Türkei die Zweite: Quer durchs Land

Letztes Jahr hatten wir bereits eine Runde durch die Türkei gedreht, waren an beiden Küsten, in Pamukkale sowie Kappadokien. Dieses Mal wollen wir mitten durch. Angefangen haben wir in Istanbul Was in Griechenland nicht geklappt hat, holen wir in Istanbul nach: unsere Iran-Visa! Das ist eine Story für sich und folgt bald im separaten Beitrag. … Mehr Türkei die Zweite: Quer durchs Land

Griechenlands schöne Strände: Peloponnes und Chalkidiki

Um es kurz zu machen: sie sind ein Traum! Wunderschöne Strände, klarstes Wasser ohne jeglichen Müll. Wir hätten Monate damit verbringen können, an den schönsten Stränden zu stehen, weil man außerhalb der Saison einfach überall stehen bleiben kann. Es gibt natürlich noch unzählige weitere schöne Strände (insbesondere auf den Griechischen Inseln). Wer noch gute Tips … Mehr Griechenlands schöne Strände: Peloponnes und Chalkidiki

Berat, Gjirokastër, ein Schwefelbad und NOCH ein ‚Blaues Auge‘

Wenn man nach Sehenswürdigkeiten in Albanien sucht, stößt man unweigerlich auf die beiden hübschen Städte Berat und Girokastër, sowie das „Blue Eye“ im Süden Albaniens. Da müssen wir natürlich hin! Berat Berat (albanisch auch Berati) liegt am Fluss Osum und wird auch „Die Stadt der tausend Fenster“ genannt. 1961 wurde sie offiziell zur Museumsstadt ernannt, … Mehr Berat, Gjirokastër, ein Schwefelbad und NOCH ein ‚Blaues Auge‘

Korab: Gipfelglück auf dem höchsten Berg

Wir wollen mal wieder auf einen höchsten Berg. Ich finde den Berg Korab; er ist zugleich Albaniens UND Mazedoniens höchster Gipfel! Zwei Fliegen mit einer Klappe. Ich Fuchs! 😀 Der Berg liegt exakt dort, wo die mazedonisch-albanische Grenze verläuft und ist der höchste Gipfel des Korabgebirges. Die Höhe ist ein bisschen streitig: albanische Quellen geben … Mehr Korab: Gipfelglück auf dem höchsten Berg

Mazedonien: eine Mountainbike(tor)tour im Nationalpark Galicica

Wir finden einen wunderschön gelegenen Übernachtungsplatz mit Aussicht in den Bergen zwischen Lake Prespa und Ohridsee. Wir haben noch gar nicht richtig eingeparkt, da hält ein PKW neben uns. Ein Guide steigt mit vier Touristen aus. Er fragt uns, wohin wir wollen. Das wüssten wir auch noch nicht so richtig, aber wir wollten gerne den … Mehr Mazedonien: eine Mountainbike(tor)tour im Nationalpark Galicica

Meteora – Asketisches Leben in bis zu 500 m Höhe

Eigentlich wollen wir nur klettern. Im Kletterführer finden wir einen Ort, der so einigermaßen auf unserer Route Richtung Deutschland liegt: Kastraki in Thessalien. Die dunklen Konglomeratfelsen sehen auf dem ersten Blick zwar nicht so einladend aus, versprechen aber schöne Mehrseillängentouren mit Blick auf den hübschen Ort Kastraki. Unseren Übernachtungsplatz finden wir noch vor den Toren … Mehr Meteora – Asketisches Leben in bis zu 500 m Höhe

Griechenland: Windsurfen auf Limnos

Ja, zugegeben: wenn man vom Windsurfen in Griechenland spricht, wird man nicht direkt als Erstes an Limnos denken. Da gibt es andere berühmte Spots auf Kos, Naxos etc. Uns jedoch verschlägt es nach Limnos…, Olis Idee! Mit dem wir uns in Griechenland wieder treffen. Er hat lange recherchiert, die Winde um Griechenland genauestens studiert, hat sich … Mehr Griechenland: Windsurfen auf Limnos

Karpaten II: Moldoveanu – Auf dem höchsten Berg Rumäniens

Der Moldoveanu misst 2.544 m und ist damit der höchste Berg Rumäniens. Wir parken das WoMo knapp hinter Victoria, innerhalb der letzten Siedlung auf einer kleinem Lichtung. Da, wo man eigentlich nicht hin darf, weil das auf einem Schild steht: Durchfahrt für den öffentlichen Verkehr verboten. Wir haben keinen Parkplatz gefunden, also ignorierten wir das Schild … Mehr Karpaten II: Moldoveanu – Auf dem höchsten Berg Rumäniens

Karpaten I: Klettern und Klettersteig

Die Karpaten sind ein über 1.300 km langes und 100-350 km breites Hochgebirge in Europa. Das höchste Massiv der Karpaten ist die Hohe Tatra, in der Slowakei. Es wird vom Făgăraș-Massiv in den Südkarpaten, in Rumänien gefolgt. Hier befindet sich auch der höchste Berg Rumäniens: der Moldoveanu. Auf dem Weg zum höchsten Berg Rumäniens stehen … Mehr Karpaten I: Klettern und Klettersteig

Paddeln im Donaudelta und: Vorsicht bei „Prost!“

Von der Cheile Dobrogei fahren wir weiter nach Tulcea. Tulcea ist ein hübscher Ort vor dem Donaudelta. Hier sitzen wir im „The Bakers“ und stärken uns für die Überfahrt, denn wir müssen eine Fähre nehmen, um ins Donaudelta zu kommen. Im Café bekommen wir plötzlich von einem wildfremden Mann eine Schüssel Kirschen hingestellt – nur … Mehr Paddeln im Donaudelta und: Vorsicht bei „Prost!“

Cheile Dobrogei: Klettern unter Zieseln

Während wir darauf warten, dass unsere Ersatzteile in Constanza eintreffen, mieten wir uns ein Auto und fahren mit Zelt, Kletterequipment und Kanu Richtung Donau-Delta. Im Vorhinein hatten wir recherchiert, wo man in Constanzas Nähe klettern gehen kann. An dieser Stelle großen Dank an Max aus der großen Klettergruppe Deutschland, der uns die entsprechenden Seiten aus … Mehr Cheile Dobrogei: Klettern unter Zieseln

Karhunkierros: Auf der Bärenrunde

Alex ist leicht erkältet. Und dieses Souvenir haben wir – ausgerechnet – vom Besuch beim Weihnachtsmann :D. In den letzten Wochen/Monaten hatten wir kaum sozialen Kontakt, haben uns weitgehend von großen Städten ferngehalten. Und da niest beim Weihnachtsmann neben Alex eine Dame; *zack* ist er erkältet. Einsamkeit verweichlicht! Karhunkierros kommt einem eher spanisch vor, ist … Mehr Karhunkierros: Auf der Bärenrunde

Eisklettern in Posio

Als wir von Rovaniemi Richtung Süden fahren, laufen plötzlich Rentiere über die Straße:   Autos scheinen die Tiere nicht aus der Ruhe zu bringen, wohl aber aufdringliche Paparazzi, die aus dem Fahrzeug hüpfen und im Schnee hinterherstapfen, um Fotos zu schießen. Unser nächstes Ziel ist Korouoma, ein Naturschutzgebiet in der Nähe von Posio. Hier soll … Mehr Eisklettern in Posio

Ein Eishotel schmilzt

Nun sind wir doch noch mal in Schweden, fahren sogar die selbe Straße, die wir bereits bei unserem kurzen Schwedenabstecher genommen haben. Da wir vom Nordkap noch einmal in die Lyngenalpen gefahren sind, liegt Schweden auf dem Weg nach Finnland. Ursprünglich wollten wir in Abisko in einem Canyon im Nationalpark (direkt am Tourismuscenter) Eisklettern, aber … Mehr Ein Eishotel schmilzt

Skimountaineering in den Lyngenalpen Part II

Nach unserem kleinen Abstecher über die Landesgrenze (siehe Finnland) wollen wir unsere Liste der bestiegenen Berge in den Lyngenalpen erweitern: und zwar um Storgalten (1.219 m), Sofiatinden (1.222 m) und Tafeltinden (1.395). Es ist Gründonnerstag, Ostern steht vor der Tür, die Sonne lacht, die Temperaturen sind angenehm warm und so tummeln sich etliche Tourengeher auf … Mehr Skimountaineering in den Lyngenalpen Part II

Skimountaineering in Finnland: Saana bei -20 Grad

Als wir gelesen haben, dass man in Finnland Skimountaineering betreiben kann, waren wir überrascht. Hohe Berge in Finnland? Zugegeben: die Auswahl hält sich in Grenzen. Dort, wo sich Finnland im Nordwesten ein bisschen zwischen Schweden und Norwegen verirrt, da gibt’s auch Berge. Wir haben nur einen Berg mit einer Wegbeschreibung gefunden, den 1.029 m hohen … Mehr Skimountaineering in Finnland: Saana bei -20 Grad

Skimountaineering: Tromsø und Lyngenalpen, Part I

Tromsø ist umgeben von Bergen. Mit den kahlen Bäumen vom Fuß der verschneiten Berge bis zur Mitte sehen sie aus wie weißes Gestein mit Dreitagebart. Ohne Tourenguide ist es schwierig, geeignete Berge zu finden. Das Gesicht eines Berges verändert sich. Sieht er noch von weitem begehbar aus, ändert sich das häufig, wenn man direkt vor … Mehr Skimountaineering: Tromsø und Lyngenalpen, Part I

Skitour mit Genussabfahrt in Norwegen: Storhornet (Oppdal)

Ortswechsel: Oppdal. Auf dem Weg dorthin wollen wir eigentlich noch auf den Snøhetta, nicht nur, weil es dort Moschusochsen zu sehen gäbe, sondern weil auch der Blick sehr schön sein soll. Die Strecke bis zum Gipfel soll schon um die 20 km betragen, also sind wir auf eine Hütte angewiesen. Als wir die letztem Kilometer zum … Mehr Skitour mit Genussabfahrt in Norwegen: Storhornet (Oppdal)

Skitour in Norwegen: Krosshø bei -14 Grad

Wir sind immer noch in Gotli. Es ist so kalt, dass unsere KCT-Fenster mit Doppelverglasung einfrieren!     -20 Grad in der Nacht, -14 Grad tagsüber. Heute wollen wir auf den Krosshø, dessen Gipfel von unten aus nicht zu sehen ist (das wissen wir aber beim Aufstieg noch nicht).   Unser erster Eindruck von Norwegen ist, … Mehr Skitour in Norwegen: Krosshø bei -14 Grad

Skitour in Norwegen: Skridulaupen bei -10 Grad

Vor rund 2500 Jahren schon verwendeten die Norweger lange, schmale Bretter, um sich in schneereichen Wintern besser bewegen zu können. Diese Hölzer nannten die Norweger „Ski“. Erst im 19. Jahrhundert trugen die Norweger das Skifahren in die weite Welt. Anfang des 21. Jahrhunderts fanden Wissenschaftler bei Ausgrabungen bei Vis (im Nordwesten Russlands) einige Skifragmente, die … Mehr Skitour in Norwegen: Skridulaupen bei -10 Grad

Ein Geysir, noch mehr Wasserfälle und: ein Zentimeter kostet uns zwei Stunden

Der Strokkur (zu deutsch: Butterfass), der Geysir im Geothermalgebiet Haukadalur, ist ziemlich zuverlässig. Alle (weniger als) 10 min kommt’s ihm hoch, deswegen fahren wir da auch hin. Außerdem liegt er im „Golden Circle“ (die isländische Bezeichnung finde ich viel lustiger: Gullni hringurinn), der beliebten Reiseroute der Touristen in Süd- und Südwestisland, die neben dem Geysir … Mehr Ein Geysir, noch mehr Wasserfälle und: ein Zentimeter kostet uns zwei Stunden

Am Snæfellsjökull und: eine gefährliche Wandertour am Glymur

Jules Verne hat in seinem Buch den Snæfellsjökull (isländisch für „Schneeberggletscher“) als Eingang zur „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ gewählt. Zu Recht! Schneeweiß thront er auf der Snæfellsness, der Halbinsel im Nordwesten Islands. Ursprünglich hieß er einfach Snæfell. Da man ihn aber nicht mehr von zwei anderen Bergen unterscheiden konnte, die denselben Namen trugen, hing … Mehr Am Snæfellsjökull und: eine gefährliche Wandertour am Glymur

Sonnenaufgang für Faule, Robben und: die nächste Aurora Borealis

Jetzt im Dezember geht die Sonne erst so zwischen 11 und 11:30 Uhr auf und bereits gegen 15:30 Uhr wieder unter! Das hat gleich mehrere Vorteile: man kann theoretisch lange liegenbleiben und man hat bei schönem Wetter wunderschönes Sonnenaufgangs- bzw -untergangslicht! An einem Stück! Und das vier Stunden lang! Das ist so schön, dass man … Mehr Sonnenaufgang für Faule, Robben und: die nächste Aurora Borealis

Nach dem Sturm ist vor dem Sturm, Polarlichter und: Bier und Wein – das haut rein!

Der zweite Sturm seit unserer Ankunft hat uns schön zugeschneit. Wir ziehen auf die Vorderräder Schneeketten drauf und Alex gibt mit Allrad und Untersetzungsgetriebe Vollgas nach vorn. Nach einigen Metern bleibt er stecken: die Schneeverwehung ist einfach zu hoch. Wir stecken bis zur Stoßstange im Schnee. Also rückwärts wieder raus und Wenden in gefühlt 80 … Mehr Nach dem Sturm ist vor dem Sturm, Polarlichter und: Bier und Wein – das haut rein!

Jersey und: Auf der Jagd nach der berühmten „Jersey Black Butter“

Auf dem Weg durch Frankreich schauen wir immer wieder die Wettervorhersage: wir hoffen auf Sonne, wenn wir mit den Rädern zu den Kanalinseln fahren. Die einzigen (einigermaßen) sonnigen Tage, die uns angezeigt werden, sind vom 21. bis 23. August. Davor und danach ist Regen angesagt. Genau diese Tage werden also für die Kanalinseln geplant, nicht … Mehr Jersey und: Auf der Jagd nach der berühmten „Jersey Black Butter“

Canyoning in den westlichen Pyrenäen: Gorge de l’Aidy – oder: Die Schlucht der Feuersalamander

Wir übernachten im Wald, direkt an der Ausstiegsstelle der Schlucht im Forêt d’Issaux auf der französischen Seite der Pyrenäen. Es soll sich um eine sehr enge Schlucht handeln, deren lange Engpassagen je nach Pegelstand äußerst gefährlich sein können. Ist an der Einstiegsstelle bereits reichlich Wasser vorhanden, so steht es im Canyoningführer, sollte die Tour unterlassen … Mehr Canyoning in den westlichen Pyrenäen: Gorge de l’Aidy – oder: Die Schlucht der Feuersalamander

Canyoning in den westlichen Pyrenäen: Barranco de las Palomeras del Fornocal – oder: Enger geht’s nicht!

Bevor wir wieder nach Frankreich fahren, wollen wir auf der spanischen Seite der Pyrenäen noch den Barranco de las Palomeras mitnehmen. Wir wollen anderes Gestein kennenlernen: Konglomerat. Das sieht aus als wären Kieselsteine in einen Zementmischer geraten und in die Landschaft gespritzt worden. Das Gestein ist relativ dunkel und sieht nicht sehr einladend aus. Vom … Mehr Canyoning in den westlichen Pyrenäen: Barranco de las Palomeras del Fornocal – oder: Enger geht’s nicht!

Canyoning in der Sierra de Guara: Río Vero – oder: Länger als lang

Mit immer noch offenen Blasen an meinen Füßen wollen wir heute unsere bisher längste Canyoning-Tour unternehmen: den Rio Vero entlang. Es handelt sich um den berühmten Canyon zwischen Lecina und Alquézar, eine imposante Schlucht aus wundervoll gefärbtem Kalkstein. 8 km lang ist die Tour mit einem Höhenunterschied von 220 m. Am Abend zuvor haben wir … Mehr Canyoning in der Sierra de Guara: Río Vero – oder: Länger als lang

Canyoning in der Sierra de Guara: zwei auf einen Streich

Heute haben wir gleich zwei Canyons geplant: den Barranco Basender und den Barranco de la Portiacha. Beide sind gut vom Portiacha-Parkplatz zwischen Colungo und Arcusa auf der A-2205 zu erreichen. Der Basender ist mit einem Schwierigkeitsgrad II (von V) im Gegensatz zum Portiacha mit einem Schwierigkeitsgrad IV (von V) – wegen der Abseillänge – relativ … Mehr Canyoning in der Sierra de Guara: zwei auf einen Streich

Canyoning in den westlichen Pyrenäen: Barranco Aguaré

Der Stellplatz am Ende des Ortes Canfranc ist sehr hübsch: direkt am Fluss auf einer gemähten Wiese. Zwischen 9 und 10 Uhr laufen wir mit unserem Canyoninggepäck, mit neuem Seil und Rucksack, in den Ort rein und folgen schließlich dem Wanderweg GR 11.1. Er führt bergauf, teilweise steil ansteigend, durch einen schönen Wald und bietet … Mehr Canyoning in den westlichen Pyrenäen: Barranco Aguaré

Canyoning in den westlichen Pyrenäen: Garganta del Gállego

Nachdem wir uns gestern bereits unseren Abseilpunkt gesucht haben, geht es heute Morgen um den Túnel de Escarra herum bis zum gelichteten Uferhang. Abseilpunkte gibt es nicht. Der erste Baum ist nicht gut erreichbar, aber Alex probiert es trotzdem…, mit dem Ergebnis: der Baum hält nicht, zu dünn. Also muss die Leitplanke herhalten. Seil um … Mehr Canyoning in den westlichen Pyrenäen: Garganta del Gállego

Canyoning in den westlichen Pyrenäen: Barranco Gorgol

Wir sind wieder in den Pyrenäen, aber dieses Mal zum Canyoning. Wir haben das beide noch nie gemacht. Da es jedoch dem Klettern sehr ähnlich ist, kann’s ja so schwer nicht sein…, denken wir. In der Nähe von Biescas finden wir unsere erste Tour. Schwierigkeitsgrad II/III (von V), aber nur 300m lang. Am Abend zuvor … Mehr Canyoning in den westlichen Pyrenäen: Barranco Gorgol

Porto und ein Werkstattaufenthalt

Am 22. Juli 2015, einem Mittwoch, kommen wir schließlich in Porto, eine der ältesten Städte Europas, an. Sofort steuern wir die Peugeotwerkstatt am Rande Portos an; die Motorkontrolllampe leuchtet ja immer noch. Nachdem wir erklären haben, wo der Schuh drückt, notiert man sich unser Kennzeichen; wir sollen am nächsten Tag wiederkommen, man werde uns irgendwie … Mehr Porto und ein Werkstattaufenthalt

Am Torre und ein „kleiner“ Spaziergang

Wir wollen auf einen der höchsten Berge Portugals. Mit fast 2.000m ist der Torre attraktiv genug, um mit den Rädern hochzufahren. Als wir jedoch die Serpentinen zum Gipfel entlangschlängeln, finden wir keinen vernünftigen Stellplatz fürs WoMo. Plötzlich sind wir schon auf dem Gipfel, der überhaupt nicht imposant ist. Eigentlich besteht er nur aus einem Kreisel, … Mehr Am Torre und ein „kleiner“ Spaziergang

Lissabon

Als wir von den Stränden genug haben, wollen wieder mal in eine Stadt, und zwar gleich in die größte Stadt Portugals – ein schöner Kontrast zum ruhigen Strand. Da es in Lissabon selbst keine Möglichkeit gibt, das WoMo abzustellen und wir auch vermeiden wollen, das Fahrzeug aufgrund des hohen Diebstahlrisikos unbeaufsichtigt in einer Großstadt stehen … Mehr Lissabon

Sintra – oder „Wo gibt’s so viele Paläste auf einmal?“ – und Óbidos

Von Lissabon machen wir einen Abstecher nach Sintra. Laut Literatur machte das kühle Klima und die Gartenlandschaft diesen Ort zum beliebtesten Sommersitz portugiesischer Könige. Sintra ist wirklich sehr idyllisch.     In der Nähe des Parque de Monserrate finden wir unseren Stellplatz direkt im Wald vor einem Teich. Dort hinzukommen ist eine Herausforderung, denn die Straßen … Mehr Sintra – oder „Wo gibt’s so viele Paläste auf einmal?“ – und Óbidos

Sagres 

Nach Faro ist der nächste und vor allem lange Aufenthalt in Sagres und Umgebung. Sagres ist eine portugiesische Gemeinde im Westen der Algarve. In der Umgebung befindet sich auch der südwestlichste Punkt des europäischen Festlandes: Cabo de São Vicente. Sagres liegt in einem Naturschutzgebiet, dem (bitte einatmen) Parque Natural do Sudoeste Alentejano e Costa Vicentina (ausatmen). Direkt … Mehr Sagres 

Auf dem höchsten Gipfel Gibraltars

Vor dem Ort La Linea finden wir einen tollen WoMo-Übernachtungsplatz direkt am Strand. In der Ferne sehen wir bereits den berühmten Felsen von Gibraltar. Mit den Bikes fahren wir an der Küste entlang, bis der abgesperrte Grenzbereich kommt. Hier fahren wir den Grenzbereich entlang, bis zur Passkontrolle. Das geht ziemlich schnell und schon sind wir … Mehr Auf dem höchsten Gipfel Gibraltars

Am Mulhacén – Mit dem Mountainbike in den Wolken

Von der Küste machen wir einen kleinen Abstecher ins Hochland: der höchste Gipfel auf dem spanischen Festland lockt. Der Mulhacén misst ca. 3.400 m und wir wollen rauf…, bzw. so weit es eben geht, weil Alex’ Fuß ja immer noch Ruhe braucht. Theoretisch könnte man von Pampaneira zumindest bis zum Refugio Poquiera, einer Hütte auf … Mehr Am Mulhacén – Mit dem Mountainbike in den Wolken

Sadernes und ein Sturz

Ein neuer Kletterspot, ebenfalls auf der spanischen Seite der Pyrenäen, schön gelegen direkt hinter der spanischen Grenze, wenn man der engen, kurvigen Straße folgt. Es ist ein kleines Naturjuwel: nicht nur für Kletterer, sondern auch für Wanderer oder Radfahrer. Sadernes ist so klein, dass es lediglich einen Campingplatz mit einem kleinen Hostel und einer Kirche … Mehr Sadernes und ein Sturz

Klettern in Montgrony

Montgrony ist ein wundervoller Kletterspot Auf der spanischen Seite der Pyrenäen in der Nähe einer Kirche und mit schöner grüner Landschaft im Hintergrund. Montgrony eignet sich nicht nur zum Kletterurlaub, sondern auch zum Wandern hervorragend. Grüne geschwungene Berge, ein fantastischer Blick auf die Gegend, Ruhe… Wir bleiben direkt an dem Sektor „Parkingmeter“ stehen, da ist nämlich … Mehr Klettern in Montgrony