Khermen Tsav – Im Süden der Gobi

Nach der Sache mit dem gebrochenen Getriebehalter und dem dazugehörigen Schock sind wir verunsichert: weiterfahren? Laut Karte kommt ab Shinjinst wieder hunderte Kilometer lang kein Ort. Was, wenn wieder was kaputt geht? Aber die Neugier siegt und wir lassen uns nicht beirren. Wir können unmöglich so viel Pech haben, dass noch mal etwas bricht. Alex … Mehr Khermen Tsav – Im Süden der Gobi

Wenn eine Reise plötzlich auf der Kippe steht…

Von Altai aus wollen wir sofort Richtung Gobi. Der kleine Abstecher zum Char Nuur hat uns mal eben eine ganze Woche gekostet. Es geht also erst einmal 385 km nach Osten nach Bajanchongor. Leider sind davon nur 127 km asphaltiert; der Rest ist Piste. Irgendwie ist das frustrierend, weil wir ja schon 660 km Piste … Mehr Wenn eine Reise plötzlich auf der Kippe steht…

Char Nuur: Wie man seinen Partner dazu bringt, 660 km Umweg zu fahren, nur, um einen See anzugucken

Von der russisch-mongolischen Grenze fahren wir nicht mehr weit, denn es ist schon spät. Ab der Grenze empfängt uns Piste, wir kommen langsam voran und so übernachten wir einfach neben der Straße auf der Wiese, möglichst weit weg von Jurten (Ger). 30 km nach der Grenze ist die Straße plötzlich asphaltiert – eine der besten … Mehr Char Nuur: Wie man seinen Partner dazu bringt, 660 km Umweg zu fahren, nur, um einen See anzugucken

Grenzerfahrung: Russland – Mongolei

Russland Freitag, 17. August 2018: Wir erreichen die russisch-mongolische Grenze Tashanta/Tsagaannuur gegen 12 Uhr und stehen in einer Schlange: ein LkW und fünf Pkw vor uns sowie einer von der „Mongol Rallye 2018“. Warten vor dem Tor. Nichts rührt sich. Mittagspause? Es ist immer ein komisches Gefühl, vor so einem Tor zu stehen. Während andere … Mehr Grenzerfahrung: Russland – Mongolei