Martinique: Eine Insel erwacht aus dem Lockdown

auf dem Pilgerpfad zur Chapelle Notre-Dame de la Salette mit fantastischem Blick auf das Ankerfeld

„Ich fang noch schnell `nen Fisch!“ ruft mir Alex am Abend gegen 18:30 Uhr kurz vorm Abendessen zu. Das dachte sich wohl auch der 1,20m große und ca. 8-10kg schwere Atlantische Tarpon, der plötzlich am Haken hängt. Die Angel ist gefährlich durchgebogen – mit so einem Brocken kann ja keiner rechnen – und der Captain schwitzend hoffend, dass der wertvolle Fang nicht abgehen möge. Der Fisch ist so groß, dass er nicht mal in die dafür vorgesehene Box passt. zwei Stunden brauchen wir, um die Filets herauszutrennen und die insgesamt 4,5kg Fischfleisch in 11 Portionen (!) aufzuteilen. Der Gefrierschrank ist rappelvoll und der Captain erst mal arbeitslos, denn angeln braucht er die nächste Zeit nicht.

Seit dem 20. September 2021 dürfen wir uns wieder etwas freier bewegen – wie gnädig. Der Knallhart-Lockdown ist etwas gelockert, das heißt, wir dürfen uns jetzt im 10km-Kreis bewegen, müssen allerdings immer noch um 19 Uhr zu Hause sein; ein bisschen wie damals, als man noch bei den Eltern gewohnt hat. Die Salami-Taktik funktioniert auch auf Martinique: Widerstand gibt es in Fort-de-France, aber längst nicht in dem Maße wie auf dem französischen Festland. Es geht allen anscheinend noch zu gut. In der Zwischenzeit hat selbst das Bundesgesundheitsministerium in Deutschland zugeben müssen, dass da nie eine Pandemie war. Lediglich 1,9% der Betten waren mit sogenannten „Covid“-Patienten belegt, auf den Intensiv-Stationen satte 4,9%. Spaniens Gesundheitsamt musste zugeben, dass es kein (gereinigtes) SARS-CoV2-Isolat gibt, ebenso nirgendwo anders auf der Welt. Das heißt, dass es bis heute keinen Beweis für das SARS-CoV2-Virus gibt. Da stellt sich natürlich die Frage: Worauf genau wird da eigentlich die ganze Zeit wie wild getestet? Selbst die FDA hat zugegeben, dass der berühmte PCR-Test ohne isolierte Proben entwickelt und kalibriert wurde (siehe Link)! Umso unverständlicher, dass in vielen (nicht allen) Ländern die ganze Prozedur weiterhin ohne Rücksicht auf Verluste durchgezogen wird. Und so kristallisiert sich immer mehr heraus, worum es von Anfang an tatsächlich ging: G wie Gehorsam.

In diesem Zusammenhang möchten wir gerne ein Buch empfehlen: „Virus-Wahn“ von Torsten Engelbrecht, Claus Köhnlein, Samantha Bailey, Stefano Scoglio. Dieses Buch bringen wir auch hier auf Martinique an den Mann/die Frau, weil es das Buch in verschiedenen Sprachen gibt. Darin geht es vor allem um die vorangegangenen sogenannten „Pandemien“ (mit Quellenangaben zu Studien) sowie um die eigentlichen Zerstörer der tierischen und menschlichen Gesundheit (wie zB Medikamente, Pestizide, sonstige Giftstoffe). Aber auch die Verquickung der Pharmaindustrie mit den Arzneizulassungsbehörden/Seuchenbehörden sind ein wichtiges Thema in diesem Buch, denn Interessenskonflikte gibt es heute mehr denn je. Und wenn man das Kapitel zur sogenannten “Spanischen Grippe“ (eine Jahrhundertlüge!) liest, fühlt man sich durch die derzeitige Politik tatsächlich um 100 Jahre zurückversetzt. Dieses Buch ist sehr hilfreich, um zu verstehen, wie die Menschen durch Angst manipuliert werden; wie eine regelrechte „Pandemie der Angst“ besteht.

Seit dem 20. September dürfen wir auch wieder Sport treiben. Wir hatten das zwar zuvor schon getan (auch Fischen mit der Harpune, was ebenso verboten war), aber nun darf ich ganz offiziell wieder surfen – juhu. Noch am 19. September haben wir eine etwas unschöne Begegnung: wir sind mit den SUPs unterwegs zum Strand, brutzeln da auch ein bisschen auf unseren Boards in der Sonne, paddeln gemächlich zurück zum Anse Caritan, wo wir ankern. Just in dem Moment tauchen Polizisten am Strand auf und verjagen zwei, drei Familien mit Kleinkindern. Und das, obwohl bereits am nächsten Tag (!) die Strände sowieso öffnen sollen. Sprachlos müssen wir mit ansehen, wir die kleinen Kinder aus dem Wasser getrieben werden; wohlgemerkt: wenn hier die Sonne scheint, ist es gut 36 Grad warm – da will man nicht in der Bude hocken. Zumal der Präfekt netterweise die halben Sommerferien der Kinder zum Knallhart-Lockdown erklärt hat und die Kinder somit nur zu Hause hocken durften. Und während wir noch verständnislos die Köpfe schütteln, nähert sich uns ein Helikopter der Gendarmerie. Er fliegt zu uns, umkreist uns und fliegt weg. Wir schenken dem Helikopter keinerlei Beachtung und paddeln unbeirrt gemütlich zum Boot zurück, allerdings in der Erwartung, dass sogleich die Wasserschutzpolizei auftauchen und uns einen Strafzettel verpassen würde, weil wir uns mehr als 50m vom Boot bewegt haben. Aber niemand kommt.

Mit den „Lockerungen“ kommt der „Pass Sanitaire“ (Impfpass/Green Pass), den man in Restaurants, Bars, Kneipen etc., sowie für sportliche Einrichtungen vorzeigen muss, damit Einlass gewährt wird. So macht die Regierung ihr Impf-Angebot „attraktiv“. Ein Angebot, das wir nicht ablehnen können sollen; dafür sorgen sie mit immer härter werdenden Beschränkungen. Ein Blick in die leeren Restaurants und Bars verrät nun den Impfstatus und die große Ablehnung der G-Spritze. Viel zu viele Menschen gehen davon aus, dass es schon vorbeigehen wird, wenn sie nur brav mitmachen. Aber genau das Gegenteil ist der Fall: Gerade weil so viele brav mitmachen, hört es nie auf. Dabei lohnt ein Blick nach Australien, um zu erahnen, wohin die Reise geht.

Das Irre ist, dass zwar am Montag (20. September) der große Öffnungstag ist, jedoch erst zwei Tage später, am 22. September, auch Bekleidungsgeschäfte öffnen dürfen.

Und so füllen wir nochmal schnell unsere Schränke mit Klamotten von Decathlon sowie Schuhen, denn wer weiß, wann es dem Präfekten wieder in den Fingern juckt bzw. die Order „von oben“ kommt und alles schließt. Über die 10km-Regel setzen wir uns natürlich hinweg und fahren mit dem Mietwagen bis ganz in den Norden zum Wandern ins „Réserve biologique intégrale du Prêcheur Grand’Rivière“; das sind fast 100km. Da sich sonst niemand traut, ist es angenehm ruhig. Die Polizei kontrolliert unter der Woche nicht (das hat sie auch im Knallhart-Lockdown nicht getan, nur konnten wir kein Fahrzeug mieten, weil die Mietstationen geschlossen waren), denn es hat sich herausgestellt, dass sie vor allem die Leute kontrollieren, die zur Arbeit fahren. Lediglich am Wochenende, vor allem an den sogenannten „blauen Wochenenden“ müssen die Inselbewohner und auch wir vorsichtig sein.

Im Nationalpark ganz im Norden Martiniques waren wir zwar letztes Jahr schon (da, wo es die Martinique-Baumvogelspinnen gibt), aber von der anderen Seite. Dieses Mal steht auch noch der Sinai-Strand auf dem Programm. Leider heißt der Regenwald nicht ohne Grund so; klatschnass kommen wir zurück. Wir versuchen an verschiedenen Tagen in den Regenwald vorzudringen, werden aber jedes Mal von heftigen Regengüssen heimgesucht. Irgendwann geben wir es auf und wollen weitere Regenwaldtouren auf November verschieben.

Da wir auch für einen Arztbesuch weder einen Test noch den Pass Sanitaire benötigen, freuen wir uns auf einen Zahnarztbesuch. Auch auf Reisen versuchen wir, möglichst einmal im Jahr zum Zahnarzt zu gehen. Das Problem ist immer nur: wie findet man einen wirklich guten Zahnarzt? Und anrufen können wir ja auch nicht, weil wir kein oder zu schlecht Französisch sprechen. Am besten ist (buchstäblich) Mundpropaganda. Der Chef von Alex’ Lieblingsangelladen, der uns noch vom letzen Jahr kennt und immer für ein kleines Gespräch zu haben ist (außerdem hat er gute Zähne), empfiehlt uns seinen Zahnarzt und siehe da: dieser Zahnarzt erinnert uns stark an unseren Lieblingszahnarzt in Düsseldorf. Wir fühlen uns sehr gut aufgehoben. Serge spricht Englisch und hat eine Menge Spaß mit uns beiden. Fast ist es schade, dass alles in Ordnung ist und wir nicht noch einmal in die Praxis müssen. Auch der Preis erscheint nicht zu hoch: 1x komplette Röntgenaufnahme plus 3x kleinere Röntgenaufnahmen bestimmter Regionen, Check sowie Zahnreinigung durch den Zahnarzt (!): 90€. Während man in Deutschland gerne über den Tisch gezogen wird und als Privatpatient deutlich mehr zahlt, zeigt Serge uns, dass er uns den selben Preis wie für Kassenpatienten berechnet. Kann man nicht meckern, wo doch alles andere auf Martinique richtig teuer ist. Wir spüren den Preisunterschied zwischen St. Martin (Steueroase) und Martinique nämlich deutlich. 

Da der Regenwald erst einmal keinen Sinn macht, wandern wir zum Cap Ferré, eine schöne Tour im Süden Martiniques, die wir von St. Anne (wo wir ankern) aus machen können:

Martinique ist bekannt für seinen ausgezeichneten Rum. Auf der Insel wird hauptsächlich „Rhum Agricole“ hergestellt, das durch Destillation von Zuckerrohrsaft gewonnen wird. Diese Art von Rum ist aromatischer. Um 10 Liter Rum zu produzieren, müssen etwa 100 kg Zuckerrohr verarbeitet werden. Zuckerrohrplantagen sieht man hier auf der Insel en masse.

RUMSORTEN:

„Alter Rum“ (Rhum vieux) aus Martinique wird auf der ganzen Welt sehr geschätzt. Er reift in Fässern, in der Regel Eichenfässer, für mindestens 3 Jahre. Der Rum bekommt seine dunkle Farbe und Aromen aus dem Holzfass.

„Dunkler Rum“ (Rhum paille, Rhum Ambré) ist agricole Rum, der seit 18 Monaten im Fass reift. Es ist ein jüngerer Rum mit goldener Farbe und wird hauptsächlich in Cocktails und zum Kochen verwendet.

„Weißer Rum“ ist Rum, der eine klare Farbe hat. Es reift nicht und wird direkt nach der Destillation konsumiert. Er schmeckt eher nach Zuckerrohr.

Überbleibsel einer der ersten Brennereien auf Martinique: die Windmühle von „Trois-Rivières“

Die Windmühle auf dem Bild gehört zu den Überresten eine der ersten Brennereien auf der Insel: Trois-Rivières. Diese Windmühle ist das Emblem auf den Rumflaschen mit dem Blue Label. Auf dem Gelände der Brennerei kann man mit einem Quad durch die Zuckerrohrplantage fahren, wenn man Lust hat.

Und dann haben wir immer auch ein Auge auf die Wetter-App „Windy“ wegen der Hurrikans. Aber bisher sind sie immer kurz vor der Karibik nach Norden abgedreht.

Ansonsten versuchen wir, die gefräßigen Feuerfische (Lion Fish) durch verspeisen aufzuhalten. Die sind eine richtige Plage. Diese Plage startete um Florida herum, weitete sich schnell über die gesamte Ostküste der USA aus, erstreckte sich schon bald über den Golf von Mexiko und erreichte dann die gesamte Karibik. Diese Viecher vermehren sich rasend schnell (immerhin bis zu 20.000 Eier pro Laichvorgang, Larven schlüpfen bereits nach 24-36 Stunden). Sie sind sehr hübsch, aber nicht ungefährlich, weil die Stacheln, die 13 Hartstrahlen der ersten Rückflosse, sowie die Hartstrahlen der After- und Bauchflossen giftig sind, was bei Berührung sehr schmerzhaft, aber zum Glück nicht tödlich ist. Aufgrund der schnellen Verbreitung wird der gefräßige Giftfisch gejagt und wir helfen gerne mit, seine Verbreitung zu stoppen. Als Barschverwandter ist sein Fleisch auch noch ein Traum.

Außerdem haben wir beim Schnorcheln etwas Besonderes entdeckt: eine Flamingozunge, eine Schnecke in tropischen Gewässern. Das orangegelb-schwarze Muster ist nicht etwa auf dem Gehäuse, sondern auf den Lappen der Schnecke, die damit das Gehäuse überzieht. Sobald das Gehäuse sanft berührt wird, ziehen sich die hauchdünnen Lappen der Schnecke langsam zusammen, so dass lediglich das cremefarbene Schneckengehäuse zu sehen ist. Leider sieht man nur noch äußerst wenige dieser Schnecken, weil sie abgesammelt und als Souvenir verkauft werden (obwohl die Schnecke und damit das Muster dann ja nicht mehr vorhanden sind) oder Touristen sie mitnehmen. Wirklich traurig.

Mehr von Martinique demnächst. Gerade ist die 10km-Regel auch noch gefallen; „nur“ die nächtliche Ausgangssperre und der „Pass Sanitaire“ bleiben. Auf Dauer ist es eben unmöglich, ein Narrativ bzw. eine Lüge aufrechtzuerhalten. Hoffen wir, dass Abraham Lincoln recht behält mit dem, was er einmal sagte: „Man kann ein ganzes Volk eine Zeit lang belügen, Teile des Volkes dauernd betrügen, aber nicht das ganze Volk dauernd belügen und betrügen.“

Und auf der Insel gibt es doch noch erstaunlich viel zu entdecken – wir sind selbst sehr gespannt…


12 Gedanken zu “Martinique: Eine Insel erwacht aus dem Lockdown

  1. Hallo zusammen,

    hier meine Gedanken aus der Perspektive eines Arztes. Ich bin seit mehreren Jahren tätig als Haus- und als Notarzt. Vielleicht ist es für den ein oder anderen interessant bzw. nützlich, insbesondere für diejenigen, die einstmals sehr geschätzte und weltweit anerkannte Kollegen wie Dr. Wolfgang Wodarg und Prof. Dr. Sucharit Bhakdi denunzieren.

    Das Frühjahr 2020 erlebte ich „wie im falschen Film“. Die aus China und Italien kolportierten Bilder (insbesondere erstere, mit im Stehen sterbenden oder kollabierenden Menschen) konnten wir in unserer Stadt nicht — nie — nachvollziehen. Zwar haben wir Patienten mit Luftnot fortan im Vollschutzanzug in ihren Wohnungen aufgesucht; die Situation vor Ort war aber meist weniger dramatisch, und überwiegend waren kardiale Dekompensation („aus dem Ruder gelaufene Herzschwäche“) und Asthma/COPD, sozusagen die Klassiker, als Ursache anzunehmen. Und das hat sich bis heute nicht grundlegend geändert.
    Im hausärztlichen Alltag spielt(e) Corona insofern eine Rolle, als daß jeden Tag eine Handvoll Leute zum PCR-Abstrich kam/kommt, überwiegend aus der Kategorie Husten-Schnupfen-Heiserkeit — selbst bei Hausbesuchen ist eine hypoxämische pneumonische Symptomatik eher selten.

    Die „Impfung“ war mir von Anfang an suspekt. Es ist doch sowohl grundlegendes Wissen als auch praktische Erfahrung, daß quasi alles, was intramuskulär injiziert wird, kurze Zeit später im Blutkreislauf und dann am Zielorgan ankommt (bsp. Beruhigungsmittel, zentralwirksame Schmerzmittel – Gehirn). Die Vorstellung, daß der „Impfstoff“ im Deltamuskel verbleibt, erschien mir reichlich naiv.
    Es ist doch absehbar, daß die Vehikel, seien es Lipidpartikel (mRNA) oder Adenoviruskonstrukte (DNA) in die Zirkulation gelangen und bevorzugt am Ort der langsamsten Blutflußgeschwindigkeit, also im Kapillarbett, „aussteigen“ und hier zunächst die „innere Tapete“ (Endothelzellen) transfizieren, beantwortet von einem Immunangriff (T-Zellen, Komplementreaktion), resultierend in einem Endothelschaden mit mglw. Kapillarverschluß als Folge — vor allem bei wiederholten „Impfungen“, wenn das Immunsystem bereits „geschärft“ wurde.
    Naiv erschien mir auch die Aussage in den Patientenaufklärungsbögen, das Spike-Protein sei harmlos — ein körperfremdes Eiweiß, das beim echten Virus eine wesentliche biologische Aufgabe erfüllt und nun in voller Länge (wenn auch modifiziert), also anzunehmenderweise funktionstüchtig, hergestellt wird? Was für eine gewagte These!
    Und das Argument, man habe trotz der beschleunigten Zulassung ja doch eigentlich schon Jahrzehnte an Erfahrung mit mRNA-Therapien, zum Beispiel in der (experimentellen) Krebstherapie, finde ich eher beunruhigend: Die Zielrichtung ist eine völlig andere. In der Krebstherapie ist es das Ziel, etwas zu zerstören …

    Aus den Corona-Impftätigkeiten in unserer Praxis habe ich mich aus diesen Gründen völlig zurückgezogen. Ich kann sie medizinisch nicht vertreten und daher weder mit dem ärztlichen Ethos (primum non nocere – zuallererst nicht schaden) noch mit meinem Gewissen vereinbaren.

    Die absurd hohe Vergütung in den Impfzentren (150 Euro pro Stunde werktags, 185 Euro pro Stunde am Wochenende) kann ich nur als Schweigegeld empfinden. Es ist klar, daß eine Vergütung, die den Stundensatz eines Notarztes oder Krankenhaus-Assistenzarztes um Größenordnungen übersteigt, einen Interessenkonflikt in sich trägt, der eine Kritik von Seiten der teilnehmenden Ärzte wirksam unterbindet.

    Meine Kollegen können meine oben beschriebenen Bedenken zwar teilweise verstehen, ziehen daraus aber keine Konsequenz. Der „Rückhalt“ durch die offiziellen Empfehlungen durch BMG, KV, STIKO wiegt zu schwer. Ich stehe mit meiner Ansicht alleine da, als Sonderling; alle anderen Mitarbeiter(innen) sind geimpft und propagieren dies auch im Rahmen ihrer Tätigkeit. Tatsächlich kenne ich persönlich gar keine Kollegen, die meine Bedenken teilen, die die aktuellen Veröffentlichungen auf PubMed verfolgen (auch hinsichtlich Prophylaxe und Therapieoptionen) oder auf telegram lesen.
    So mancher Patient war da im vertraulichen Gespräch mehr informiert.

    Ich halte die „Mechanik“ der „Impfung“ für inhärent gefährlich und bin überzeugt, daß Menschen in jeder zeitlichen Größenordnung — kurz- wie mittel- sowie langfristig — dadurch geschädigt werden.

    Die Bezeichnung als „Impfung“ empfinde ich als euphemistischen Etikettenschwindel. Ja, es werden, für eine begrenzte Zeit, Antikörper gegen das Virus gebildet. Diese mögen, für eine begrenzte Zeit, auch eine Schutzwirkung haben (die offenbar bereits stark geschwunden ist, s. Israel).

    Das (langfristige) Nutzen-Risiko/Schaden-Verhältnis ist aber als deletär, vernichtend, anzusehen.

    Für die Zukunft erwarte ich eine Zunahme krankhafter Manifestationen aller Art, insbesondere bei zuvor gesunden jungen Menschen. Je nach Schädigungsort mögen kardiovaskuläre (Thrombose, Infarkt), neurologische (Demenz), dermatologische (Vaskulitiden, Hautnekrosen, Haarausfall, Hautinfektionen), endokrine oder auch völlig andere Symptome im Vordergrund stehen; der gemeinsame Boden wird die autoimmunbedingte Schädigung unter anderem der Kapillarinfrastruktur sein.
    Aufgrund des chamäleonhaften Erscheinungsbildes und der dominierenden Pro-Impfungs-Voreingenommenheit ist eine Zuschreibung zur Impfung von den Ärzten nicht zu erwarten.

    Es wird gerade alles auf den Kopf gestellt.

    Bewährte ärztliche Grundsätze waren einmal:
    Wir untersuchen/testen Kranke, keine Gesunden.
    Wir behandeln Patienten, keine Laborwerte.
    Wir schützen die Gesunden, indem wir die Erkrankten isolieren.
    Bei der Verordnung insbesondere neuartiger Medikamente bei Kindern und Schwangeren waren wir maximal zurückhaltend.
    Primum non nocere, secundum cavere, tertium sanare (erstens nicht schaden, zweitens vorsichtig sein, drittens heilen).

    Was wir gegenwärtig aktiv praktizieren, aber auch an von „oben“ verordneten Zumutungen tolerieren, kann nur als eine Perversion, eine Verdrehung, Umkehrung dieser Grundsätze bezeichnet werden.

    Es ist bereits von anderen (McCullough, Yeadon, …) ausgesprochen worden; in Anbetracht der eingetretenen, weltweiten, synchronisierten politisch-sozialen Veränderungen wirkt das Erscheinen von SARS-CoV-2/COVID auf der Weltbühne wie gewollt, um nicht zu sagen inszeniert — um die Impfungen (und Kontrollen) durchzusetzen, und hier ultimativ die Impfung insbesondere der jungen und jüngsten Menschen, der Kinder.

    Machen Sie weiter so; Sie gehören zu den sehr wenigen Menschen, die den Mut haben, sich öffentlich kritisch zu äußern – eine Schande, daß man das so deutlich hervorheben muß.

    Beste Grüße
    Joachim

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    1. Lieber Joachim,

      es freut uns sehr, dass Du die Gelegenheit nutzt, Deine Erfahrung, Dein Wissen und Erlebtes mit uns zu teilen. Ich habe größten Respekt vor Deiner Entscheidung, Dich aus der Corona-Impftätigkeiten rauszuhalten und Dich somit gegen Deine Kollegen stellst. Ganz alleine bist Du dabei glücklicherweise nicht mehr: https://www.welt.de/wirtschaft/article233146801/Impfkampagne-Mehr-als-23-000-Aerzte-sind-ausgestiegen.html und ich hoffe, es werden sehr bald sehr viel mehr. Du sprichst uns bezüglich der ärztlichen Grundsätze aus dem Herzen. Ich konnte es nicht glauben, was ich bereits Anfang 2020 lesen musste, mir als Leihe sträubten sich die Nackenhaare. Invasive Beatmung bei möglichst jedem Patienten, Impfung von immungeschwächten, hochbetagten Menschen in den Altenheimen, WHO empfahl Hydroxychloroquin in tödlicher Dosis, Medikamentencocktails wurden verabreicht, die kaum ein gesunder Mensch überleben kann. Aber die Ärzte haben geschwiegen, das war für mich unfassbar. Nur die Wahrheit wird diese „Krise“ beenden und zukünftige „Krisen“ verhindern.

      Ich hoffe, dass auch Du weiterhin die Kraft und den Mut hast, für die Wahrheit einzustehen.

      Alles Gute und liebe Grüße

      Alex

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  2. Ihr Lieben, springt doch bitte nicht auf den Zug der Corona Leugner auf. Man kann manche Maßnahmen hinterfragen, tu ich selbstverständlich auch. Aber die Aussage weiter oben, dass das Sars-Co2 Virus noch nie nachgewiesen wurde, gehört tatsächlich ins Reich der (mehrfach widerlegten) Verschwörungstheorien. Siehe auch hier https://correctiv.org/faktencheck/2021/04/30/falschinformation-kettenbrief-ueber-eine-untersuchung-von-1-500-corona-proben-wird-seit-monaten-international-verbreitet/

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    1. Hallo Philipp,
      vielen Dank für Deinen Kommentar und den Hinweis auf eine mögliche Falschinterpretation der aktuellen Situation. Es ist wichtig, sich umfangreich zu informieren und vor allem einen Blick in die Vergangenheit zu werfen. Ich empfehle Dir dringend das Buch „Virus-Wahn“ zu lesen und kritisch zu hinterfragen, wer die selbsternannten „Faktenchecker“ finanziert. Aus medizinischer Sicht gibt es keinen Grund für irgendwelche Maßnahmen. Es wurde noch nie ein Virus-Genom, also ein vollständiges Virus isoliert, gereinigt und nachgewiesen, dass es eine Krankheit auslöst! (Deshalb gibt es so viele Kranke, die symptomlos, also nicht krank sind). Es werden lediglich RNA-Fragmente gefunden, die dann am Computer zu einem Genom (das sie Virus nennen) zusammen gesetzt werden; das ist wie Domino spielen. Am 11. Januar 2020 hatte Christian Drosten ( Olfert Landt / TIB Molbiol ) bereits den PCR-Test fertig. Die dafür notwendige Gen-Sequenz hat er auf seinem Computer nach Daten anderer SARS-Viren und Informationen aus Sozialen Netzwerken errechnet (!). Den Test hat er zu einem nicht namentlich genannten Kollegen in China gesandt; der hat ihm die Funktion des Tests bestätigt. Mittlerweile gibt es weit über 1.257.313 verschiedene Genom-Vorschläge für SARS-COV2, wie Du hier in der Datenbank https://www.ncbi.nlm.nih.gov/sars-cov-2/, nachschauen kannst. Bei SARS-COV-2 hat Drosten entschieden, dass es aus 30.000 Nukleotiden (Stellen) bestehen soll; der PCR-Test sucht nach einer Kette von ganzen 27-30 Nukleotiden in der Probe. Der RT-PCR-Test wandelt mit Hilfe des Reverse-Transkriptase Enzyms die RNA aus der Probe in DNA um, die wird dann kopiert. Die Anzahl der Kopiervorgänge wird mit den CT-Wert beschrieben. Liegt der CT-Wert unter 25 wird das Ergebnis mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit negativ bleiben, liegt der CT-Wert über 40 wird das Ergebnis mit hoher Wahrscheinlich positiv ausfallen. Sehr häufig, auch in Deutschland, wird ein CT-Wert von 45 genutzt. Einen anderen Nachweis für den Virus gibt es nicht; die Studien (zu allen sogenannten Viren, nicht nur SARS-CoV2) werden irreführend verwendet – auch auf diese Problematik geht das Buch „Virus-Wahn“ umfassend ein.
      Bitte nutze die hinterlegten Links im Blog, um z.B. die Bestätigung der Spanischen Gesundheitsbehörde zu lesen, dass sie kein isoliertes Virus haben und auch keine Labore kennen, die eine Viruskultur liefern können.

      Man sollte auch folgendes hinterfragen:
      Am 25. Januar 2020 (!) berichtet Dr. Ugur Sahin von BionTech, er habe den Impfstoff an einem Wochenende entwickelt. ModeRNA berichtet, sie hätten ebenfalls nur zwei Tage benötigt, um den Impfstoff zu entwickeln und waren bereits am 16. Januar 2020 fertig. Die Herstellung lief 25 Tage später an. Für SARS-COV-1, MERS-COV usw. konnte man bis heute keine Impfstoffe herstellen. Bereits seit 20 Jahren wird an RNA-Impfstoffen geforscht, kein Impfstoff konnte jemals für die Human-Medizin zugelassen werden, bis zwei Monate vor der Plandemie.

      
Gerne möchte ich Dir weitere Bücher empfehlen, die helfen zu verstehen, was gerade mit uns gemacht wird:

      „Gekaufte Journalisten“ von Udo Ulfkotte
      Udo Ulfkote hat 25 Jahre bei der FAZ als Journalist gearbeitet und hat selbst Bestechungen angenommen und dann das Vorgegebene, Geforderte geschrieben. Wieder spielt die CIA eine entscheidende Rolle in dem perfiden Spiel. Er beschreibt aus eigener Erfahrung, wie die Steuerung der System-Medien funktioniert. Ulfkotte ist mit 56 „unerwartet“ (wie etliche andere Politiker/Unternehmer/Kritiker seit Ende 2019) an einem Herzinfarkt gestorben, kurz bevor er sein Buch über die Rechtsbrüche von Angela Merkel fertigstellen konnte.

      Dazu passt das Zitat des ehemaligen CIA-Chef William Casey sehr gut, der einmal sagte:

      „Wir werden wissen, dass unser Desinformationsprogramm wirksam ist, wenn alles, was die Öffentlichkeit glaubt, falsch ist.“
      
DAS CORONA DOSSIER von Flo Osrainik
      Osrainik beginnt mit der Antwort Angela Merkel`s vom 21.01.2021: „Es gibt in dem Ganzen auch politische Grundentscheidungen, die haben mit Wissenschaft nichts zu tun.“ Auf die Frage, von Boris Reitschuster, warum sie sich nicht mit kritischen Wissenschaftlern wie zB Ioannidis unterhält. Er hat die Geschehnisse der Plandemie zusammengefasst und diese ordentlich mit Nachweisen dokumentiert.

      CORONA Impfstoffe – Rettung oder Risiko? von Clemens G. Arvay
      Arvay erklärt die unterschiedlichen genetischen Impfstoff-Kandidaten mRNA, DNA, Vektor-RNA und Vektor-DNA und deren Wirkung in unseren Zellen. Er setzt den Schwerpunkt auf die gefährliche Notzulassung der Impfstoffe ohne ausreichende Langzeitbeobachtungen und mögliche Nebenwirkungen. Wie unsicher die gesamte Gen-Technik ist, wird durch die am 13.12.2020 veröffentlichte Studie deutlich, die Hinweise darauf gefunden hat, dass sich RNA in DNA umwandeln kann und somit in den Zellkern gelangen könnte, wodurch unsere DNA dauerhaft verändert wird.

      „Schöne neue Welt“ von Aldous Huxley und
      „1984“ von George Orwell
      Orwell (Eric Blair) wurde von Huxley am Eton College unterrichtet, wo beide Zugang zu den elitären Familien bekamen. Ihre Bücher basieren auf Informationen aus dem inneren Zirkel der Eliten. Das ist der Grund weshalb sie, bereits 1931 bzw 1948, so „prophetisch“ die Wandlung unserer Gesellschaft aufzeigen konnten. Orwell konzentriert sich auf die Überwachung, Kontrolle und Steuerung der Menschheit. Huxley beschreibt die fortgeschrittene Eugenik und den Zerfall der Familie.

      „verheimlicht, vertuscht, vergessen 20xx“ von Gerhard Wisnewski
      Wisnewski beschreibt in seinen seit 2016 jährlich veröffentlichten Büchern, wie wir von Politikern, Medien und Geheimdiensten belogen und manipuliert werden. Er untersucht den sozialen Zerfall unserer Gesellschaft, die schleichend schlechter werdende Bildung, das Vernichten von Wissen, den illegalen Migrationspakt (initiiert von der UNO), die verschiedenen (angeblich rechtsradikalen) Attentate, die NSU, Raumfahrt, Wahlbetrug, etc.. Aktuelle wesentliche Themen greift er auf, hinterfragt sie und deckt die „False-Flag“ Aktionen auf. Vieles von dem, was er aufdeckt, hielt ich zwar bereits für unglaubwürdig, aber auch für unwesentlich; ich habe es einfach nicht als Ganzes gesehen, woraus man dann eine Strategie erkennen kann.

      „Falsche Pandemien“ von Wolfgang Wodarg
      Wodarg zeigt auf, wie die Begriffe und Regeln zur Definition eine Pandemie passend gemacht wurden um noch den Fehlschlägen der Vogelgrippe, Schweinegrippe, etc. erfolgreiche eine weltweite Pandemie zu erzeugen. Er gibt einen guten und belegten Überblick der Falschen Pandemien.

      „Chronik einer angekündigten Krise“ von Paul Schreyer
      Biosecurity, Dark Winter, Atlantic Storm, Clade X, Event 201, Corona in Davos, die Vorbereitung und Planung einer Pandemie. Schreyer deckt die Vorbereitung der Corona Krise auf, er berichtet von den Events bzw. Planspielen, in denen die Player auf ihre Aufgaben vorbereitet wurden.

      Ich weiß, es ist eine Menge zu lesen und meist bekomme ich die Antwort, dass die Zeit fehlt, um sich intensiv mit den Geschehnissen zu beschäftigen, doch es ist notwendig um den Betrug zu erkennen. 


      Viele Grüße und besten Dank für den Austausch

      

Alex

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      1. Alex, ich denke in einem Punkt kommen wir auf einen Nenner:
        Viele schreiben vieles. Jeder glaubt für sich, die Wahrheit zu kennen.

        Ich persönlich glaube nicht an eine „Plandemie“ – es ist in meinen Augen einfach Unsinnig, zu glauben, nachdem die EU nichtmal in der Lage ist, sich über den Biegeradius einer Salatgurke einig zu werden, das der Großteil der Regierungschefs weltweit – darunter Länder wie China, Russland etc. sich auf eine weltweite „Plandemie“ verständigen könnten. Zumal man sich realistischerweise fragen sollte: Wem nützt die ?

        Dazu sei der Hinweis gestattet, wenn man auf einem Boot durchaus etwas „entkoppelt“ von der Realität lebt (was durchaus ein schöner Zustand ist), fällt es vielleicht schwer, sich bestimmte Dinge vorzustellen. Wenn man im Gegensatz dazu auf einer Intensivstation arbeitet und verschiedene Covid Verläufe tagtäglich zu Gesicht bekommt, dann ist die Sicht auf die Dinge eine andere, und viele der von dir oben genannten und zitierten Quellen rufen bei mir nur ein Kopfschütteln hervor. Insbesondere die Aussagen eines Wolfgang Wodarg haben wenig mit Wissenschaft zu tun.

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      2. Hallo Philipp,

        wie ich bereits geschrieben habe, sind die meisten nicht bereit, sich ausführlich zu informieren. Um ihre Wahrheit durchzusetzen, denunzieren sie kritisch Denkende und schrecken auch nicht davor zurück, Existenzen zu zerstören. Dr. Wolfgang Wodarg war ein anerkannter Mediziner, Gesundheitsexperte und SPD-Politiker. Noch zur Aufklärung des Betruges der sogenannten „Schweinegrippe“ wurde er herangezogen (siehe ARTE-Dokumentation „Profiteure der Angst“).

        Was Du glaubst, ist was Du weißt! Wenn Du nicht an eine „Plandemie“ glaubst, liegt dies an fehlenden Informationen. Mittlerweile gibt es genügend leichtzugängliche Quellen, Du musst sie lediglich nutzen und nicht ignorieren. Im Buch von Paul Schreyer „Chronik einer angekündigten Krise“ kannst Du nachlesen; wie mit den Events u.a. „Dark Winter“, „Clade X“, „Event 201“ (hier ging es doch tatsächlich um ein Coronavirus, das von einer Fledermaus übertragen wurde) sowie das von CDU-Politiker Georg Nüsslein geleitete Planspiel „Globale Gesundheit stärken – UN-Nachhaltigkeitsziel umsetzen“ (vom 08. Mai 2019) die COVID-19 Krise vorbereitet wurde. Diese Planspiele zeigen deutlich, dass die Regierungen SEHR GENAU planten, wie die Vorgehensweise für die Plandemie ist.
        
Dein Versuch, uns als „entkoppelt“ zu denunzieren (was ja schon lächerlich ist, weil wir uns quasi in Frankreich befinden), ist eines Intensiv-Mediziners doch nicht würdig und absolut ignorant, was eventuell darauf zurückzuführen ist, dass Du die ganze Zeit in einer Intensivstation festhängst und keinen Blick dafür hast, was in der Welt vor sich geht.
        Seit März 2020 verfolge ich täglich die aktuellen Nachrichten der Welt. Natürlich als erstes die System-Medien wie Tagesschau, ZDF Heute, N-TV.DE, WELT.DE, SPIEGEL.DE, FOCUS.DE etc.. Bei täglicher Betrachtung der Nachrichten sind die Widersprüche und Korruption der ReGIERung unübersehbar. Aber die Wahrheit ist in den System-Medien nicht oder nur selten zu finden. Unabhängige Medien, nicht-korrumpierte Ärzte, Professoren, Wissenschaftler, Journalisten und Blogger, die zB live von den vielen Demonstrationen, dem „Reichstag-Sturm“, den „Sturm auf das Capitol“, etc. berichtet haben, zeigen ungeschnitten ganz andere Bilder. Nachrichtenkanäle wie Compact, RUBIKON, Tichy’s Einblick, Norbert Häring, Boris Reitschuster, Gerhard Wisnewski, etc. decken die Schattenseiten auf.

        Die Frage, wem diese Krise bzw. die Krisen nützen, kann man oberflächlich mit „FOLGE DEM GELD“ beantworten. Die kleinen mutmaßlichen Verbrecher der Masken-Deals, der Beatmungsgräte-Deals, der Impf-Kampagne (Ärzte, Impfzentren), die Krankenhäuser, die 10 Milliarden Schweigegeld erhalten haben, GAVI, CEPI, natürlich nicht zuletzt die Pharmaindustrie, die Milliarden verdient. Aber das sind nur die Mitläufer; es wurden Billionen Euro und Dollar gedruckt, um die „Krise“ zu „bekämpfen“. Dieses Geld läuft in Richtung einiger weniger Menschen. Mutmaßlich gehören dazu Gates, Soros, Turner, Bloomberg, Buffet, Rothschild, Rockefeller etc.. Die auserwählten Milliardäre/Elite werden in der „Krise“ immer reicher, die Armen immer ärmer. 

        Deine Frage, wieso so viele Länder bei der Plandemie mitmachen, ist ebenfalls ausführlich in Büchern und im Netz dokumentiert.
        Im Jahr 1945 gründete Rockefeller, mit dem Ziel einer „Eine-Welt Regierung“ die UNO United Nation Organisation. Noch heute steht das UN-Gebäude auf dem von Rockefeller gestifteten Grundstück. Unter der UNO wurden Organisationen wie WTO, FAO, UNESCO, WHO, UNEP, UNFPA, IWF, Weltbank, IGH, IStGH, IAO, Nato, UN-Friedenstruppe, UN-Sicherheitsrat und die World Goodwill (Weltreligion) gegründet. Der UNO und auch der WHO gehören alle anerkannten 194 Staaten der Welt an. Wer nicht mitspielt, wird umgebracht oder ausgetauscht, wie mutmaßlich u.a. John Magufuli (Staatschef von Tansania), Hamed Bakayoko (Elfenbeinküste), Pierre Nkurunziza (Burundi). Den Ländern wurde durch das IWF und der Weltbank Zahlungen angeboten, wenn sie sich an die Vorgaben der WHO halten. Barbados hat, als wir im März 2020 dort waren, 100Mio. $ von der Weltbank, unter der Bedingung erhalten, dass die Corona-Maßnahmen umgesetzt werden. Lukaschenko (Belarus) hat diese Bestechung von 940 Millionen Euro abgelehnt und sein Land beschützt. Die Maßnahmen (Sanktionen) gegen ihn laufen noch. Die Weltorganisationen werden indirekt durch NGOs und den globalen Konzernen gesteuert. Die Organisation der „Eine-Welt-Regierung“ existiert bereits; es spielt also keine Rolle, welche Partei/Repäsentant in den Ländern an der Macht ist: die Regeln und Ziele geben die Weltorganisationen vor. Wie Du siehst, spielt die EU nur ihre Rolle, die Fäden werden viel weiter oben geführt.

        Spannend finde ich Deine Aussage, dass Du tagtäglich „verschiedene Covid“-Verläufe zu Gesicht bekommst. Erst war es eine Lungenentzündung, dann eine Gefäßerkrankung, was ist es jetzt noch alles?
        Wie stellst Du die Diagnose „Covid“? Was ist der Unterschied zur Grippe/Influenza?
        2017/18 starben „geschätzt“ 25.000 Menschen mit Grippe/Influenza.
        2019/20 starben ca. 546 mit Grippe/Influenza und ca. 24.540 mit SARS-COV-2. Zufall?
        Erinnerst Du Dich noch an die Grippe und ihre schweren Verläufe, an die Vogelgrippe, die Schweinegrippe, BSE, AIDS, EBOLA, etc. es lohnt sich zu recherchieren und rauszufinden, was da passiert ist.

        Die von mir genannten Quellen sind u.a auch das Bundesministerium für Gesundheit, die Spanische Gesundheitsbehörde, RKI, DIVI-Intensivbettenregister, Bundesamt für Statistik, Christian Drosten, Lothar Wieler, National Library of Medicine. Diese Quellen dienten u.a. auch den Autoren Wolfgang Wodarg, Paul Schreyer, Flo Osrainik, Clemens Arvay als Grundlage für ihre Bücher, von denen Du nicht eines gelesen hast und doch blind den Faktencheckern folgend unwissend und überheblich den Kopf schüttelst und diese Menschen denunzierst. Hast Du Dich mal gefragt, wer diese sogenannten Faktenchecker finanziert? FOLGE DEM GELD!

        Ich kann hier natürlich nicht den ganzen Inhalt der Bücher und Nachrichten wiederholen, es liegt an Dir ob Du diese liest oder weiterhin blind und ignorant den Corona-Betrug unterstützt.
        
Ich freue mich schon auf Deine Antwort,

        Alex

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  3. Hallo ihr zwei, es scheint überall das selbe zu sein, die Plandemie läuft überall gleich ab. Überall völlig sinnlose Regeln die uns gefügig machen sollen. Mexico war noch einigermaßen zu ertragen weil die dort regierenden Kartelle sich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Somit hatten wir ein schönes halbes Jahr auf Yucatan.Ganz liebe Grüße von Artur, Andrea und Olli

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    1. Lieber Olli, liebe Andrea, lieber (wahrscheinlich gar nicht mehr so) kleiner Artur,

      tausend Dank für Deinen Kommentar und Deine Erfahrung aus Mexiko. Wir freuen uns im er wieder sehr, von Dir/Euch zu hören! War Mexiko dem Beruf geschuldet oder war es eine Auszeit? Wir hatten letztes Jahr tatsächlich mal kurz darüber nachgedacht, nach Mexiko zu segeln, weil wir gehört hatten, dass es kaum Maßnahmen gibt, nur ist es dort nicht Hurrikan-sicher. Für dieses Jahr hatten wir Costa Rica im Kopf, weil es eines der wenigen Länder ist, die bis heute nie Maßnahmen implementiert hatten. Leider verfügt Costa Rica auf der Atlantischen Seite über keinerlei Marinas oder gute Ankermöglichkeiten. Wirklich blöd. Auf jeden Fall freuen wir uns sehr, dass Ihr in Mexiko die Zeit genießen konntet. Falls Ihr also eine Auszeit braucht, schaut mal nach Costa Rica oder Dominikanische Republik (möglicherweise auch ein Ziel für uns). Sansibar ist ebenfalls Maßnahmen-frei und wunderbar zum Entspannen. Weißt Du schon, wohin es Dich/Euch als nächstes führt?

      Ganz liebe Grüße an Euch drei, wo immer Ihr auch seid,

      Nicole

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  4. Ihr würdet in Australien eueren Spass haben. Die haben hier Regeln erfunden die schon Schildbürger verdächtig sind. Aber am Montag war #FreedomDay ( du bekommst 30% von dem wieder was man voher alles verboten hat )

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    1. Lieber Lutz,

      wir sind immer wieder entsetzt darüber, was wir aus Australien hören und sehen. Wir folgen „Bernie aus Australien“, der mit regelmäßigen Updates über die aktuelle Lage in ganz Australien berichtet. Australien – so scheint es – ist ein Experiment, wie weit man mit den Menschen gehen kann – insbesondere Dan Andrews hatte in Victoria die rigidesten Maßnahmen in ganz Australien diktiert. Australien stand einmal für Freiheit, für ein Land, in das man gerne auswandert, seinen Lebensabend verbringt. Jetzt (wobei das zuvor schleichend passiert ist und Corona ja lediglich der Beschleuniger war/ist) hat es sich in einen Orwellschen Staat verwandelt, aus dem man fliehen möchte. Es tut im Herzen weh, zu sehen, was aus Australien und Neuseeland geworden ist und mit welchem Genuss die Regierenden ihre Bevölkerung drangsalieren. Gilt der FreedomDay lediglich für NSW oder für ganz Australien?

      Liebe Grüße nach Down Under,

      Nicole

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    1. Liebe Rosi,

      dann geht es ja schon bald wieder richtig los 🙂 Wieder zusammen mit Sylvia? Bis Januar 2022 kann sich ja noch einiges tun. Erst gestern haben wir ein Kreuzfahrtschiff mit Kurs auf St. Lucia gesehen (St. Lucia ist von der Südspitze Martiniques aus, wo wir ankern, gut zu erkennen). Wir haben die Erfahrung machen müssen, dass insbesondere die Präfekte von Guadeloupe und Martinique sehr willkürlich agieren und die Inseln von heute auf morgen abriegeln. Manche Inseln sind entspannt, andere wiederum nicht. Wir wünschen Dir, dass Du Deine Karibik-Kreuzfahrt genießen und möglichst viel sehen kannst; 43 Tage sind ja der Hammer, da kommst Du ja ordentlich rum 🤩. Deine Nachricht ist leider abgebrochen; falls da noch viel mehr stand, könntest Du sie ja einfach nochmal senden.

      Ganz liebe Grüße von uns,

      Nicole

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