Bonaire. Bon Aire?

Merkt Ihr es auch? Die Regierenden spielen seit fast einem Jahr geschickt mit unseren Ängsten und Hoffnungen. Die System-Medien posaunen lauthals LOCKDOWN, Ausgangsperre, steigende Fälle, Überlastungen der Krankenhäuser, alles sei so schrecklich. Gleich darauf werden Lockerungen in Aussicht gestellt, nur damit daraufhin plötzlich wieder neue Schreckensmeldungen auf allen Kanälen auftauchen. So werden wir ins Chaos gestürzt; der gerade vorsichtig aufgebaute Hoffnungsturm kracht umso kraftvoller wieder in sich zusammen. Taktisch werden wir aufgefordert, immer noch ein bisschen mehr durchzuhalten, nur noch ein bisschen, nur noch solange bis endlich alles zerstört ist. Wir sind davon sehr betroffen, denn auch wir bauen immer wieder mit neuen Bauklötzchen einen neuen Hoffnungsturm: noch ein oder zwei Wochen, oder auch einen Monat, und wir können wieder normal segeln. Wenn der Wahnsinn nicht bald gestoppt wird, wohin können wir dann überhaupt noch? Obwohl sich Curaçao lediglich mit nächtlichen Ausgangssperren (die höchstwahrscheinlich auch der steigenden Kriminalität Einhalt gebietet) durch die „Krise“ hangelt und auf Maskenpflicht etc. verzichtet, dringen doch jeden Tag mahnende Worte durch das Radio von Curaçao. Auch wenn wir natürlich nicht jedes Wort auf Papiamento (Kreolsprache in der Karibik auf den ABC-Inseln) verstehen: „COVID“ mit dazugehörigen „Fällen“ kommt in dem Propaganda-Medium sehr oft vor, so dass wir zusammen mit der gesamten Bevölkerung stets auf neuerliche Restriktionen quasi „warten“, weil angeblich wieder mehr „Fälle“, also zB 5 statt 3, aufgetreten sein sollen. Es ist schwer, sich davon unbeeindruckt zu zeigen, wenn so deutlich zu sehen ist, dass uns das Reisen stark erschwert bis unmöglich gemacht werden soll. Eine langfristige Planung ist überhaupt nicht mehr möglich; wir hangeln uns derzeit quasi von Ort zu Ort, von Möglichkeit zu Möglichkeit, von Hoffnung zu Hoffnung.


Aber erst mal bewegen wir uns ein bisschen zurück nach Osten. Auf dem Weg nach Bonaire liegt Klein Curaçao; das ist eine kleine Insel, die sich ca. 13 NM von Curaçao in östlicher Richtung entfernt befindet. Abgesehen vom herrlich weichen, weißen Sandstrand gibt es hier einen alten Leuchtturm sowie zwei Schiffwracks: der 1986 verunglückte Tanker Maria Bianca Guidesman und ein Monohull. Wir ankern direkt über einer abfallenden Kante, so dass wir unter uns tiefes Blau sehen und  Spaß beim Schnorcheln haben, während die wenigen Tagesausflugsboote allesamt direkt zum Strand fahren. Bei ruhigem Wetter kann man hier wunderbar ankern; bei Wind wird es unangenehm und bringt das Boot zum Schaukeln.

Leider kommt der Wind schneller als angekündigt und so müssen wir am nächsten Tag schon wieder alles zusammenpacken, um nach Bonaire direkt gegen Wind und Welle zu motoren. Fast 30 NM sind das, für die wir wegen der Wellen 6,5 Stunden brauchen. Dort angekommen fahren wir sogleich in die Marina ein, machen uns fest und sind erst mal gefangen. QUARANTÄNE.

Bonaire… wie das klingt. Gute Luft. Dabei hat Bonaire überhaupt keine gute Luft: das Boot ist ständig mit feinem hellbraunen Sand überzogen und Alex hat Schwierigkeiten beim Atmen: sein Asthma macht ihm zu schaffen. Direkt hinter der Marina verläuft die kleine Hauptstraße. Erst nach unserer „Haft“ können wir sehen, wie staubig die Straßen hier sind und der Wind trägt den Dreck, der von den Fahrzeugen aufgewirbelt wird, direkt in die Marina zu den Booten.

14 Tage sitzen wir in Quarantänehaft, 14 Tage dürfen wir nicht einen Fuß auf den Steg setzen – theoretisch. Praktisch ist niemand da, der uns kontrolliert, so setzen wir trotzdem unsere Füße auf den Steg, wann immer wir können, weil unser Nachbar nicht anwesend ist. Puh, sonst wären wir womöglich noch „gefährlich“.
Wir nutzen die 14 Tage für die alljährlichen Service-Arbeiten. Alle drei Motoren versorgt Alex mit neuem Öl und Filtern. Auf dem Mast installiert er noch einen WLAN-Repeater samt Antenne, damit wir auch am Ankerplatz guten Zugang zu den WiFi-Hotspots haben. 


Bei all dem Gerede von „Krise“, „Kampf“, ja sogar „Krieg“ gegen den „unsichtbaren FEIND“, „Solidarität“ und „Selbstlosigkeit“ (was komischerweise immer nur vom „Pöbel“, nicht etwa von bestbezahlten Politikern erwartet wird), „Katastrophe“, „Desaster“, „Gefecht“… (diese psychologisch ausgeklügelten Tavistock-Begriffe in den Systemmedien kommen nicht von irgendwo her und sollen in uns bestimmte Emotionen wecken), also bei all diesen sorgfältig gewählten Begriffen bekommt man schon von ganz allein erhöhte Temperatur. Und dann ändern sich die Aussagen der sogenannten „Experten“ ständig, dass einem der Kopf nur so schwirrt. Denn klar ist: schütte die Menschen mit völlig widersprüchlichen und zum Teil falschen Informationen nur so zu, dann resignieren sie irgendwann und geben freiwillig jegliche Verantwortlichkeit über ihr eigenes Leben ab. Das ist eine psychische Folter, die den meisten Menschen gar nicht so bewusst ist. „Gaslighting“ nennt sich das und ist ein probates Mittel zur Bewusstseinskontrolle (Mind Control). Es handelt sich um eine Form psychologischer Gewalt, mit der wir – die Opfer – durch Verfälschung und Verdrehung von Fakten ganz gezielt desorientiert, manipuliert und verunsichert werden (sollen), was zur Zerstörung des Realitäts- und Selbstbewusstseins führt. Mit Menschlichkeit hat das nichts mehr zu tun, sondern ist ein sadistisches Spiel, das uns mürbe machen soll und Gehorsam dressiert. Wir können berichten, dass dies nicht nur in Deutschland ausgezeichnet klappt. Seit Anfang der Pandemie wird von führenden und mehrfach ausgezeichneten Wissenschaftlern bemängelt, dass es die Bundesregierung NICHT schafft, die Toten ins Verhältnis zu den Vorjahren  geschweige denn zum demographischen Wandel, zu setzen, denn sonst würde ja dem mündigen Bürger auffallen, dass da gar nichts ist, dass völlig normal gestorben wird. Obwohl dies leicht auf der Webseite des Bundesamts für Statistik nachzuprüfen ist, lässt der verängstigte Verstand, dem täglich eingeIMPFt wird, dass es so schrecklich viele Tote gibt, nicht zu, die Lüge zu erkennen.  Alleine wenn man sich anschaut, dass jährlich 40-100.000 Todesfällen durch Lungenembolien (jetzt Covid19), weitere 40-50.000 Todesfällen durch schwere Lungenentzündungen (jetzt Covid19) und bis zu 20.000 Todesfälle durch Krankenhauskeime (jetzt Covid19) aufgeführt werden, muss man doch „aufwachen“, oder? Doch der Angstverstand interessiert sich nicht für Geschichte; alles wird jetzt „Corona“ in die Schuhe geschoben. Und dann folgt ein wahrhaft raffinierter Zug: auch die Folgen der völlig überzogenen und irren Maßnahmen sind die Schuld eines Virus, nicht etwa der Regierungen. Fantastisch! Man hat also einen unsichtbaren Feind, dem man einfach ALLES anlasten kann. Grandios.
So zerstören Merkel, Spahn, Söder und Co. als Handlanger der Eliten unsere Wirtschaft, unseren Wohlstand und sagen: „Nicht wir sind der Feind! Das Virus ist der Feind!“ Der FEIND? Also doch Krieg! Aus Angst ist schnell Hilfslosigkeit geworden und so hoffen die hilflosen Schafe, dass die Wölfe sie retten werden.
Die Rettung naht: die Elite, vertreten durch Klaus Schwab (WEF), Gates, der Rockefeller-Foundation u.a., teilen den Schafen mit, dass es NIE WIEDER so wird, wie es mal war. Der „Great Reset“ ist eingeleitet und COVID-19 ist der „Turbo“ zur Postindustriellen Weltordnung. Klaus Schwab teilt freudig mit:
„2030 wirst Du nichts mehr besitzen und glücklich sein!“ Das ist ja auch für uns als Bootseigentümer sehr interessant.
Die Politiker bereiten uns offen darauf vor, dass wir vom Pandemie-Lockdown in den Klima-Lockdown wechseln werden. Wie sollen wir mit dem Wissen davon ausgehen, dass wir weiterhin reisen können? Der Öko-Faschismus unter Führung der Elite naht und ohne ernstzunehmende Gegenwehr schreitet er unter dem Deckmantel der „Gesundheit“ voran. Gebildete, intelligente, aufgeklärte Menschen machen sehenden Auges bei einem kultisch-zelebrierten „Gesundheitswahn“ mit, der kerngesunde Menschen unter Virus-Generalverdacht stellt. Die Maske ist das Zeichen für bedingungslose/n Gehorsam und Unterwerfung.
Bereits mit Influenza, SARS-CoV1 (2002/2003), Virusgrippe (2004/2005), Vogelgrippe (2004),  Schweinegrippe (2009/2010) – wurde versucht eine Pandemie durchzusetzen. Die Rahmenbedingungen wurden nach jedem Versuch neu justiert, die Gesetze angepasst. Endlich, 2020 hat es geklappt: die Medien sind auf Kurs und eine Opposition gibt es nicht mehr. Dabei wurde bereits der Schweinegrippe-Pandemie nachgewiesen, dass das ein riesengroßer Betrug war und unser Haus- und Hofvirologe Drosten bereits zu dem Zeitpunkt mit völlig überzogenen Prognosen Angst und Schrecken verbreitete und dabei doch völlig danebenlag (siehe hierzu ARTE-Doku). Hat da keiner ein Déjà-vu? In der System-Presse werden preisgekrönte Wissenschafter verlacht und als „Verschwörungstheoretiker“ (ein Wort, das übrigens von der CIA erfunden wurde, um Kritiker einfach mundtot zu machen und wunderbar fürs Framing genutzt wird) zu Unrecht denunziert? Fragen sich die Impflinge eigentlich nicht, wie es sein kann, dass jahrelang keinerlei Impfstoffe zu Malaria, SARS-CoV1, MERS, Ebola und wie sie alle heißen, entwickelt werden konnten, aber ein Wissenschaftspaar mal eben Mitte Januar in nur wenigen Stunden einen Impfstoff entwickelt hat, quasi aus der Hüfte raushaut, noch BEVOR es überhaupt eine Pandemie gab (denn die Pandemie wurde ja erst am 11. März 2020 von der WHO ausgerufen)? Wie um alles in der Welt…? Wieso fragt sich niemand, weshalb schon Jahre zuvor Pandemiespiele gespielt wurden, unsere Politiker aber dennoch behaupten, sie hätten keine Ahnung, wie man darauf reagiert? Allein, dass Georg Nüßlein am 08. Mai 2019 eine Pandemie-Konferenz leitete (mit den Gästen Angela Merkel, Jens Spahn, Christian Drosten, WHO-Chef Tedros Gebreyesus, Bill&Melinda Gates Foundation, Wellcome Trust und diverse Pharma-Lobbyisten – ein Schelm, wer Böses dabei denkt) und im Oktober 2019 das „Event 201“ (mit ähnlich hochkarätigen Gästen) stattfand, eine Pandemieübung, bei dem es auch noch um ein sich ausbreitendes Coronavirus von einer Fledermaus (!) ging, müsste doch ausreichen, um die Frage zu stellen: haben die Herrschaften hellseherische Fähigkeiten oder ist das etwa alles geplant? Diese Fragen und mehr gehen uns während der Zwangsquarantäne durch den Kopf. Wir haben ja, wie gesagt, 14 Tage Zeit.

Klar, für uns auf Bonaire könnte es schlimmer sein. Immerhin zahlen wir lediglich die normalen Marinagebühren (also ohne „Corona-Aufschläge“, oder so) und Iggy (Marina-Mitarbeiter) ist für uns da, wenn wir etwas brauchen. Er ist total lieb, kommt fast jeden Tag, um zu fragen, ob wir etwas benötigen, bringt unseren Müll weg. Wir nutzen die Zeit unserer Qurantäne wie geplant mit dem Check und mit Reparaturen am Boot, Bemalung des Dinghys (siehe Fotos) sowie Lesen (zum Beispiel Gerhard Wisnewski mit seiner Reihe „Verheimlicht – Vertuscht – Vergessen: Was 20xx nicht in der Zeitung stand“ (eine Reihe, die wir SEHR empfehlen können!), Udo Ulfkotte „Gekaufte Journalisten“ oder Paul Schreyer „Chronik einer angekündigten Krise“ (eBook-Versionen aller Bücher auf anderen Portalen erhältlich)).

Nach 14 Tagen dann die Erlösung: wir haben es geschafft. Etwas sonderbar ist dabei, dass zwei Tage vor Ablauf unserer Quarantäne von der Gesundheitsbehörde beschlossen wurde, dass jetzt doch nur 10 Tage Quarantäne ausreichen, wir aber trotzdem die 14 Tage durchhalten mussten. Aber halt: erst müssen wir uns noch das OK vom Gesundheitsamt holen. Es stellt sich heraus, dass das Gesundheitsamt zu faul zu sein scheint, um uns persönlich in Augenschein zu nehmen, was ja bei einer angeblich tödlichen Pandemie wohl das Mindeste wäre. Stattdessen telefoniere ich allein (!) mit John vom Gesundheitsamt, der mich fragt, wie es UNS geht. „Sehr gut!“ antworte ich knapp. Er entschuldigt sich, dass wir 4 Tage länger in Quarantäne bleiben mussten und das war’s! Das ist ja wohl ein Witz!, denke ich. Diese ganze bescheuerte Prozedur nur, damit ich am Telefon einem „John“ gegenüber alles mögliche behaupten kann? Ganz wichtig: wir müssen auf eine Email warten, die uns „befreit“ und zum Einchecken berechtigt. Nur, dass niemand, aber auch wirklich NIEMAND diese Mail sehen will. Es ist wie bei den Grenzübergängen mit dem Auto: es ist pure Bürokratie ohne Sinn und Verstand. Und wieder einmal: es geht NICHT um unsere Gesundheit. Denn wenn es sich wirklich um eine schlimme Pandemie handeln würde, wäre das Gesundheitsamt aber sowas von zur Stelle! Und so viele Segler kommen während unseres Aufenthaltes nicht an, dass sie überfordert wären. Daran sieht man: so richtig ernst nimmt das niemand! Das kann man übrigens auch schon an unseren Politikern in Deutschland sehen, nach dem Motto: „Alle Schweine sind gleich. Aber manche sind gleicher!“ (George Orwell, „Farm der Tiere“).

Die aktuellen irren Ereignisse (vor allem in Europa) machen uns Angst – vor allem die Ermutigung der Bürger, sich gegenseitig zu verpfeifen. Das erinnert an dunkle DDR-Zeiten. Die karibischen Staaten werden von Ländern wie Niederlande, Frankreich und dem Vereinigten Königreich kontrolliert. Die Präfekte der einzelnen Inseln hängen an den Geldhähnen  ihrer „Mutterstaaten“ und fügen sich in Abhängigkeit den Vorgaben. Die Schlinge zieht sich damit auch für uns Segler immer enger zu. Dem Narrativ folgend, hofft Bonaire bald auf mehr Touristen, weil sie so artig mitmachen und Quarantäne für Einreisende verhängen. Aber wer soll in Zukunft noch kommen? Die Salamitaktik der ReGIERungen greift auf allen Ebenen: das Inaussichtstellen von Öffnungen, vom Lockdown-Ende, von Besserungen blutet die Menschen (finanziell und seelisch) nur noch mehr aus, weil sie in ihrer Hoffnung auch noch ihren letzten Cent, ihre letzte Kraft geben, sich womöglich noch verschulden um Renovierungen durchzuführen, um ihr Geschäft zu halten. Die rasante Umverteilung von den Armen zu den Ultrareichen läuft auf Hochtouren. Auf den Inseln wird es wohl schneller zu spüren sein als anderswo, denn eine andere Einnahmequelle als Tourismus gibt es hier nicht. Und sobald die Menschen nichts mehr zu Essen haben, greifen sie schon nach der Lösung, die bereits in den Schubläden liegt: das „bedingungslose“ Grundeinkommen. (Man schaffe ein Problem, warte die (vorprogrammierte) Reaktion der Bevölkerung ab und präsentiere die bereits vorgefertigte Lösung.) Nur, dass nichts, was vom Staat jemals kam und kommt, „bedingungslos“ ist. Und die Mehrheit merkt nicht, wie sich die Schlinge der Unfreiheit immer mehr zuzieht. Stattdessen verteidigen sie auch noch diejenigen, die sie ausnehmen und einsperren. Uns fehlt so langsam die Perspektive. Wie geht es da erst den Kindern, die jetzt vor einem Scherbenhaufen ihrer sogenannten Zukunft stehen?

Auf Bonaire können wir uns nach der Quarantäne frei bewegen, ohne Masken. Geschäfte mit Maskenzwang (davon gibt es einige wenige auf Bonaire) meiden wir konsequent. Wir bleiben einen vollen Monat in der Marina. Auf Bonaire gibt es kein Ankerfeld; wir müssen also obligatorisch an eine Mooringboje vor der Küste, aber es will einfach keine frei werden. Die Mooringbojen bei Klein Bonaire sind lediglich für Tagesausflügler und übernachten ist dort verboten. Da auf Bonaire das „First comes, first serves“-Prinzip gilt, in das sich die Marina, auch wenn sie die Kosten der Bojen eintreibt, nicht einmischt, handeln die Segler untereinander aus, wer als nächstes an die Boje darf. Viele kennen sich und verabreden bereits aus Curaçao, wer welche Boje mit welchem Dinghi besetzt – das können schon mal Tage sein! Und dann will man auch ungern in der ersten Reihe stehen, denn: der Wind dreht tatsächlich ab und zu auf Bonaire und dann muss man seinen Platz schnell verlassen, weil die Bojen derart nah am Ufer befestigt sind, dass es zu Beschädigungen kommen kann. Selbstverständlich werden also zuerst die Bojen der ersten Reihe frei, weil die aus der ersten Reihe in die zweite Reihe „aufrücken“. Das ist uns zu blöd. Die Marina-Mitarbeiterin zuckt mit den Schultern: „You have to make friends“ – bedeutet: wir sollen von Boot zu Boot fahren, um darum zu betteln, dass eine Boje freigehalten wird, falls derjenige vorhat, seine Boje „freizugeben“ (was übrigens auch wieder schwierig ist, weil derjenige ja nicht unbedingt den Abreisetag einhält/einhalten muss – wir sprechen da aus Erfahrung). Das widerstrebt uns total. Aber: wir kennen tatsächlich jemanden an einer Boje! Carl, den wir bereits auf Curaçao kennengelernt haben, der allein mit seinem kleinen Catamaran umhersegelt. Er hält tatsächlich sein Versprechen, uns darüber zu informieren, als eine Boje frei wird – nur sind wir da schon auf Sint Maarten. Das Gute an der Marina ist, dass wir so lange bleiben können wie wir wollen; also ohne Angabe eines Abreisedatums. So lebt es sich dann doch ganz entspannt. Wir warten in Ruhe auf ein gutes Wetterfenster und müssen erst einen Tag vorher bekannt geben: „Wir sind dann mal weg!“

Abgesehen vom Schnorcheln und Tauchen gibt es auf Bonaire nichts zu tun. Das einzige bekannte Seepferdchen an der Küste Bonaires (es hat sich herumgesprochen, dass hinter einem bestimmten Segelboot in 5-6m Tiefe ein Seepferdchen herumlungert) können wir trotz intensiver Suche leider nicht finden. Dafür werden wir von großen Franzosen-Kaiserfischen neugierig VERFOLGT! Es hat den Anschein, als vermuten sie Futter bei uns. Im Gegensatz zur Luft ist das Wasser eine Wohltat: es ist glasklar und ganz schön frisch. Einkaufen können wir im Van-den-Tweel, einem erstaunlich großen Supermarkt für eine so kleine Insel, der mit allem ausgestattet ist, was das Herz begehrt.

In Bonaire halten wir es gerade mal 14 Tage in Freiheit aus, immer wieder hören wir von Änderungen der Einreisebestimmungen und befürchten, dass eventuell auch Sint Maarten etwas ändern könnte. Also wollen wir schnellstmöglich los. Wir nutzen das erste perfekte Wetterfenster, das es uns ermöglicht, nach Sint Maarten zu segeln (!). Wir klarieren also am 4. Dezember 2020 aus, füllen beide Dieseltanks komplett auf und segeln nach Nordost.


7 Gedanken zu “Bonaire. Bon Aire?

  1. Ihr Lieben in der Ferne
    Ihr schreibt mir aus der Seele.
    Leider schlafen noch die meisten
    aber es wachen auch viele auf.
    Wir befinden uns in einem Krieg ums Bewusstsein.
    Das Licht gewinnt …. immer.
    Die Kabale fällt ,
    I’m Hintergrund passiert sehr viel für die Menschheit und bald kommt es zu großen Offenbarungen.
    Haltet durch bleibt Gesund,
    aber das wichtigste vertraut dem großen Wandel der stattfindet .Alles wird gut
    Gruß und frohe Ostern 🐇
    Lutz und Karo

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    1. Liebe Karo, lieber Lutz,

      das ist aber schön, wieder von Euch zu hören!! Exakt das ging mir auch durch den Kopf: ein Bewusstseinskrieg. Aber da unsere Regierungen bereits „Kriegsbegriffe“ nutzen, wollte ich dies nicht auch noch tun. Eure Worte sind Balsam, denn ja, auch wir wissen, dass sich die Erde gerade im Wandel befindet, dass wir von der 3. in die 4. Dimension hinübergleiten. Ihr habt recht: es passiert sehr viel im Hintergrund – uns geht es natürlich wieder mal nicht schnell genug :D. Die Wahrheit drängt ans Licht – man sieht es auf so vielen Ebenen. Danke für Eure aufbauenden Worte; das bedeutet uns sehr viel.

      Wir hoffen, dass es Euch ebenso gut geht und freuen uns, wieder von Euch zu hören.

      Ganz liebe Grüße und natürlich auch von uns ein wundervolles Osterfest,

      Alex & Nicole

      PS: Wir haben unsere Accounts von WhatsApp, Facebook, Instagram und all die anderen sozialen Medien gelöscht. Wir sind allerdings über Signal und Telegramm erreichbar. 😉

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  2. Du bringst das ganze geschehen in Worten zusammen, wie man es besser kaum schreiben könnte. Genau so ist es und ich weiss es seit Anfang an. Schon die Bibel berichtet ja darüber das ein handlen, bzw. Geselschaftliches Leben nur noch möglich sein wird, der diesen Zeichen an Hand oder Stirn inne hat. Was auch immer das ist, aber es geht in diese Richtung. Es ist furchtbar, und ich bin auch ein Reisender, der gerade versucht damit klar zu kommen. Aber eines weiss ich, mir junkt keiner ein unbekanntes Wässerlein in den Körper. Ich were mich gegen die bescheuerten Massnahmen wo es nur geht. Aber es ist ein Kampf der sehr viel Kraft kostet. Aber ich werde mich nie versklaven lassen. Deshalb lebe ich möglichst unabhängig in meinem Camper. Grüsse von womo-adventure.com

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    1. Hi Rene, (Deinen Namen habe ich auf Deiner Webseite gefunden)
      es ist schön zu hören, dass Du auch den Betrug erkennst. Ich bin davon überzeugt, dass jeder Widerstand, so klein und doch anstrengend er auch sein mag, hilft! Nur wenn wir uns gegen den Wahnsinn auflehnen, werden wir ihn beenden können. Wer aufmerksam die System-Medien beobachtet, kann nicht anders zu dem gefährlichen Wässerlein stehen als Du. Das gleiche gilt für diese total bekloppten Tests, egal ob PCR-, Antigen- oder Schnelltest, der grösste Betrug unserer Zeit. Dein Optimismus, bzgl. unabhängig im Wohnmobil zu leben, ist lobenswert und sicher gesund. Die Wahrheit ist allerdings im Detail versteckt und nicht so erfreulich. Wir sind unter anderem aufs Boot gewechselt, weil wir jetzt nicht nur unseren Strom über Solar produzieren können, sondern auch unser Trinkwasser. Zum Reisen nutzen wir unsere Segel, wann immer es geht. So brauchen wir kaum unsere Dieseltanks zu füllen. Ankerplätze sind meist noch kostenlos. Zum Essen fangen wir uns selbst frischen Fisch, wenn es erlaubt ist und die Fische nicht giftig sind. Das ist noch ein großer Schritt mehr in die Unabhängigkeit, dachten wir. ABER dann kommt es: Wir brauchen Obst, Gemüse, Wein, Nudeln, Reis, Salat, etc.. Einmal im Jahr müssen wir MOCEAN aus dem Wasser holen, dafür brauchen wir eine Werft, für die wir eine Bootshaftpflicht-Versicherung brauchen, für die wir Geld benötigen, dafür brauchen wir eine Bank……… Zack, sind wir bei den Banken! Die Banken verlangen ungeniert Verwahrungszinsen und Kreditzinsen, wie geil ist das denn, also für die Banken! Wir haben zugelassen, dass sie uns unser Geld, unsere Arbeit, unsere Freude, unsere Familien, unsere Freiheit, unser Leben nehmen! Die Eliten-Globalisten-Konzern-Faschisten haben uns die Unabhängigkeit bereits genommen. Das kam schleichend und viele wollen es nicht glauben, aber unsere ReGIERung handelt nicht in unserem Interesse. Am leichtesten kann man es an dem Rentenbetrug erkennen. Unsere Rente ist sicher, allerdings nur bis zu einem Betrag, der nicht zum Leben reicht. Aber auch die Kriege zeigen es, weder Du noch ich, noch die Bevölkerung wollen einen Krieg! Nur die Profiteure wollen Krieg! Unsere reGIERung und die meisten aktuell aktiven Politiker sind korrupte Marionetten, die Befehle ausführen. Damit sie uns verraten, läßt die „Elite“ es zu, dass sie sich auf unsere Kosten bereichern und noch viel schlimmer Dinge, unvorstellbare Dinge, ungeschoren machen können. Wer aufmerksam die System-Medien verfolgt, hat bemerkt, dass sie behaupten, dass wir nicht nur eine Pandemie, nein eine „Triple-Krise“ haben!
      Virus-Pandemie, Artensterben, Klimawandel.
      Somit gibt es kein Zurück mehr in die alte Normalität; sie führen den “ GREAT RESET“ durch! Das ist übrigens nichts für Menschen, die ihre Freiheit lieben und eigenverantwortlich, respekt- und liebevoll ihr Leben verbringen wollen. Es ist wirklich ernst und Zeit zum Aufwachen; unsere Träumereien helfen der „Elite“ nur bei der Eugenik, Genozid, Unterwerfung und Versklavung. Durch Klaus Schwab vom WEF lassen sie uns ausrichten: 2030 wird dir nichts mehr gehören und du wirst glücklich sein.
      Die Enteignung läuft zB über Erhöhungen von Kfz-, Grund-, Kraftstoff-, Mehrwert- und Einkommenssteuer. Wir werden uns unser Haus, Boot oder Wohnmobil einfach nicht mehr leisten können. So ist der Plan……..
      Ich hoffe und wünsche Dir, dass Du weiterhin möglichst unabhängig bleibst und der Spritze weiterhin entkommen magst! Uns Allen wünsche ich das große Erwachen, ein Ende der Korruption und ein tolles, erfülltes und freies Leben im Wohlstand.

      Liebe Grüße
      Alex

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      1. Die öffentlichen Medien meide ich seit einem Jahr. Kein bock mehr mich anzulügen lassen. Ich schaue meist nur noch alternative Medien an, wie der Reitschuster oder in der Schweiz die Weltwoche bzw. Roger Köppel.
        Ich habe mir soeben einen Camper komplett gebaut. Der lebt wenn er steht nur von der Solarenergie. Ist Gasfrei und braucht somit nur zum sich bewegen Diesel. Mit dem 400L Tank komme ich über 2000Km weit. Und mit meiner Anlage kann ich alles machen was ein Haus auch kann, nur eben Unabhängig. Backe mein Brot immer selber, kann Wäsche waschen, oder mit der Klima heizen oder kühlen. Ist nun mein zweites Mobil das ich so zugerüstet habe, und bin deshalb auch etwas bekannt geworden. Ich bevorzuge lieber den Landweg, sonst vereinsame ich noch. Und an Wasser komme ich da wo es Berge hat immer. Ansonsten leite ich es vom Dach in den Tank. Vorräte habe ich genug um lange Durchzuhalten. Ich brauche nicht mal WC Papier, dank Bidet wenn es sein muss. Leider bin ich alleine, da die Partnerin mit der ich vier erw. Kinder habe nicht mit. So schlage ich mich eben durch. Heute geht es von der Schweiz über Österreich nach Bayern. Bis jetzt kam ich immer rein, auch als die Grenzen zu waren. Man muss den eben etwas mit Papieren improvisieren. So mache ich das auch mit den Tests und dem Impfpass, wenn er dann mal kommt. Die können mich alle mal. Ich denke irgendwann werden die Europäer nach Afrika flüchten wollen.
        Aber da ist einer der über allem steht und das ist Jesus, mit dem ich schon sehr viel erlebt habe. Letzten Frühling erlebte ich 3 Wunder um überhaupt aus Marokko rauszukommen. Am 21.4 war ich dann auch der Fähre von denen es kaum welche gab. Und das nicht zu überrissenen Preisen.
        Also macht es gut ihr zwei.

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