Allein, Allein…

Es ist der 13. Juni 2020. Einige Tage zuvor ist Gilles, „unser“ Franzose, den wir auf Barbados kennengelernt haben, endlich auf Martinique angekommen. Irgendwie hatte er sein Dinghi auf Barbados verloren und tatsächlich ist dieses Dinghi auf St. Lucia (!) gestrandet (es lebe die Atlantische Strömung): dank des Internets hat er davon erfahren bzw. ein Bild zugeschickt bekommen. Allerdings ist er dann daran gehindert worden, das Dinghi dort auch abzuholen. Wegen der SARS-CoV2-Maßnahmen. Völlig bekloppt und unverständlich: St. Lucia war zwar geschlossen, aber man verweigerte, ihm das Dinghi einfach zum Boot zu fahren und es kontaktlos zu übergeben. Jedenfalls stand er ohne Dinghi da und musste sich auf Martinique um ein neues bemühen – was ein Ärger. Glücklicherweise hatte er sich mit Stephan, der bekannte Franzose vom YouTube-Channel „Vivre Libre en Voilier Autour du Monde“ angeschlossen, womit er zumindest vorübergehend mobil war und mit dem er von jetzt an reisen wollte.
Auf Martinique liefen wir uns am Steg über den Weg und verabredeten uns auf Gilles Boot zu ein, zwei Bierchen. Er verkündete uns, dass er bereits am nächsten Tag abreise. Da er in den Grenadinen einklarieren wolle, baten wir ihn, uns auf dem Laufenden zu halten, damit wir ggf hinterhersegeln könnten.

Kaum ist Gilles zwei Tage später in einer Bucht von St. Vincent schreibt er uns, dass alles kein Problem sei. Die Coast Guard sei total locker und cool. Er habe sogar etliche Einheimische an Bord und schickt uns gutgelaunte Fotos. Doch Alex will auf Nummer sicher gehen und schreibt Butter, unseren Kitelehrer von Union Island (Grenadinen) an (immerhin ja Einheimischer und daher – unserer naiven Ansicht nach – bestens vertraut mit den aktuellen Regularien) und der bestätigt: Ja, alles kein Problem. Keine Quarantäne mehr, alles offen. Freunde würden auch umhersegeln. Bequia sei offen und wir könnten dort einklarieren. Super, denken wir, und segeln fröhlich los.
Romina und Martin von der FLOW versprechen wir, Bescheid zu geben, sobald wir „drin“ sind, denn sie sind bereits seit 7 Monaten auf Martinique und wollen auch endlich mal wieder weiter.

Cooler Fang: Mal wieder ein Barrakuda

Wir schaffen es am ersten Tag bis zur Chateaubelair-Bucht von St. Vincent, die uns ja bei der letzten Ausreise ein bisschen Aufregung bereitet hatte. Abends gg 20:00 Uhr kommen wir an. Es ist dunkel und wir ankern exakt an der Stelle, wie zuvor im Februar. Am nächsten Morgen kommt uns alles ungewöhnlich ruhig vor. Aufgrund der letzten unguten Erfahrung mit dem Beamten in der Bucht wollen wir auch lieber  das Einklarierungsoffice nutzen, das Gilles genutzt hat, also schreiben wir ihn an. Und dann kommt der Hammer: er habe überhaupt nicht einklariert. Aber als die Coast Guard gekommen sei und er verkündet habe, erst ein oder zwei Tage später einzuklarieren, habe diese kein Problem damit gehabt. Im Grunde sei er inzwischen etwa 7 Tage in den Grenadinen, ohne behördlichen Ärger und ohne Einklarieren. Aber da war ja noch Butter, also fragt Alex nochmals nach. Da wir nicht in der Chateaubelair-Bucht bleiben wollen, setzen wir die Segel Richtung Young Island (südliches Ende von St. Vincent, ggü von Bequia) und  warten Butters Antwort ab. Die kommt dann auch, noch bevor wir Young Island erreichen: Er habe sich geirrt, sei doch alles zu. Na toll. Und jetzt? Zurück nach Martinique wollen wir an diesem Tag definitiv nicht mehr, also segeln wir mutig voran, hissen vorsichtig einfach die Grenadinen-Flagge auf Halbmast, so als wäre sie rein zufällig schon immer am Mast an der Segeltasche. Sie sieht dermaßen zerfleddert aus, dass sie überzeugend bestätigt: die sind schon ewig hier; und niemand würde vermuten, dass wir gar nicht einklariert haben. Wir beobachten, ob die Coast Guard zu sehen ist, aber wir haben Glück. Es sind so gut wie keine Segler unterwegs. Und so schleichen wir uns mit mulmigem Gefühl mitten in die Admiralty Bay von Bequia, lassen den Anker zwischen vielen anderen Booten fallen und warten erst mal ab. Wir erinnern uns, dass beim letzten Mal die Einklarierungsunterlagen lediglich handschriftlich vorlagen und auf einen Haufen geworfen worden sind, so dass kein Mensch weiß, ob man einklariert hat oder nicht. Wenn also die Coast Guard noch durch die Bucht fahren sollte, müsste sie uns schon direkt nach den Unterlagen fragen. Allerdings können wir uns nicht vorstellen, dass sie den Seglern den Urlaub verderben wollen und hoffen das beste. Das kann sich natürlich alles geändert haben. Vielleicht haben wir nur unverschämtes Glück, aber es kommt keine Coast Guard zu uns. Ja, wir scheinen nicht mal aufgefallen zu sein, als wir an St. Vincent vorbeigesegelt sind. Und während wir uns in eine 14tägige Selbstquarantäne an Bord begeben (schlimmstenfalls kann uns keiner etwas vorwerfen), ein bisschen ums Boot herumschnorcheln, kommt niemand, um uns zu checken. Fakt ist, dass zu diesem Zeitpunkt noch immer 14tägige Quarantäne an Land (!) vorgeschrieben ist. Unser Plan: sollte uns die Coast Guard fragen, behaupten wir einfach, wir seien erst angekommen und würden gleich weitersegeln. So wollen wir uns im Notfall von Insel zu Insel der Grenadinen „hangeln“, bis endlich die ABC-Inseln die Grenzen wieder öffnen und wir die Hurrikan-Season dort verbringen können. Die maritimen Grenzen der Inseln sind zu diesem Zeitpunkt nämlich alle noch geschlossen. Nach 15 Tagen an Bord fahren wir mit dem Dinghi an Land, kaufen frisches Obst und Gemüse für weitere 14 Tage. Auf den Grenadinen ist die Stimmung so, als wäre nie etwas gewesen: Partys am vollen Strand, Restaurants sind offen und gut gefüllt, keinerlei Masken, alles wie sonst eben, was wir als äußerst angenehm und angemessen empfinden. Die Coast Guard sticht jeden Sonntag in die Bucht rein und wieder raus. Niemand interessiert sich für die Boote. Niemand kontrolliert. Trotzdem haben wir ein schlechtes Gewissen.

So lichten wir nach der Selbstquarantäne den Anker und segeln zu den Tobago Cays, um dort einige Zeit in aller Abgeschiedenheit zu verbringen. Dagegen könne ja nun niemand etwas sagen. Wir sind die meiste Zeit komplett allein, unvorstellbar aber wahr! Die Tobago Cays, für uns ganz allein! Das kann aber auch etwas beängstigend sein: wissen andere mehr als wir? Wir besuchen nochmals die kleinen Inseln und schießen ein atemberaubendes Panoramafoto:

Allein in den Tobago Cays, SVG

Unter normalen Umständen ist so ein Foto gar nicht möglich; Segelboote stehen am Hufeisenriff in Reih‘ und Glied. Jetzt ist allerdings so wenig los, dass es auch kein Lobster-Barbecue auf Petit Bateau gibt. Und nicht mal der Park Ranger lässt sich blicken. Nach 7 Tagen wird es windiger und wir verlegen uns zum Schutz nach Union Island, auch, um an Land zu gehen. Hier ist auch überhaupt nichts los (die Segler haben sich offensichtlich alle in Bequia versammelt, weil man dort gut ausgehen kann) und unsere lieb gewonnene Pizzaria „Barracuda“ hat leider geschlossen. Wie zum Trotz hat dagegen „Happy Island“ (die kleine selbstgebaute Bar auf dem Riff) weiterhin geöffnet, worüber wir uns sehr freuen. Also gehen wir wenigstens einen Cocktail trinken und bekommen den besten Rum Punch aller Zeiten. Beim letzten Mal kam er uns etwas wässrig und nur mit fertigem Saft gemixt vor. Heute, wo wir fast alleine vor Ort sind, sind echte Früchte drin und der Rum Punch ist ein absoluter Genuss. Wir trinken jeweils zwei, dann gibt uns der Barbesitzer noch einen dritten aus. Ihm geht die Situation jetzt schon auf den Keks und er hofft, dass es bald wieder zurück zum „Old Normal“ geht. Dass das Wunschdenken bleiben soll, kann ja keiner ahnen.
Wir überlegen, was wir noch machen könnten, und wollen nochmal zu den Tobago Cays – es ist einfach der schönste Platz. In den nächsten Tagen soll es sehr schön ruhig sein und es ist weiterhin fast niemand unterwegs. Auf dem Weg halten wir kurz bei Palm Island (unter normalen Umständen unmöglich, weil zu voll)

bevor wir weiter zum Hufeisenriff zu „unserem“ Platz in erster Reihe segeln. Und siehe da: dieses Mal sind wieder etliche andere Segler dort. Es ist sogar ziemlich voll.
Unter unserem Boot schwimmen fünf Perlenkofferfische herum. Sie lieben unsere Ankerkette, weil diese durch die Bewegung den Sand aufwühlt, was ihnen die Arbeit bei der Futtersuche erleichtert, denn normalerweise wirbeln sie selber den Sand durch „Pusten“ auf. Für mich sind sie ein bisschen wie anhängliche Hunde: sobald ich meine Füße oder Hände ins Wasser halte, kommen sie angewetzt und wollen knabbern. Sie fressen mir sogar aus der Hand: sie mögen Zwiebel und Apfel :).
Beim Schnorcheln durch das Riff, das stellenweise labyrinthartig ist, entdeckt Alex einen Ammenhai! Der Ammenhai ist wunderbar entspannt und ein wunderschönes Fotomotiv. Wir sind total aufgeregt: unsere erste Haibegegnung!

Alex erspäht noch einen Riffhai, aber der ist schnell weg und ich kann ihn leider nicht mehr sehen. Auf seinen Aufnahmen kann man den Riffhai nur erahnen.
Jetzt ist der Park Ranger auch wieder aktiv und sammelt Ankergebühren ein. Und DANN am Abend ist es soweit: plötzlich ist die Coast Guard im Ankerfeld. Wir sitzen gerade beim Abendessen, als sie das erste Segelboot, das direkt hinter uns ankert, kontrolliert. Meine Kopfhaut kribbelt und ich bin absolut sicher, dass wir jetzt richtig Ärger bekommen.

Wir hatten tatsächlich zwischendurch überlegt, zurück nach St. Vincent zu segeln und ordentlich einzuklarieren, denn die Grenadinen hatten die 14tägige Quarantänepflicht inzwischen fallen gelassen und durchs „Freitesten“ ersetzt.  Aber diese Testerei kostet in der Karibik ziemlich viel Geld, außerdem benötigt man einen Agenten für das Einklarieren, muss Ankergebühren für die Zeit des Wartens aufs Testresultat zahlen… Und da der Test nicht valide ist, besteht natürlich auch die Möglichkeit, falsch positiv getestet zu werden. Ob man krank ist oder nicht, interessiert dann niemanden. Man muss dann in die teure Quarantäne an Land, während MOCEAN für viel Geld an der Mooring hängt und dazu muss man noch die tägliche „medizinische“ Überwachung über sich ergehen lassen. Das ist uns zu heiß, weswegen wir beschlossen haben, nicht zurückzusegeln und stattdessen weiterhin solange in den Tobago Cays auszuharren, bis endlich die ABC-Inseln öffnen würden.

Dann kommt sie, die Coast Guard, zu uns. Ich schwitze und habe Herzklopfen bis zum Hals, während Alex mit kühlem Kopf das Gespräch führt. Wann wir denn hier angekommen seien? Alex sagt: „In den Tobago Cays? Heute.“ Von wo wir denn gekommen seien? Alex: „Von Martinique oder wie meinen Sie das?“ Mir bleibt fast das Herz stehen. Dann fährt die Coast Guard in uns rein. Glücklicherweise hat deren Boot einen hartem Gummirand, so dass wir lediglich mit einem schwarzen Fleck an der Seite davonkommen. Das rettet uns, denn der Gesprächsführer der Coast Guard ist sofort abgelenkt und schnauzt seinen Captain an, er solle gefälligst vorsichtig sein. Derweil hat sich Alex Richtung Flagge bewegt und zeigt jetzt drauf. Und da hören wir es schon: „Alles ok, sie haben die Flagge oben!“ sagt der Captain. Alex entschuldigt sich, weil die Flagge so niedrig hängt, denn sie sei schon sehr kaputt durch den Wind und so. Die Coast Guard winkt ab: Es sei alles in Ordnung, wir sollten nur bitte unsere Flagge höher hängen, damit man sie besser sehen kann. Sie wünschen uns einen schönen Abend und fahren weg. Wir können unser Glück kaum fassen. Wir haben bei den Antworten noch nicht einmal geschwindelt. Jetzt können wir zwar erst mal aufatmen, aber illegal unterwegs zu sein, zerrt an unseren Nerven.

In der Zwischenzeit sind Gilles und Stephan ausgerechnet in Venezuela angekommen. Die erste Insel Los Testigos war noch unproblematisch. Sie scherzten mit der Coast Guard rum und waren sogar mit den Locals fischen. Beim nächsten Halt in Puerto La Cruz sah das dann schon anders aus: Ihnen wurden die Pässe von der Coast Guard weggenommen und sie durften das Boot nicht mehr verlassen. Bei der Visite auf dem Boot hat Gilles obendrein noch seine Harpune abgeben müssen. Stephan hat eine Venezolanerin namens Rosanna an Bord, weshalb die Kommunikation das geringste Problem war. Das viel größere Problem war, das Präsident Maduro – laut Gilles – ein Gesetz erlassen hat, das besagt, dass jeder, der es wagt, nach Venezuela einzureisen, verhaftet und mit etlichen Jahren Gefängnis rechnen müsse. Oh je, da hatten sie sich ja was eingebrockt. Gilles klang ziemlich niedergeschlagen, weil sie nicht wegkamen. Glücklicherweise hat Rosanna Verwandtschaft in Puerto La Cruz, die die beiden Boote so gut es in den Umständen eben ging versorgten. Nach 14 Tagen harter Verhandelungen und mit vielen Anrufen bei der französischen Botschaft gab die Coast Guard die Pässe zurück und ein Schreiben, dass sie auf ihrer weiteren Route auf Isla Tortuga anhalten dürfen. Glücklich segelten sie los Richtung Tortuga. Aber leider war man auf Tortuga nicht so happy, sie zu sehen. Also nahm man beiden Mannschaften abermals die Pässe weg und ließ sie nicht aus den Augen. Das Problem an Tortuga war, dass niemand Internet hatte. Es konnte keiner um Hilfe rufen, keine Botschaft kontaktieren; sie waren der Coast Guard somit ausgeliefert. Nach zwei Wochen Bitten und Betteln wollte Gilles schon beinahe ohne Reisepass weitersegeln, da ließ man beide Boote plötzlich frei. Da kein venezolanischer Stempel im Pass war, waren sie offiziell quasi nie dort.

Wir segeln weiter nach Petit St. Vincent, die letzte (private) Insel der Grenadinen (die mit dem Eco-Resort drauf). Das hatte uns beim letzten Mal schon so gut gefallen. Das Resort hat mindestens bis 1. November geschlossen und niemand darf (offiziell) auf die Insel.

Petit St. Vincent

Dann macht endlich Curaçao die Grenzen auf! Hurra!!! Einen Tag nach der erlösenden Botschaft schicke ich alle geforderten Unterlagen per Mail nach Willemstad und bekomme sogleich das OK. Wir dürfen ohne Test und ohne Quarantäne einreisen. Uns fällt ein regelrechtes Gebirge vom Herzen: wir und unsere MOCEAN werden sicher sein, denn es hat sich auf dem Atlantik ein gefährliches Tiefdruckgebiet zusammengebraut, das relativ schnell zum „Named Storm“ namens Gonzalo wurde, das jetzt direkt auf die Grenadinen zusteuert. In diesen Breitengraden ist unsere MOCEAN jedoch nicht versichert, wenn sie von einem „Named Storm“ beschädigt werden sollte. Selbst Curaçao liegt noch soweit nördlich, das MOCEAN dort nicht versichert ist, aber bisher hat sich noch nie ein Hurrikan (angeblich traf der letzte Hurrikan Curaçao am 23. September 1877) dorthin verirrt…

Es ist der 22. Juli 2020 als wir Petit St. Vincent verlassen und in die Chatham Bay von Union Island segeln. Die Bucht Chatham Bay sieht schon auf der Karte wegen des langen Strandes so einladend aus, dass wir dort unbedingt einmal ankern wollen, und außerdem ist sie der perfekte Ausgangspunkt zu unserer Überfahrt nach Curaçao.


2 Gedanken zu “Allein, Allein…

  1. Hallo ihr Zwei Weltenbummler,

    Es ist faszinierend eure Abenteuer zu verfolgen. Die Bilder sind dann immer das Sahnehäubchen. Wir sind seit Mitte November in Mexico, Playa del Carmen und erkunden von hier aus Yucatan mit dem Mietauto. Ende Januar wollen wir rüber nach KeyWest. Alles Neuland für uns. Ich hoffe euch geht es gut. Ihr seid sehr oft ein Thema in unseren Gesprächen. Bis bald, Andrea, Artur und Olli

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    1. Hallo Olli,

      wir freuen uns immer wieder, von Euch zu hören 😃! Eure Reise klingt verführerisch; Mexico soll ein sehr schönes Reiseland sein. Wenn Mexico für uns nicht so ungünstig liegen würde, wären wir bestimmt dort 😄. Das klingt nach einer langen Auszeit, die Ihr da macht? Wie lange seid Ihr in Florida? Wir hoffen ja immer noch, dass wir das Boot vllt in Florida lassen können, um Amerika mit einem Mietwagen zu bereisen. Die ABC-Inseln waren uns nämlich zu heiß und Alex möchte ungern NOCH einen Sommer dort verbringen 😄. Also, wer weiß, vielleicht laufen uns mal über den Weg. Bis dahin wünschen wir Euch eine wundervolle und entspannte Zeit. Drück den kleinen „King Artur“ und ganz liebe Grüße an Dich und Andrea aus Saint Martin

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