Skimountaineering in den Lyngenalpen Part II

Nach unserem kleinen Abstecher über die Landesgrenze (siehe Finnland) wollen wir unsere Liste der bestiegenen Berge in den Lyngenalpen erweitern: und zwar um Storgalten (1.219 m), Sofiatinden (1.222 m) und Tafeltinden (1.395). Es ist Gründonnerstag, Ostern steht vor der Tür, die Sonne lacht, die Temperaturen sind angenehm warm und so tummeln sich etliche Tourengeher auf … Mehr Skimountaineering in den Lyngenalpen Part II

Ein Elch, ein Elch!

Wir sind ja nun schon seit zwei Monaten in Norwegen unterwegs. Überall sieht man Schilder, die vor querenden Elchen warnen, aber es läuft uns einfach keines der Tiere über den Weg. Die einzigen Elche, die wir sehen, befinden sich auf besagten Warnschildern. Ich entwickle sogar eine hochtechnologische Elchfalle: ein durch einen Faden an leeren Bierdosen … Mehr Ein Elch, ein Elch!

Skimountaineering: Tromsø und Lyngenalpen, Part I

Tromsø ist umgeben von Bergen. Mit den kahlen Bäumen vom Fuß der verschneiten Berge bis zur Mitte sehen sie aus wie weißes Gestein mit Dreitagebart. Ohne Tourenguide ist es schwierig, geeignete Berge zu finden. Das Gesicht eines Berges verändert sich. Sieht er noch von weitem begehbar aus, ändert sich das häufig, wenn man direkt vor … Mehr Skimountaineering: Tromsø und Lyngenalpen, Part I

Polarlichter in den Lyngenalpen

Nachdem wir heute unsere längste Skitour mit 1.714 Höhenmeter auf den Holmbukttind (in der Nähe von Tromsø) unternommen haben, haben wir auch noch das große Glück, wundervolle Polarlichter beobachten zu können. Starke Sonnenaktivität und sternenklarer Nachthimmel scheinen einfache Voraussetzungen zu sein, aber aus unserer Erfahrung treffen diese dann doch nicht so häufig zusammen. Eine Voraussetzung … Mehr Polarlichter in den Lyngenalpen

Tromsø: wenn ein Telefonanbieter plötzlich verschwindet

Das gibt’s nicht: da sind wir mal kurz außer Landes und schon ist der Telefonanbieter weg. Unser Internet ist alle, wir brauchen neue Voucher. NetCom und Telnor bieten für viel Geld SIM-Karten für diejenigen an, die sich nur vorübergehend in Norwegen aufhalten. Just an dem Tag, als wir Ende Januar bei NetCom nach einer SIM-Karte fragten, … Mehr Tromsø: wenn ein Telefonanbieter plötzlich verschwindet

Auf dem Weg zu den Lofoten

Die norwegische Sprache ist eine nordgermanische Sprache, zum Teil stark vom Mittelniederdeutschen geprägt. Beim Lesen kommen ein paar Wörter bekannt vor, kann sie aus dem Deutschen ableiten; teilweise finden sich sogar komplette deutsche Wörter im norwegischen Wortschatz. Das hilft aber trotzdem nicht weiter, weil man die Norweger ja doch nicht versteht. Die drei festlandskandinavischen Sprachen … Mehr Auf dem Weg zu den Lofoten

Skitour mit Genussabfahrt in Norwegen: Storhornet (Oppdal)

Ortswechsel: Oppdal. Auf dem Weg dorthin wollen wir eigentlich noch auf den Snøhetta, nicht nur, weil es dort Moschusochsen zu sehen gäbe, sondern weil auch der Blick sehr schön sein soll. Die Strecke bis zum Gipfel soll schon um die 20 km betragen, also sind wir auf eine Hütte angewiesen. Als wir die letztem Kilometer zum … Mehr Skitour mit Genussabfahrt in Norwegen: Storhornet (Oppdal)

Skitour in Norwegen: Krosshø bei -14 Grad

Wir sind immer noch in Gotli. Es ist so kalt, dass unsere KCT-Fenster mit Doppelverglasung einfrieren!     -20 Grad in der Nacht, -14 Grad tagsüber. Heute wollen wir auf den Krosshø, dessen Gipfel von unten aus nicht zu sehen ist (das wissen wir aber beim Aufstieg noch nicht).   Unser erster Eindruck von Norwegen ist, … Mehr Skitour in Norwegen: Krosshø bei -14 Grad

Skitour in Norwegen: Skridulaupen bei -10 Grad

Vor rund 2500 Jahren schon verwendeten die Norweger lange, schmale Bretter, um sich in schneereichen Wintern besser bewegen zu können. Diese Hölzer nannten die Norweger „Ski“. Erst im 19. Jahrhundert trugen die Norweger das Skifahren in die weite Welt. Anfang des 21. Jahrhunderts fanden Wissenschaftler bei Ausgrabungen bei Vis (im Nordwesten Russlands) einige Skifragmente, die … Mehr Skitour in Norwegen: Skridulaupen bei -10 Grad

Auf nach Norwegen

Am 20. Januar 2016 verlassen wir ab Seyðisfjöður das wunderschöne Island mit der Fähre namens „Norröna“ der SmyrilLine. Wir parken auf dem Parkplatz neben dem Büro von SmyrilLine und der Mitarbeiter, der uns tags zuvor das Ticket verkaufte, kommt persönlich vorbei und erklärt uns, dass der offizielle Fahrplan zwar eine Abfahrtszeit von 20 Uhr zeige, … Mehr Auf nach Norwegen