt an dem Sektor „Parkingmeter“ stehen, da ist nämlich … Mehr Klettern in Montgrony

Andorra la Vella

Von Frankreich aus fahren wir in die Pyrenäen; unter anderem nach Andorra. Der Kleinstaat umfasst lediglich um die 450 qm – nur halb so groß wie Berlin. Die Entstehung des Staates ist interessant: es gab einen Streit zwischen den Grafen von Foix und dem Bischof von Seo de Urgel, die zugleich Ansprüche auf Andorra erhoben. … Mehr Andorra la Vella

Durch Frankreich in die Pyrenäen

Nach Aix-en-Provence fahren wir über Les Baux-de-Provence, einem sehr hübschen Burgdörfchen. Leider regnet es es und wir fahren gleich weiter nach Arles. Es regnet immer noch, auch am nächsten Tag. Dazu ist es auch noch ziemlich stürmisch. So geht es weiter in die Camargue mit den hübschen weißen Camarque-Wildpferden, den stolzen schwarzen Camarque-Stieren und Flamingos. Stierfleisch ist … Mehr Durch Frankreich in die Pyrenäen