Die schönsten Wandertouren auf Martinique

Martinique gehört zu den Kleinen Antillen, einer Vulkankette, die das Karibische Meer vom Atlantik abgrenzt. Die Insel trägt den Beinamen „Insel der Blumen“ (‚madinina‘ in der Sprache der Karaiben): Helikonien, purpurfarbener Ingwer, Flamingoblumen, Bougainvillea, Blumenrohr, Alpinia oder Papageienschnabel, eine Vielzahl von Blumenarten (darunter 100 Orchideenarten) gedeihen im ganzjährigen Sommer der Insel bei durchgängig 30-34 Grad. Während … Mehr Die schönsten Wandertouren auf Martinique

Auf der Suche nach Asyl während des karibischen Lockdowns

Für die Ausreise aus Barbados müssen wir mit dem Boot schon wieder ins Hafenbecken, was uns nicht ganz einleuchtet, denn wir wollen ja weg. Dieses Mal müssen wir zwingend im großen Hafenbecken für die Kreuzfahrtschiffe anlegen. Glücklicherweise haben wir wenig Wind, so dass Alex gut manövrieren kann, aber das Anlegen an den riesigen harten Bumpern … Mehr Auf der Suche nach Asyl während des karibischen Lockdowns

Die Flucht nach Barbados

Ursprünglich hatten wir geplant, nach der Atlantiküberquerung auf Barbados zu landen, hatten jedoch den Plan wieder verworfen, weil ich gelesen habe, dass der Ankerplatz in der Carlisle Bay extrem „rolly“ sein soll – also sehr unruhig. Von „unruhig“ hatten wir während der Atlantikpassage bereits genug und wollten einen schönen ruhigen Ankerplatz, weshalb es uns nach … Mehr Die Flucht nach Barbados

Martinique: Vom Haul-out zum Lockdown

Es ist der 20. Februar 2020, als wir St. Lucia verlassen und nach Norden segeln. Früher wurde Martinique von St. Lucia aus verwaltet, aber seit 1979 ist St. Lucia unabhängig; etliche französischen Namen sind allerdings geblieben: Piton, Soufriere, Anse sowie viele Ortsnamen. Auf der Überfahrt sind wir mal wieder mega erfolgreich: ein Mahi-Mahi und ein … Mehr Martinique: Vom Haul-out zum Lockdown

St. Lucia und: Was Boots- und Hundebesitzer gemeinsam haben

Wir klarieren wieder auf Union Island ein und segeln zügig nach Bequia. Glenn und Michelle haben wir sofort auf dem Plotter und wissen, wo sie in der Bucht stehen. In der Nähe ankern wir, allerdings ist der Boden der freien Plätze schlecht: kein Sand, sondern tote Korallen/Stein, da gräbt sich der Anker nicht ein. Von … Mehr St. Lucia und: Was Boots- und Hundebesitzer gemeinsam haben

Carriacou und Grenada – Von Strand zu… Strand

Wenn man Namen wie Grenadinen, Grenada und Carriacou hört, könnte man meinen, wir segeln von einem leckeren Cocktail zum nächsten. Dabei segeln wir im Grunde von Strand zu Strand. Von Union Island machen wir noch einen kleinen Abstecher nach Petit St. Vincent, einer bildhübschen kleinen Insel mit einem Eco-Luxusresort unter tropischen Bäumen darauf. Segler sind … Mehr Carriacou und Grenada – Von Strand zu… Strand

SVG – Bequia, Mayreau, Union Island, Petit St. Vincent und die Tobago Cays

Zugegeben: Wir hatten ein bestimmtes  Bild von der Karibik: Obst in Hülle und Fülle, überall leckere, frischgepresste Säfte zu ebenso schmackhaften Preisen…, wächst doch schließlich überall – ist ja ständig warm mit einer Prise Regen… Als wir einkaufen gehen und zum ersten Mal die Preise hören, schlackern uns die Ohren. Haben wir richtig gehört? Für … Mehr SVG – Bequia, Mayreau, Union Island, Petit St. Vincent und die Tobago Cays

St. Vincent und die Grenadinen – Einreise mit Hindernissen

Es ist der 21. Dezember 2019 gegen 11:30 Uhr und wir haben es schon wieder eilig: gerade angekommen und Anker geworfen müssen wir schnellstens einchecken. Immigration und Zoll haben bestimmte Öffnungszeiten, deren Überziehen sich die Bürokraten bezahlen lassen; und das ist nicht gerade billig. Da wir nicht sicher sind, ob nur der Captain an Land … Mehr St. Vincent und die Grenadinen – Einreise mit Hindernissen

Die Atlantikpassage: Zu zweit auf hoher See

„Einmal den Atlantik überqueren!“ sagt Alex, als wir darüber sprechen, was unserer Meinung nach Highlights im Leben sein könnten/sollten. Dafür hatte er ja extra, ohne jemals ein Segelboot von innen gesehen zu haben, 2006 den Sportbootführerschein gemacht, um dem Traum ein bisschen näher zu kommen. Vor nicht mal einem Jahr haben wir MOCEAN gekauft, ohne … Mehr Die Atlantikpassage: Zu zweit auf hoher See

Klettern auf Teneriffa und die Waschmaschinenproblematik

Bevor es aufs offene Meer geht, füllen wir bei 18 Knoten von der Seite noch schnell die auf dem Weg nach Lanzarote verprassten 200 Liter Diesel auf: bereits 18-Knoten-Wind macht mit dem Boot, was er will. Es ist der 17. November 2019 gegen 9:00 Uhr, als wir dem Tankwart freundlich zuwinken und fröhlich um die … Mehr Klettern auf Teneriffa und die Waschmaschinenproblematik

Auf Schnupperkurs mit dem Atlantik: Durch die Straße von Gibraltar zu den Kanaren

Am 8. Oktober 2019 ist es also soweit: wir verlassen das kuschelige Mittelmeer und wollen raus auf den Atlantik. „Und, aufgeregt?“ frage ich Alex interessiert. Wir beide haben schlecht geschlafen, denn anders als in der Wettervorhersage prophezeit, frischt der Wind in der Nacht ordentlich auf und wir denken beide: „Oh oh!“ Wir überlegen tatsächlich kurz, … Mehr Auf Schnupperkurs mit dem Atlantik: Durch die Straße von Gibraltar zu den Kanaren

Ein Blitzbesuch in Chefchaouen und: Segelpassage von Al Hoceima nach Gibraltar

Die Marina liegt am Fuße des hübschen, hügeligen Ortes Al Hoceima. Da wir einige Tage Zeit haben, wollen wir erst mal das Boot saubermachen und uns einen Überblick verschaffen, was uns Marokko in der näheren Umgebung so bieten könnte. Bereits am zweiten Tag unseres Aufenthaltes bekomme ich dann aber plötzlich doch noch eine Nachricht aus … Mehr Ein Blitzbesuch in Chefchaouen und: Segelpassage von Al Hoceima nach Gibraltar

Mittelmeerpassage II: Monastir bis Al Hoceima – und eine Verfolgungsjagd

In Monastir versuchen wir die weitere Route zu planen. Weil wir nicht in einem Rutsch von Marokko gleich durch die Straße von Gibraltar wollen (und vielleicht aufgrund Wind und Strömung auch gar nicht können), wäre ein weiterer Aufenthalt in einer Marina kurz davor wünschenswert. Wir wollen unbedingt nach Gibraltar wegen möglicherweise guter Einkaufsbedingungen, aber keine … Mehr Mittelmeerpassage II: Monastir bis Al Hoceima – und eine Verfolgungsjagd

Mittelmeerpassage I: Kaş bis Monastir

Nachdem wir ja nun schon einige Monate Segelerfahrung gesammelt haben, soll es jetzt durchs Mittelmeer gehen. Uns geht ein bisschen die Muffe, weil wir noch nie über Nacht gesegelt sind. Tatsächlich waren es immer Tagesetappen von ein paar Stunden; die längste Etappe immerhin 10 Stunden (aber trotzdem nur tagsüber) Segeln. „Kann ja nicht so schwer … Mehr Mittelmeerpassage I: Kaş bis Monastir

Schöne türkische Küste: Traumhafte Buchten von Kuşadası bis Kaş

Ägäis, östliches Mittelmeer: uns hat die türkische Küste sehr überrascht. Vom anatolischen Hochplateau fallen hohe Berge hinab zur Küste – eine imposante Landschaft, die wir während des Segelns bestaunen konnten. Wir hätten nie gedacht, so viele schöne Ankerbuchten zu finden. Das Wasser ist extrem klar, in manchen Buchten leuchtet es geradezu türkisfarben, landseits mit Pinienwäldern … Mehr Schöne türkische Küste: Traumhafte Buchten von Kuşadası bis Kaş

Erste Ankererfahrungen

Ursprünglich hatten wir vor, noch während der Zeit in Kuşadası ab und zu mal über Nacht draußen zu ankern, bevor es richtig los geht, um keine bösen Überraschungen zu erleben. Dazu kam es aber irgendwie nie. Zunächst mangelte es an Strom (war ja ziemlich kalt bis Mitte April und so eine Elektroheizung schluckt mehr als … Mehr Erste Ankererfahrungen

Neues Antifouling und der Kampf um gute Preise

Wir hätten so gerne unsere MOCEAN in Kuşadası rausgeholt. Da kannten wir uns nach der langen Zeit aus, hätten Zeit gehabt… Aber es ist wie ist: unsere MOCEAN ist etwas zu dick für den dortigen Lift, also blieb uns nichts anderes übrig, als unseren Weg nach Kaş fortzusetzen und auf dem Weg dorthin zu schauen, welche … Mehr Neues Antifouling und der Kampf um gute Preise

Mit dem Benz auf letzter Fahrt

Ab der georgisch-türkischen Grenze fahren wir auf schnellem Weg Richtung Mittelmeerküste. Bis Alanya werden wir ständig von Polizei und Soldaten kontrolliert, teilweise mehrmals am Tag. Manchmal will man nur unsere Pässe sehen, manchmal aber auch ins Auto gucken. Irgendwann wird es uns zu viel. Wir stehen gerade in einer Verkehrskontrolle und sind fest der Meinung, … Mehr Mit dem Benz auf letzter Fahrt

Grenzerfahrung: Georgien – Türkei

Wir verlassen Georgien sozusagen durch die Hintertür: Vale Border. Georgien Auf schmaler Straße erreichen wir am 29. Oktober 2018 den Grenzposten um 13:35 Uhr. Wir müssen kurz Türen öffnen, Alex muss Fahrzeugpapiere und Führerschein (!) vorzeigen. Ja, Führerschein. Auch uns wundert das. Warum jetzt bei der Ausreise? Wir fragen nach, bekommen aber nur ein Lächeln … Mehr Grenzerfahrung: Georgien – Türkei

Georgien

Matschvulkane Was wir in Aserbeidschan verpasst haben, holen wir in Georgien nach: die Mud Volcanoes bei Dedopliszqaro District, Kakheti im Vashlovani Nationalpark, durch die eigentlich Aserbeidschan bekannt ist. Das geothermale Gebiet in Georgien erstreckt sich in der südöstlichen Nase, die nach Aserbeidschan hineinreicht, wo sich dieses geothermale Gebiet fortsetzt. Der Vashlovani Nationalpark mit seiner Wüsten- … Mehr Georgien

Grenzerfahrung: Russland – Georgien

Von Wolgograd fahren wir direkt nach Wladikawkas, der einzige geöffnete Grenzübergang nach Georgien. Dem Weg über Tscheschenien (Grosny) trauen wir nicht, weil wir nicht wissen, ob wir da überhaupt langfahren dürfen. In der Grenzregion ist die Polizeipräsenz deutlich und wir werden einige Male freundlich und schnell kontrolliert. Noch vor der Grenzstation übernachten wir, weil wir … Mehr Grenzerfahrung: Russland – Georgien

6.000 km durch Russland und ein Plan

Wir wollen auf dem schnellsten Weg von der Mongolei nach Georgien. Das sind 6.000 km durch Birkenwälder und Sumpfgebiete links und rechts der Straße. Da wir nur Single-Entry-Visa haben, können wir nicht durch Kasachstan, was bedeutet, dass wir einen großen Bogen um dieses Land machen müssen. Ulan-Ude, Irkutsk, Krasnojarsk, Atschinsk, Kemerowo, Nowosibirsk, Omsk. Von Omsk … Mehr 6.000 km durch Russland und ein Plan

So ein HumBUG: von Baumwanzen, Asbest und anderen Unwägbarkeiten auf der Langzeitreise ODER: Wenn Asphalt zu Wasser wird…

Eigentlich wollten wir ja ganz woanders langfahren. Eigentlich. Aber erstens kommt es immer anders, und zweitens als man denkt. Über China und Thailand… Ursprünglich wollten wir von der Mongolei aus über China nach Thailand. Den Guide und die Kosten für die Chinadurchquerung hätten wir gerne in Kauf genommen für ein Ziel wie Thailand, das für … Mehr So ein HumBUG: von Baumwanzen, Asbest und anderen Unwägbarkeiten auf der Langzeitreise ODER: Wenn Asphalt zu Wasser wird…

Grenzerfahrung: Mongolei – Russland

Mongolei 21. September 2018, 11:14 Uhr: Wir erreichen den mongolischen Grenzposten in Altanbulag. Wir stehen vor dem Tor und warten, bis es sich für uns öffnet. Dann fahren wir vor zum Häuschen an Schranke und bekommen einen weißen Laufzettel, den wir wieder abarbeiten müssen. 11:15 Uhr: Wir fahren weiter gerade aus zum Haus unter dem … Mehr Grenzerfahrung: Mongolei – Russland

Im Schneechaos zur mongolisch-russischen Grenze

Wir dürfen erst am Freitag, den 21.09.2018 die Grenze nach Russland passieren, weil ab dem Tag erst das Visum gilt. Es ist der 15. September, also brauchen wir noch Proviant. Als wir den gewünschten Supermarkt mit dem großzügigen Parkplatz davor betreten, ist er komplett dunkel – Stromausfall. Mit Handy (mit Taschenlampenfunktion) bewaffnet, durchstöbern wir den … Mehr Im Schneechaos zur mongolisch-russischen Grenze

Ulan Bator: Organisation des Russland-Visums von unterwegs und Aufenthaltsverlängerung (Mongolei)

„Haben die überhaupt Autos?“ werde ich gefragt, als ich Kontakt nach Deutschland habe, während wir durch die mongolische Steppe fahren. Meistens sieht man auf Bildern aus der Mongolei Menschen auf Pferden, vielleicht noch auf Motorrädern. Aber Autos? Ich hatte bereits über Länder geschrieben, bei denen bestimmte Automarken bevorzugt herumfahren. Die Mongolei ist wieder so ein … Mehr Ulan Bator: Organisation des Russland-Visums von unterwegs und Aufenthaltsverlängerung (Mongolei)

Khermen Tsav – Im Süden der Gobi

Nach der Sache mit dem gebrochenen Getriebehalter und dem dazugehörigen Schock sind wir verunsichert: weiterfahren? Laut Karte kommt ab Shinjinst wieder hunderte Kilometer lang kein Ort. Was, wenn wieder was kaputt geht? Aber die Neugier siegt und wir lassen uns nicht beirren. Wir können unmöglich so viel Pech haben, dass noch mal etwas bricht. Alex … Mehr Khermen Tsav – Im Süden der Gobi

Wenn eine Reise plötzlich auf der Kippe steht…

Von Altai aus wollen wir sofort Richtung Gobi. Der kleine Abstecher zum Char Nuur hat uns mal eben eine ganze Woche gekostet. Es geht also erst einmal 385 km nach Osten nach Bajanchongor. Leider sind davon nur 127 km asphaltiert; der Rest ist Piste. Irgendwie ist das frustrierend, weil wir ja schon 660 km Piste … Mehr Wenn eine Reise plötzlich auf der Kippe steht…

Char Nuur: Wie man seinen Partner dazu bringt, 660 km Umweg zu fahren, nur, um einen See anzugucken

Von der russisch-mongolischen Grenze fahren wir nicht mehr weit, denn es ist schon spät. Ab der Grenze empfängt uns Piste, wir kommen langsam voran und so übernachten wir einfach neben der Straße auf der Wiese, möglichst weit weg von Jurten (Ger). 30 km nach der Grenze ist die Straße plötzlich asphaltiert – eine der besten … Mehr Char Nuur: Wie man seinen Partner dazu bringt, 660 km Umweg zu fahren, nur, um einen See anzugucken

Grenzerfahrung: Russland – Mongolei

Russland Freitag, 17. August 2018: Wir erreichen die russisch-mongolische Grenze Tashanta/Tsagaannuur gegen 12 Uhr und stehen in einer Schlange: ein LkW und fünf Pkw vor uns sowie einer von der „Mongol Rallye 2018“. Warten vor dem Tor. Nichts rührt sich. Mittagspause? Es ist immer ein komisches Gefühl, vor so einem Tor zu stehen. Während andere … Mehr Grenzerfahrung: Russland – Mongolei

Sibirien – Anders als erwartet

Wir haben die Grenze zu Russland überschritten und befinden uns sofort in Sibirien. Sibirien – wie das klingt! Wir haben sofort Bilder von Schneemassen im Kopf. Jetzt aber ist es Anfang August und wir schwitzen in der Sonne. In Sibirien. Sibirien ist ja viel weitläufiger als wir dachten, umfasst einen Großteil des russischen Nordasiens und … Mehr Sibirien – Anders als erwartet

Grenzerfahrung Kasachstan – Russland

07. August 2018, 15:05 Uhr: Wir stehen vor dem falschen Grenzposten. Weil wir unsere Zweitpässe dringend nach Deutschland für die zweiten Russlandvisa schicken müssen, in denen aber noch der Kasachstan-Einreisestempel ist, suchen wir den schnellsten Weg zur kasachisch-russischen Grenze. Schnellster Weg ist für uns von Astana nach Omsk, wo ich bereits eine DHL-Station ausfindig gemacht … Mehr Grenzerfahrung Kasachstan – Russland

Kasachstan: von Almaty nach Astana

Nach der kasachisch-kirgisischen Grenze steuern wir Almaty an und müssen zum Flughafen. Can und Esila kommen uns besuchen und werden uns bis Astana begleiten. Auf dem Weg werden wir von der Polizei durch Winken darauf aufmerksam gemacht, dass wir das Licht einschalten müssen. In Kirgisistan wären wir deswegen schon wieder zur Kasse gebeten worden, nicht … Mehr Kasachstan: von Almaty nach Astana

Grenzerfahrung: Kirgisistan – Kasachstan

Um vom Yssykköl nach Kasachstan zu kommen, gibt es zwei Möglichkeiten: entweder man fährt ganz im Osten des Yssykköl die schmale Straße der M-06 Richtung Kegen (Kasachstan) oder über Bishkek nach Almaty. Da wir uns ohnehin auf der Westseite des Yssykköl befinden und noch einen Fotoauftrag für den Ort „Luxemburg“ (Lyuksemburg) bei Kant haben, entscheiden … Mehr Grenzerfahrung: Kirgisistan – Kasachstan

Relaxen am Yssykköl

Der im Tian-Shan-Gebirge liegende Yssykköl ist mit 162 km Länge und 60 km Breite nach dem Titicaca-See in Südamerika der zweitgrößte Bergsee der Welt und deshalb wollen wir uns viel Zeit für die Umrundung nehmen. Außerdem scheint es inzwischen warm genug, um auch mal baden zu gehen. Der Yssykköl heißt übersetzt „heißer See“, weil er … Mehr Relaxen am Yssykköl

Eine verhängnisvolle Flussdurchfahrt

Nach dem Song Köl wollen wir noch mal einen kurzen Abstecher ins Landesinnere machen, damit wir auch noch eine Idee vom zentralen Kirgisistan bekommen. Wir werden mit schönen Passstraßen mit herrlicher Aussicht belohnt. Dann fängt es an zu regnen, die Piste weicht auf. Vor dem nächsten Pass haben wir jetzt etwas Bammel: es geht relativ … Mehr Eine verhängnisvolle Flussdurchfahrt

Über die Reiseapotheke und Verletzungsgefahr unterwegs

Bei meinem früheren Arbeitgeber war es so, dass die unfallfreien Tage gezählt wurden; ganz groß im Eingangsbereich auf einem Monitor prangte unübersehbar für jeden Mitarbeiter eine Nummer, die – so alles gut ging – täglich zulegte. Hatte der Standort einen Hunderter-Schritt voll, gab’s Kuchen für alle. Gab es hingegen einen Unfall, wurde genullt. Bei uns … Mehr Über die Reiseapotheke und Verletzungsgefahr unterwegs

Von zweifarbigen Flüssen und ein Reifenwechsel mit Überraschung

Vor Bishkek hatten wir es mal wieder beim Metzger versucht, dieses Mal in Talas. Das Fleisch sah gar nicht schlecht aus, und so kam Alex stolz mit 5 kg Fleisch zurück. Beim Zerkleinern jedoch war er sich nicht mehr so sicher: was hatte er da eigentlich gekauft? Sah Fleisch aus der Lende nicht anders aus? … Mehr Von zweifarbigen Flüssen und ein Reifenwechsel mit Überraschung

Bishkek: Auf der Suche nach Ersatzteilen

Ich hatte ja in einem der Tadschikistan-Artikel geschrieben, dass es Länder gibt, in denen eine auffällige Anzahl bestimmter Automarken herumfahren, anhand derer man sich als Reisender gut orientieren kann, wo man gerade ist. Kirgisistan ist wieder so ein Land: gefühlt jedes dritte Auto ist ein Audi 100. Warum hier ausgerechnet der Audi 100 Hochkonjunktur hat/hatte, … Mehr Bishkek: Auf der Suche nach Ersatzteilen

Im Westen Kirgisistans: Kneippkur für den Benz

Nach dem Sary Chelek entscheide ich mich für die M-076. Heute ist Alex‘ Fahrtag und ich sage, wo es langgeht. In einem großen Bogen nach Westen soll es nach Bishkek gehen. Bei Kerben verfransen wir uns ein bisschen, weil die Hauptstraße dicht an der Usbekischen Grenze entlang geht. Wir wären beinahe vor dem Grenzposten gestanden, aber … Mehr Im Westen Kirgisistans: Kneippkur für den Benz

Der Westen Kirgisistans: Osch und eine 5-Seen-Wanderung am Sary Chelek

Nach der kirgisischen Grenze verlässt der Pamir Highway nordwärts das Pamir-Gebirge und führt durch das Trans-Alai/Alai-Gebirge. Uns fallen sofort die saftig grünen Wiesen auf. Nach dem Pamir Highway mit seiner kargen Vegetation wieder eine Wohltat für unsere Augen. Von der Grenzregion fahren wir ohne Umweg nach Osch, das den Endpunkt des Pamir Highways markiert. Die … Mehr Der Westen Kirgisistans: Osch und eine 5-Seen-Wanderung am Sary Chelek

Grenzerfahrung: Tadschikistan – Kirgisistan

Tadschikistan Am 18. Mai 2018 erreichen wir auf einer zerfurchten Piste gegen 14:15 Uhr den tadschikischen Grenzposten auf fast 4.300 hm auf dem Kyzyl-Art-Pass. Wir stehen direkt vor der Schranke und müssen ins rechte Gebäude zum Zoll. Draußen ist es bitterkalt, es schneit. Im einfachen Zoll-Gebäude sorgt ein Ofen mit Holzkohle für Wärme. Die Männer … Mehr Grenzerfahrung: Tadschikistan – Kirgisistan

Pamir Highway II: Kopfschmerzen und eine kaputte Stecknuss

Über Nacht, am 11. Mai 2018, ist die Luft aus dem linken Luftfederbalg raus. 4wheel24 hatte die Zusatzluftfederung an unserem Benz konstruiert und jetzt, nach nur 9 Monaten / 30.000km, ist bereits der zweite Balg aufgrund fehlerhafter Konstruktion durchgescheuert. Anders als im Oman (da war der rechte Luftbalg nach 4 1/2 Monaten durchgescheuert) mit viel Sonne, … Mehr Pamir Highway II: Kopfschmerzen und eine kaputte Stecknuss

Pamir Highway I: ohne Visa durch die Bergregion

Von Duschanbe folgen wir der der M41, biegen aber in Whadat ab auf die A385/E008. Unweigerlich kommen wir am Nurek Stausee vorbei. Das Farbspiel sieht besonders toll aus: die roten Felsen, das satte, leuchtende Grün der Wiesen und das Blau des Wassers. Da wir keine Einfahrt zum See sehen, fahren wir noch etwas mehr als … Mehr Pamir Highway I: ohne Visa durch die Bergregion

Duschanbe und der Besuch beim Metzger

Es gibt ja Länder, bei denen man sich anhand der umherfahrenden Fahrzeugmarken orientieren kann, in welchem Land man sich gerade befindet (das kommt schon mal vor, dass man sich als Reisender fragt: Moment, wo bin ich denn gerade?). Albanien zB: ganz klar Land des Sterns. Gefühlt 90% aller Fahrzeuge kommen aus dem Hause Mercedes Benz. … Mehr Duschanbe und der Besuch beim Metzger