Griechenlands schöne Strände: Peloponnes und Chalkidiki

Um es kurz zu machen: sie sind ein Traum! Wunderschöne Strände, klarstes Wasser ohne jeglichen Müll. Wir hätten Monate damit verbringen können, an den schönsten Stränden zu stehen, weil man außerhalb der Saison einfach überall stehen bleiben kann. Es gibt natürlich noch unzählige weitere schöne Strände (insbesondere auf den Griechischen Inseln). Wer noch gute Tips … Mehr Griechenlands schöne Strände: Peloponnes und Chalkidiki

X schöne Momente in Albanien / x awesome moments in Albania

For translation into English or any other language please use „Google translate“ on the sidebar! An Albanien hatten wir ziemlich große Erwartungen: ursprüngliche Landschaften, freies Stehen, Pisten… Zum großen Teil wurden unsere Erwartungen erfüllt. Wir sind so viele Pisten im Schneckentempo gefahren, dass wir irgendwann froh waren, auf asphaltierten Straßen unterwegs zu sein. Pistenfahrt ist … Mehr X schöne Momente in Albanien / x awesome moments in Albania

Das Kloster Sankt Nikolaus und die Kapelle Panagia Pantanassa

Reiner Zufall. Wir sind fast daran vorbeigefahren, aber die Bremsen vom Benz funktionieren gut und so können wir noch schnell auf dem Parkplatz halten. „Nur mal kurz gucken“, sage ich zu Alex und was soll ich sagen: der Besuch hat sich gelohnt. Es handelt sich um das Kloster Sankt Nikolaus mit der Panagia Pantanassa- Kapelle. … Mehr Das Kloster Sankt Nikolaus und die Kapelle Panagia Pantanassa

Auf der Akropolis in Athen und die Regenschirme von Thessaloniki

Athen Eigentlich wollten wir gar nicht unbedingt nach Athen. Aber unsere Visa-Angelegenheit für den Iran zwang uns dazu, kann man sagen. Wir müssen zur Iranischen Botschaft und die befindet sich nun mal in Athen. Die Suche nach einem Stellplatz ist schon spannend: unser bevorzugter Campingplatz Athina befindet sich relativ zentral an der viel befahrenen Athinon Av., … Mehr Auf der Akropolis in Athen und die Regenschirme von Thessaloniki

Das Schiffswrack bei Gythio

Durch Zufall, wir reisen ohne Reiseführer, haben wir, der Straße 1626 folgend, am Paralia Valtakiou (nahe Gythio) das am 23. Dezember 1981 gestrandete, 67m lange Dimitrios-Schiffswrack gefunden! Malerisch liegt es im salzigen Wasser direkt am Strand! Es gibt viele Gerüchte über die Herkunft des Schiffes und warum es gestrandet ist. Am hartnäckigsten hält sich, dass … Mehr Das Schiffswrack bei Gythio

Korfu – großer Benz auf kleiner Insel

Wir wollen den Benz auf die Insel schicken und was bietet sich da besser an als Korfu? Die Insel liegt vor Albaniens und Griechenlands Küste. Direkt an der Grenze der beiden Länder erstreckt sich Korfu im Mittelmeer. Wir würden gerne von Sarandë (Albanien) nach Korfu und von dort aus wieder auf das griechische Festland übersetzen. … Mehr Korfu – großer Benz auf kleiner Insel

Berat, Gjirokastër, ein Schwefelbad und NOCH ein ‚Blaues Auge‘

Wenn man nach Sehenswürdigkeiten in Albanien sucht, stößt man unweigerlich auf die beiden hübschen Städte Berat und Girokastër, sowie das „Blue Eye“ im Süden Albaniens. Da müssen wir natürlich hin! Berat Berat (albanisch auch Berati) liegt am Fluss Osum und wird auch „Die Stadt der tausend Fenster“ genannt. 1961 wurde sie offiziell zur Museumsstadt ernannt, … Mehr Berat, Gjirokastër, ein Schwefelbad und NOCH ein ‚Blaues Auge‘

Albaniens Ölfelder

Wer hätte gedacht, dass in Albanien Öl gefördert wird? Wir jedenfalls sind überrascht, in Viskos (nahe Ballsh) Ölfelder mit teilweise lahmgelegten Förderpumpen zu entdecken. Schon vor dem Gebiet kündigt sich dieses an: man kann es förmlich riechen. Schwer liegt der Geruch des Schweröls in der Luft. Seit 1964 wird hier Öl gefördert, aber nur wenige Pumpen … Mehr Albaniens Ölfelder

Rückzug auf der SH61

Vom Korab wollen wir nach Tirana. Der kürzeste Weg führt über die SH6 und kurz vor Klos in der sehr engen Kurve links auf die SH61. Ob die Straße wirklich SH61 heißt, wissen wir nicht. Bei Maps.me ist ein großes Fragezeichen hinter der Straßennummer. Wir dagegen haben ein großes Fragezeichen im Kopf. Einen entgegenkommenden LKW-Fahrer … Mehr Rückzug auf der SH61

Korab: Gipfelglück auf dem höchsten Berg

Wir wollen mal wieder auf einen höchsten Berg. Ich finde den Berg Korab; er ist zugleich Albaniens UND Mazedoniens höchster Gipfel! Zwei Fliegen mit einer Klappe. Ich Fuchs! 😀 Der Berg liegt exakt dort, wo die mazedonisch-albanische Grenze verläuft und ist der höchste Gipfel des Korabgebirges. Die Höhe ist ein bisschen streitig: albanische Quellen geben … Mehr Korab: Gipfelglück auf dem höchsten Berg

Theth – Abenteuerstraße zum Wasserfall

Albanien! Lange haben wir uns auf dieses Land gefreut, soll es doch noch sehr ursprünglich und abenteuerlich sein – ein Traum für Offroad-Fahrer, hier gäbe es noch Pisten… Wir mussten nicht lang suchen: Von Montenegro auf der M-4 / E762 fahrend überschreiten wir am 1. September 2017 am Skutarisee die Grenze zu Albanien. Hier geht … Mehr Theth – Abenteuerstraße zum Wasserfall

Montenegro – Im Land der schwarzen Berge

Wenn man „Montenegro“ hört, könnte man meinen, das Land hat etwas mit Spanien zu tun. Weit gefehlt. In der Landessprache heißt das Land Crna Gora, was so viel wie „schwarzes Gebirge“ oder „schwarzer Wald“ bedeutet. Früher nannte man das Land auch „Schwarzenberg“. Der Landesname leitet sich vom Venetischen „montagna negra“ ab. Nachdem das Land lange … Mehr Montenegro – Im Land der schwarzen Berge

Bosnien-❤️egowina

Bosnien und Herzegowina (BiH) hat mich (und Alex auch) sehr überrascht. Ich kannte BiH leider nur vom Bosnienkrieg, daher war für mich BiH insgesamt immer noch grau und zerfallen, obwohl der Bosnienkrieg ja inzwischen auch schon über zwei Jahrzehnte her ist. Die Bilder aus den Medien haben sich dermaßen im Kopf festgebrannt, dass ich ein … Mehr Bosnien-❤️egowina

Mazedonien: eine Mountainbike(tor)tour im Nationalpark Galicica

Wir finden einen wunderschön gelegenen Übernachtungsplatz mit Aussicht in den Bergen zwischen Lake Prespa und Ohridsee. Wir haben noch gar nicht richtig eingeparkt, da hält ein PKW neben uns. Ein Guide steigt mit vier Touristen aus. Er fragt uns, wohin wir wollen. Das wüssten wir auch noch nicht so richtig, aber wir wollten gerne den … Mehr Mazedonien: eine Mountainbike(tor)tour im Nationalpark Galicica

Mazedonien und der ewige Namensstreit

Als wir so durch Griechenland fahren kommen wir an einem Schild vorbei: „Welcome to Region West-Macedonia“ steht da. Moment, denke ich, sind wir falsch abgebogen? Mazedonien liegt doch ganz woanders… komisch. Und weil ich mich schon immer gefragt habe, warum die Republik Mazedonien einen so kompliziert langen Namen trägt, nämlich FYROM (häufig sieht man ihn … Mehr Mazedonien und der ewige Namensstreit

Meteora – Asketisches Leben in bis zu 500 m Höhe

Eigentlich wollen wir nur klettern. Im Kletterführer finden wir einen Ort, der so einigermaßen auf unserer Route Richtung Deutschland liegt: Kastraki in Thessalien. Die dunklen Konglomeratfelsen sehen auf dem ersten Blick zwar nicht so einladend aus, versprechen aber schöne Mehrseillängentouren mit Blick auf den hübschen Ort Kastraki. Unseren Übernachtungsplatz finden wir noch vor den Toren … Mehr Meteora – Asketisches Leben in bis zu 500 m Höhe

Griechenland: Windsurfen auf Limnos

Ja, zugegeben: wenn man vom Windsurfen in Griechenland spricht, wird man nicht direkt als Erstes an Limnos denken. Da gibt es andere berühmte Spots auf Kos, Naxos etc. Uns jedoch verschlägt es nach Limnos…, Olis Idee! Mit dem wir uns in Griechenland wieder treffen. Er hat lange recherchiert, die Winde um Griechenland genauestens studiert, hat sich … Mehr Griechenland: Windsurfen auf Limnos

Der an Porphyrie leidende Adlige mit dem Zahnproblem, dem Renfield-Syndrom…

…der Allium- und Staurophobie. Und außerdem hat er auch noch Angst vor Weihwasser. Graf Dracula ist’n ziemlich armer Kerl. Und fast hätt‘ ich’s vergessen… Als wir uns von den Karpaten wieder auf den Weg in die Werkstatt machen, wollen wir uns noch Draculas Schloss (von außen) angucken. Wenn man schon in Transilvanien ist, gehört das … Mehr Der an Porphyrie leidende Adlige mit dem Zahnproblem, dem Renfield-Syndrom…

Karpaten II: Moldoveanu – Auf dem höchsten Berg Rumäniens

Der Moldoveanu misst 2.544 m und ist damit der höchste Berg Rumäniens. Wir parken das WoMo knapp hinter Victoria, innerhalb der letzten Siedlung auf einer kleinem Lichtung. Da, wo man eigentlich nicht hin darf, weil das auf einem Schild steht: Durchfahrt für den öffentlichen Verkehr verboten. Wir haben keinen Parkplatz gefunden, also ignorierten wir das Schild … Mehr Karpaten II: Moldoveanu – Auf dem höchsten Berg Rumäniens

Karpaten I: Klettern und Klettersteig

Die Karpaten sind ein über 1.300 km langes und 100-350 km breites Hochgebirge in Europa. Das höchste Massiv der Karpaten ist die Hohe Tatra, in der Slowakei. Es wird vom Făgăraș-Massiv in den Südkarpaten, in Rumänien gefolgt. Hier befindet sich auch der höchste Berg Rumäniens: der Moldoveanu. Auf dem Weg zum höchsten Berg Rumäniens stehen … Mehr Karpaten I: Klettern und Klettersteig

„Bezappzarappt“ in Konstanza

Eines vorweg: wir sind bis heute nicht sicher, ob wir beklaut wurden, aber es ist interessant, mit welchen Methoden gearbeitet wird! Unser vorerst letzter Tag in Konstanza. Das Differential ist ausgetauscht und wir können am nächsten Tag zur Probefahrt in die Karpaten antreten. Die ganze Zeit über sind wir am Mamaia Beach etwas essen gegangen. Heute … Mehr „Bezappzarappt“ in Konstanza

Paddeln im Donaudelta und: Vorsicht bei „Prost!“

Von der Cheile Dobrogei fahren wir weiter nach Tulcea. Tulcea ist ein hübscher Ort vor dem Donaudelta. Hier sitzen wir im „The Bakers“ und stärken uns für die Überfahrt, denn wir müssen eine Fähre nehmen, um ins Donaudelta zu kommen. Im Café bekommen wir plötzlich von einem wildfremden Mann eine Schüssel Kirschen hingestellt – nur … Mehr Paddeln im Donaudelta und: Vorsicht bei „Prost!“

Cheile Dobrogei: Klettern unter Zieseln

Während wir darauf warten, dass unsere Ersatzteile in Constanza eintreffen, mieten wir uns ein Auto und fahren mit Zelt, Kletterequipment und Kanu Richtung Donau-Delta. Im Vorhinein hatten wir recherchiert, wo man in Constanzas Nähe klettern gehen kann. An dieser Stelle großen Dank an Max aus der großen Klettergruppe Deutschland, der uns die entsprechenden Seiten aus … Mehr Cheile Dobrogei: Klettern unter Zieseln

Odyssee Teil 4 – Abgeschleppt in Rumänien: 3,50 m + 1,20 m = fast 4,50 m! (Oder: Was nicht passt, wird passend gemacht!)

Mitten in der Nacht um Punkt 3 Uhr klopft es laut an der Tür. Wir schrecken aus dem Schlaf hoch. Der Abschlepper ist da, obwohl wir dem Dispatcher gegenüber deutlich gemacht haben, dass wir Zeit haben und getrost bis zum nächsten Tag warten können! Ein gebürtiger Spanier zusammen mit dem jungen Mann von vorhin stehen … Mehr Odyssee Teil 4 – Abgeschleppt in Rumänien: 3,50 m + 1,20 m = fast 4,50 m! (Oder: Was nicht passt, wird passend gemacht!)

Odyssee Teil 3 – Grenzmarathon im Schneckentempo

Der kürzeste Weg für uns nach Rumänien wäre der Weg über die transnistrische Grenze gewesen. Transnistrien ist aber eine abtrünnige Republik, bei der man nicht so genau weiß, was einen bei der Grenzabfertigung erwartet. Außerdem kann Viktor uns nicht über das Grenzgebiet abschleppen, weil er seine Papiere nicht dabei hat. Wir müssen es also aus … Mehr Odyssee Teil 3 – Grenzmarathon im Schneckentempo

Auf in die Ukraine

Wir haben uns lange Gedanken darüber gemacht, wie unsere weitere Route nach dem Besuch von Sankt Petersburg aussehen könnte. Ursprünglich hatten wir geplant, über das Baltikum in den Süden zu fahren. Aber uns gefiel es so gut in Russland, dass wir länger bleiben wollten. Zudem hatten wir ja einige Tage damit zugebracht, eine russische Haftpflichtversicherung … Mehr Auf in die Ukraine

Helsinki: Post – Auf der Suche nach den Paketen

Wir warten auf zwei Pakete. Mangels Campingplatz (obwohl wir gerade ausnahmsweise für eine Nacht auf dem Rastila-Campingplatz außerhalb Helsinkis stehen, weil wir Wäsche waschen müssen und Alex wieder einen Termin im Friseursalon Nicole hat) haben wir uns schlau gemacht, wie man sich Pakete zur Post schicken lassen kann. Das scheint total einfach: Empfängername, Poste Restante, Bestimmungsort … Mehr Helsinki: Post – Auf der Suche nach den Paketen

Das älteste Holzhausviertel…

… neeeee, nicht der Welt. Auch nicht Europas… Aber Skandinaviens :). Die 1442 gegründete hölzerne Altstadt (Vanha Rauma) im Südwesten mit ihren fast 600 Einwohnern und 600 Gebäuden ist UNESCO Weltkulturerbe. Damit ist Rauma mit der guterhaltenen Altstadt aus Holz die drittälteste Stadt Finnlands (nach Turku und Porvoo). Fröhlich bunte Holzhäuser, dekorative Tore, verzierte Fassaden … Mehr Das älteste Holzhausviertel…

Auf nach Helsinki und: Visaanträge für Russland

Wer garantiert Rentiere auf der Straße sehen will, muss nur die 843 an der russischen Grenze entlangfahren: hier gibt es einige Rentierfarmen. In Lappland bzw. in der nördlichen Hälfte Finnlands wird noch die Rentierzucht betrieben. Teilweise sind sie komplett domestiziert, teilweise halbdomestiziert, das heißt, sie laufen frei herum, aber der Rentierzüchter guckt ab und zu mal nach seinen … Mehr Auf nach Helsinki und: Visaanträge für Russland

Karhunkierros: Auf der Bärenrunde

Alex ist leicht erkältet. Und dieses Souvenir haben wir – ausgerechnet – vom Besuch beim Weihnachtsmann :D. In den letzten Wochen/Monaten hatten wir kaum sozialen Kontakt, haben uns weitgehend von großen Städten ferngehalten. Und da niest beim Weihnachtsmann neben Alex eine Dame; *zack* ist er erkältet. Einsamkeit verweichlicht! Karhunkierros kommt einem eher spanisch vor, ist … Mehr Karhunkierros: Auf der Bärenrunde

Eisklettern in Posio

Als wir von Rovaniemi Richtung Süden fahren, laufen plötzlich Rentiere über die Straße:   Autos scheinen die Tiere nicht aus der Ruhe zu bringen, wohl aber aufdringliche Paparazzi, die aus dem Fahrzeug hüpfen und im Schnee hinterherstapfen, um Fotos zu schießen. Unser nächstes Ziel ist Korouoma, ein Naturschutzgebiet in der Nähe von Posio. Hier soll … Mehr Eisklettern in Posio

Gänsehaut in der Schneesauna und: „Der Tisch tropft!“

Wusstet ihr, dass das Wort „Sauna“ aus dem Finnischen kommt? Es ist das einzige finnische Wort, das international in andere Sprachen aufgenommen wurde. Die Sauna hat in Finnland eine besondere Bedeutung. Angeblich gibt es in Finnland so viele Saunen, dass alle 5,4 Mio Einwohner gleichzeitig darin Platz haben: es gibt schätzungsweise 2-3 Mio Saunen. Es … Mehr Gänsehaut in der Schneesauna und: „Der Tisch tropft!“

Zu Besuch bei Santa Claus

Ich hab‘ vor langer Zeit mal gehört, dass der Weihnachtsmann in Rovaniemi wohnt und arbeitet. Da müssen wir natürlich hin! Da Rovaniemi aber knapp unterhalb des nördlichen Polarkreises liegt (das will Rovaniemi nicht so richtig wahrhaben, deswegen verkleinern sie die Landkarte auf Bildern so weit, bis es aussieht, als würde Rovaniemi auf dem Polarkreis liegen :D), … Mehr Zu Besuch bei Santa Claus

Ein Eishotel schmilzt

Nun sind wir doch noch mal in Schweden, fahren sogar die selbe Straße, die wir bereits bei unserem kurzen Schwedenabstecher genommen haben. Da wir vom Nordkap noch einmal in die Lyngenalpen gefahren sind, liegt Schweden auf dem Weg nach Finnland. Ursprünglich wollten wir in Abisko in einem Canyon im Nationalpark (direkt am Tourismuscenter) Eisklettern, aber … Mehr Ein Eishotel schmilzt

Skimountaineering in den Lyngenalpen Part II

Nach unserem kleinen Abstecher über die Landesgrenze (siehe Finnland) wollen wir unsere Liste der bestiegenen Berge in den Lyngenalpen erweitern: und zwar um Storgalten (1.219 m), Sofiatinden (1.222 m) und Tafeltinden (1.395). Es ist Gründonnerstag, Ostern steht vor der Tür, die Sonne lacht, die Temperaturen sind angenehm warm und so tummeln sich etliche Tourengeher auf … Mehr Skimountaineering in den Lyngenalpen Part II

Ein Elch, ein Elch!

Wir sind ja nun schon seit zwei Monaten in Norwegen unterwegs. Überall sieht man Schilder, die vor querenden Elchen warnen, aber es läuft uns einfach keines der Tiere über den Weg. Die einzigen Elche, die wir sehen, befinden sich auf besagten Warnschildern. Ich entwickle sogar eine hochtechnologische Elchfalle: ein durch einen Faden an leeren Bierdosen … Mehr Ein Elch, ein Elch!

Skimountaineering in Finnland: Saana bei -20 Grad

Als wir gelesen haben, dass man in Finnland Skimountaineering betreiben kann, waren wir überrascht. Hohe Berge in Finnland? Zugegeben: die Auswahl hält sich in Grenzen. Dort, wo sich Finnland im Nordwesten ein bisschen zwischen Schweden und Norwegen verirrt, da gibt’s auch Berge. Wir haben nur einen Berg mit einer Wegbeschreibung gefunden, den 1.029 m hohen … Mehr Skimountaineering in Finnland: Saana bei -20 Grad

„No North Cape today“ – Abwettern vor dem Nordkap

Da es zu warm zum Skifahren ist, brechen wir unseren Aufenthalt am Montag, 14. März 2016, in den Lyngenalpen ab und ziehen das Nordkap einfach vor. Nach dem Wetterbericht soll es mindestens eine Woche lang regnen, also macht es keinen Sinn zu warten, bis sich das Wetter bessert. Um die 500 km weiter sind wir … Mehr „No North Cape today“ – Abwettern vor dem Nordkap

Skimountaineering: Tromsø und Lyngenalpen, Part I

Tromsø ist umgeben von Bergen. Mit den kahlen Bäumen vom Fuß der verschneiten Berge bis zur Mitte sehen sie aus wie weißes Gestein mit Dreitagebart. Ohne Tourenguide ist es schwierig, geeignete Berge zu finden. Das Gesicht eines Berges verändert sich. Sieht er noch von weitem begehbar aus, ändert sich das häufig, wenn man direkt vor … Mehr Skimountaineering: Tromsø und Lyngenalpen, Part I

Polarlichter in den Lyngenalpen

Nachdem wir heute unsere längste Skitour mit 1.714 Höhenmeter auf den Holmbukttind (in der Nähe von Tromsø) unternommen haben, haben wir auch noch das große Glück, wundervolle Polarlichter beobachten zu können. Starke Sonnenaktivität und sternenklarer Nachthimmel scheinen einfache Voraussetzungen zu sein, aber aus unserer Erfahrung treffen diese dann doch nicht so häufig zusammen. Eine Voraussetzung … Mehr Polarlichter in den Lyngenalpen

Tromsø: wenn ein Telefonanbieter plötzlich verschwindet

Das gibt’s nicht: da sind wir mal kurz außer Landes und schon ist der Telefonanbieter weg. Unser Internet ist alle, wir brauchen neue Voucher. NetCom und Telnor bieten für viel Geld SIM-Karten für diejenigen an, die sich nur vorübergehend in Norwegen aufhalten. Just an dem Tag, als wir Ende Januar bei NetCom nach einer SIM-Karte fragten, … Mehr Tromsø: wenn ein Telefonanbieter plötzlich verschwindet

Auf dem Weg zu den Lofoten

Die norwegische Sprache ist eine nordgermanische Sprache, zum Teil stark vom Mittelniederdeutschen geprägt. Beim Lesen kommen ein paar Wörter bekannt vor, kann sie aus dem Deutschen ableiten; teilweise finden sich sogar komplette deutsche Wörter im norwegischen Wortschatz. Das hilft aber trotzdem nicht weiter, weil man die Norweger ja doch nicht versteht. Die drei festlandskandinavischen Sprachen … Mehr Auf dem Weg zu den Lofoten

Skitour mit Genussabfahrt in Norwegen: Storhornet (Oppdal)

Ortswechsel: Oppdal. Auf dem Weg dorthin wollen wir eigentlich noch auf den Snøhetta, nicht nur, weil es dort Moschusochsen zu sehen gäbe, sondern weil auch der Blick sehr schön sein soll. Die Strecke bis zum Gipfel soll schon um die 20 km betragen, also sind wir auf eine Hütte angewiesen. Als wir die letztem Kilometer zum … Mehr Skitour mit Genussabfahrt in Norwegen: Storhornet (Oppdal)