Jersey und: Auf der Jagd nach der berühmten „Jersey Black Butter“

Auf dem Weg durch Frankreich schauen wir immer wieder die Wettervorhersage: wir hoffen auf Sonne, wenn wir mit den Rädern zu den Kanalinseln fahren. Die einzigen (einigermaßen) sonnigen Tage, die uns angezeigt werden, sind vom 21. bis 23. August. Davor und danach ist Regen angesagt. Genau diese Tage werden also für die Kanalinseln geplant, nicht … Mehr Jersey und: Auf der Jagd nach der berühmten „Jersey Black Butter“

Canyoning in den westlichen Pyrenäen: Gorge de l’Aidy – oder: Die Schlucht der Feuersalamander

Wir übernachten im Wald, direkt an der Ausstiegsstelle der Schlucht im Forêt d’Issaux auf der französischen Seite der Pyrenäen. Es soll sich um eine sehr enge Schlucht handeln, deren lange Engpassagen je nach Pegelstand äußerst gefährlich sein können. Ist an der Einstiegsstelle bereits reichlich Wasser vorhanden, so steht es im Canyoningführer, sollte die Tour unterlassen … Mehr Canyoning in den westlichen Pyrenäen: Gorge de l’Aidy – oder: Die Schlucht der Feuersalamander

Canyoning in den westlichen Pyrenäen: Barranco de las Palomeras del Fornocal – oder: Enger geht’s nicht!

Bevor wir wieder nach Frankreich fahren, wollen wir auf der spanischen Seite der Pyrenäen noch den Barranco de las Palomeras mitnehmen. Wir wollen anderes Gestein kennenlernen: Konglomerat. Das sieht aus als wären Kieselsteine in einen Zementmischer geraten und in die Landschaft gespritzt worden. Das Gestein ist relativ dunkel und sieht nicht sehr einladend aus. Vom … Mehr Canyoning in den westlichen Pyrenäen: Barranco de las Palomeras del Fornocal – oder: Enger geht’s nicht!

Canyoning in der Sierra de Guara: Río Vero – oder: Länger als lang

Mit immer noch offenen Blasen an meinen Füßen wollen wir heute unsere bisher längste Canyoning-Tour unternehmen: den Rio Vero entlang. Es handelt sich um den berühmten Canyon zwischen Lecina und Alquézar, eine imposante Schlucht aus wundervoll gefärbtem Kalkstein. 8 km lang ist die Tour mit einem Höhenunterschied von 220 m. Am Abend zuvor haben wir … Mehr Canyoning in der Sierra de Guara: Río Vero – oder: Länger als lang

Canyoning in der Sierra de Guara: zwei auf einen Streich

Heute haben wir gleich zwei Canyons geplant: den Barranco Basender und den Barranco de la Portiacha. Beide sind gut vom Portiacha-Parkplatz zwischen Colungo und Arcusa auf der A-2205 zu erreichen. Der Basender ist mit einem Schwierigkeitsgrad II (von V) im Gegensatz zum Portiacha mit einem Schwierigkeitsgrad IV (von V) – wegen der Abseillänge – relativ … Mehr Canyoning in der Sierra de Guara: zwei auf einen Streich

Canyoning in den westlichen Pyrenäen: Barranco Aguaré

Der Stellplatz am Ende des Ortes Canfranc ist sehr hübsch: direkt am Fluss auf einer gemähten Wiese. Zwischen 9 und 10 Uhr laufen wir mit unserem Canyoninggepäck, mit neuem Seil und Rucksack, in den Ort rein und folgen schließlich dem Wanderweg GR 11.1. Er führt bergauf, teilweise steil ansteigend, durch einen schönen Wald und bietet … Mehr Canyoning in den westlichen Pyrenäen: Barranco Aguaré

Canyoning in den westlichen Pyrenäen: Garganta del Gállego

Nachdem wir uns gestern bereits unseren Abseilpunkt gesucht haben, geht es heute Morgen um den Túnel de Escarra herum bis zum gelichteten Uferhang. Abseilpunkte gibt es nicht. Der erste Baum ist nicht gut erreichbar, aber Alex probiert es trotzdem…, mit dem Ergebnis: der Baum hält nicht, zu dünn. Also muss die Leitplanke herhalten. Seil um … Mehr Canyoning in den westlichen Pyrenäen: Garganta del Gállego

Canyoning in den westlichen Pyrenäen: Barranco Gorgol

Wir sind wieder in den Pyrenäen, aber dieses Mal zum Canyoning. Wir haben das beide noch nie gemacht. Da es jedoch dem Klettern sehr ähnlich ist, kann’s ja so schwer nicht sein…, denken wir. In der Nähe von Biescas finden wir unsere erste Tour. Schwierigkeitsgrad II/III (von V), aber nur 300m lang. Am Abend zuvor … Mehr Canyoning in den westlichen Pyrenäen: Barranco Gorgol

Porto und ein Werkstattaufenthalt

Am 22. Juli 2015, einem Mittwoch, kommen wir schließlich in Porto, eine der ältesten Städte Europas, an. Sofort steuern wir die Peugeotwerkstatt am Rande Portos an; die Motorkontrolllampe leuchtet ja immer noch. Nachdem wir erklären haben, wo der Schuh drückt, notiert man sich unser Kennzeichen; wir sollen am nächsten Tag wiederkommen, man werde uns irgendwie … Mehr Porto und ein Werkstattaufenthalt

Am Torre und ein „kleiner“ Spaziergang

Wir wollen auf einen der höchsten Berge Portugals. Mit fast 2.000m ist der Torre attraktiv genug, um mit den Rädern hochzufahren. Als wir jedoch die Serpentinen zum Gipfel entlangschlängeln, finden wir keinen vernünftigen Stellplatz fürs WoMo. Plötzlich sind wir schon auf dem Gipfel, der überhaupt nicht imposant ist. Eigentlich besteht er nur aus einem Kreisel, … Mehr Am Torre und ein „kleiner“ Spaziergang

Lissabon

Als wir von den Stränden genug haben, wollen wieder mal in eine Stadt, und zwar gleich in die größte Stadt Portugals – ein schöner Kontrast zum ruhigen Strand. Da es in Lissabon selbst keine Möglichkeit gibt, das WoMo abzustellen und wir auch vermeiden wollen, das Fahrzeug aufgrund des hohen Diebstahlrisikos unbeaufsichtigt in einer Großstadt stehen … Mehr Lissabon

Sintra – oder „Wo gibt’s so viele Paläste auf einmal?“ – und Óbidos

Von Lissabon machen wir einen Abstecher nach Sintra. Laut Literatur machte das kühle Klima und die Gartenlandschaft diesen Ort zum beliebtesten Sommersitz portugiesischer Könige. Sintra ist wirklich sehr idyllisch.     In der Nähe des Parque de Monserrate finden wir unseren Stellplatz direkt im Wald vor einem Teich. Dort hinzukommen ist eine Herausforderung, denn die Straßen … Mehr Sintra – oder „Wo gibt’s so viele Paläste auf einmal?“ – und Óbidos

Sagres 

Nach Faro ist der nächste und vor allem lange Aufenthalt in Sagres und Umgebung. Sagres ist eine portugiesische Gemeinde im Westen der Algarve. In der Umgebung befindet sich auch der südwestlichste Punkt des europäischen Festlandes: Cabo de São Vicente. Sagres liegt in einem Naturschutzgebiet, dem (bitte einatmen) Parque Natural do Sudoeste Alentejano e Costa Vicentina (ausatmen). Direkt … Mehr Sagres 

Auf dem höchsten Gipfel Gibraltars

Vor dem Ort La Linea finden wir einen tollen WoMo-Übernachtungsplatz direkt am Strand. In der Ferne sehen wir bereits den berühmten Felsen von Gibraltar. Mit den Bikes fahren wir an der Küste entlang, bis der abgesperrte Grenzbereich kommt. Hier fahren wir den Grenzbereich entlang, bis zur Passkontrolle. Das geht ziemlich schnell und schon sind wir … Mehr Auf dem höchsten Gipfel Gibraltars

Am Mulhacén – Mit dem Mountainbike in den Wolken

Von der Küste machen wir einen kleinen Abstecher ins Hochland: der höchste Gipfel auf dem spanischen Festland lockt. Der Mulhacén misst ca. 3.400 m und wir wollen rauf…, bzw. so weit es eben geht, weil Alex’ Fuß ja immer noch Ruhe braucht. Theoretisch könnte man von Pampaneira zumindest bis zum Refugio Poquiera, einer Hütte auf … Mehr Am Mulhacén – Mit dem Mountainbike in den Wolken

Sadernes und ein Sturz

Ein neuer Kletterspot, ebenfalls auf der spanischen Seite der Pyrenäen, schön gelegen direkt hinter der spanischen Grenze, wenn man der engen, kurvigen Straße folgt. Es ist ein kleines Naturjuwel: nicht nur für Kletterer, sondern auch für Wanderer oder Radfahrer. Sadernes ist so klein, dass es lediglich einen Campingplatz mit einem kleinen Hostel und einer Kirche … Mehr Sadernes und ein Sturz

Klettern in Montgrony

Montgrony ist ein wundervoller Kletterspot Auf der spanischen Seite der Pyrenäen in der Nähe einer Kirche und mit schöner grüner Landschaft im Hintergrund. Montgrony eignet sich nicht nur zum Kletterurlaub, sondern auch zum Wandern hervorragend. Grüne geschwungene Berge, ein fantastischer Blick auf die Gegend, Ruhe… Wir bleiben direkt an dem Sektor „Parkingmeter“ stehen, da ist nämlich … Mehr Klettern in Montgrony

Andorra la Vella

Von Frankreich aus fahren wir in die Pyrenäen; unter anderem nach Andorra. Der Kleinstaat umfasst lediglich um die 450 qm – nur halb so groß wie Berlin. Die Entstehung des Staates ist interessant: es gab einen Streit zwischen den Grafen von Foix und dem Bischof von Seo de Urgel, die zugleich Ansprüche auf Andorra erhoben. … Mehr Andorra la Vella

Aix-en-Provence

Es geht los mit unserem kleinen Grauen Richtung Portugal. Unseren ursprünglichen Plan, an die Atlantikküste zu fahren, mussten wir wegen der schlechten Wettervorhersage aufgeben und entscheiden uns für das Mittelmeer. Ich definiere als Ziel Aix-en-Provence, weil das so schön klingt. Von Düsseldorf geht es erst mal Richtung Luxemburg; Hauptsache weg und gucken, wie weit wir … Mehr Aix-en-Provence

Güntlespitz – Kleinwalsertal – Skitour

Nach einem Tag Pause und einer Besichtigung von Oberstdorf wollen wir heute auf die Güntlespitz. Eine schöne kleine Skitour zum Abschied. Wir übernachten in Baad, dem letzten Ort im Tal, auf dem großen Parkplatz. Gegen 9 Uhr gehen wir los; die Blasen spüre ich immer noch deutlich. Wir folgen kurz der Loipe und biegen an der … Mehr Güntlespitz – Kleinwalsertal – Skitour

Das Geißhorn bzw. Gaishorn – Skitour

Wir stehen auf dem Parkplatz direkt an der Loipe in Tannheim, unserem Startpunkt auf 1097 m. Wir haben uns das Geißhorn  bzw. Gaishorn ausgesucht. Wir ziehen die die Schuhe an und es brennt: Mit offenen Blasen an beiden Füßen vom Vortag geht es kurz entlang der Loipe, dann über einen Ziehweg durch den Wald bis zur Älpele … Mehr Das Geißhorn bzw. Gaishorn – Skitour

Die Grosse Schlicke – Skitour

Nach einem ausgiebigen Saunatag in der wunderschönen Saunalandschaft „Mediterana“ in Bergisch Gladbach-Bensberg geht es mal wieder Richtung Süden – wir sind wieder „heiß“ und bereit für neue Skitouren. Da wir nur eine Woche Zeit haben, landen wir schließlich in den Tannheimer Alpen. Letztes Jahr um die ähnliche Zeit waren wir bereits hier und wollten diese … Mehr Die Grosse Schlicke – Skitour

Arolla und ein Schneehase – Skitour

Auf dem Rückweg fahren wir durch die Schweiz und übernachten in Arolla (Kanton Wallis in der französischsprachigen Schweiz) in der Gemeinde Evolène, unterhalb eines Restaurants. Der Ort liegt auf ca. 2000 m. Hier starten wir unsere Skitour zum Col de Bertol, die wir in einem Wanderführer gefunden haben. Das heißt, wir wollen dem Sommerweg folgen und hoffen … Mehr Arolla und ein Schneehase – Skitour

Col D’Argentière

Nachdem wir gestern nach Buet sind, um eine Skitour zum Col Terrasse zu unternehmen (wobei wir weiter rechts auf dem Grat gelandet sind, denn der Col Terrasse kam uns ziemlich steil und vor allem schneeleer vor), soll es heute ins Hochgebirge gehen: zum Col D’Argentière! Oli, Alex‘ Freund aus Frankreich, holt uns um 8 Uhr … Mehr Col D’Argentière

Les Confins – Trou de la Mouche

Am 30. Dezember fahren wir mit einer Übernachtung in Baden-Baden nach Frankreich und kommen am 31. Dezember in Chamonix-Mont-Blanc an. Es hat kräftig geschneit. Die gesamte Strecke von Deutschland nach Frankreich fahren wir durch weiße Landschaften. Zum Einfahren wollen wir zunächst auf die Skipiste. Ich habe erst im Januar 2014 Skifahren gelernt und nun ist … Mehr Les Confins – Trou de la Mouche

Die Aguglia

Kletterern muss man gar nicht viel über die Aguglia sagen: wer bereits da war bekommt glänzende Augen. Die, die noch nicht da waren, aber nach Sardinien wollen, haben die Aguglia auf ihrer Liste. Es ist ein heißbegehrter Ort für Kletterer. Außerdem ist die Cala Goloritzé, die wir ja einige Tage zuvor vom Boot aus schon … Mehr Die Aguglia

Flamingos und eine „kleine“ verhängnisvolle Wanderung

Heute wollen wir baden. Der Strand ist prädestiniert, das Wasser wieder kristallklar. Da wir aber nicht den ganzen Tag rumliegen können, haben wir bald wieder Hummeln im Hintern und wollen“ nur ein bisschen rumlaufen“. Dieser „kleine Spaziergang“ soll in eine 4-stündige Wanderung ausarten. Es fing damit an, dass wir den äußersten Zipfel der Capo Carbonara … Mehr Flamingos und eine „kleine“ verhängnisvolle Wanderung

Die Giara di Gesturi und jede Menge Wildpferde

Der Sonnenaufgang ist sehr schön. Um uns herum ist es nebelig und der Wind bläst die Nebelschwaden schnell vom Gipfel. Der Wind hat nicht nachgelassen. Gegen 7 Uhr beschließen wir, alles zusammen zu packen. Die Schläfsäcke sind außen nass: Tautropfen haben sich gebildet. Im Wind und in unseren Windjacken verstauen wir alles in unsere Rucksäcke. … Mehr Die Giara di Gesturi und jede Menge Wildpferde

Punta la Marmora und drei Italiener auf Nachtwanderung

Um 5:30 Uhr piepst das WoMo: irgendetwas hat die Alarmanlage ausgelöst. Wir stehen spät auf, denn wir haben Zeit: erst gegen Nachmittag wollen wir loswandern. Wir fahren noch ein paar Kilometer weiter bis zum Startpunkt der Wandertour. Wir essen etwas und packen alles für die Wanderung und die Nacht au dem Berg zusammen (inklusive einer … Mehr Punta la Marmora und drei Italiener auf Nachtwanderung

Gola di Gorropu und eine versteckte Wasserhöhle

Glocken. Die Ziegen grasen immer noch oder schon wieder? Jedenfalls stehen sie nun direkt vor unserem WoMo. Ich muss sofort gucken gehen. Leider sind sie sehr scheu und hauen sofort ab. Wir frühstücken und die ersten Wanderer finden sich bereits auf dem Parkplatz ein. Es ist ca. 9 Uhr morgens. Wie gestern entschieden nehmen wir … Mehr Gola di Gorropu und eine versteckte Wasserhöhle

San Teodoro

Strandtag! Wachen auf am wundervollen feinen Sandstrand mit türkisfarbenem Wasser. Wir sind ziemlich müde vom Vortag und wollen nur ruhen. Bzw. ICH will ruhen und Alex hat nix dagegen. Der Strand ist schon gut gefüllt. Er ist sichelförmig und das Wasser ist schön flach. Wir spielen Wassertennis im Wasser. Am Nachmittag fahren wir weiter Richtung … Mehr San Teodoro

Mit dem Mountainbike auf dem Monte Limbara und sardische Wildschweine

Heute wollen wir eine Fahrradtour machen: zum Monte Limbara (Punta Balistreri), in der Gallura, im Hinterland von Olbia. Es ist meine zweite Radtour überhaupt, denn das Mountainbike ist eine Anschaffung von Anfang Mai 2014, also kurz vor dem Urlaub. Im Bikeführer ist die Tour blau gekennzeichnet, also leicht. 31,2 km und 1079 Höhenmeter müssen bewältigt … Mehr Mit dem Mountainbike auf dem Monte Limbara und sardische Wildschweine

Balazuc und eine Kamikazewespe

Wir klettern in Balzac, ein schöner Kletterspot mit einem wundervollen Blick auf Balazuc und die Ardeche. Die Wand ist ca. 20-35 m hoch. Mir geht’s leider nicht gut, daher möchte ich leicht anfangen. Wir starten mit der „Les Brasses“, einer 5c. Alex klettert im Vorstieg, ich klettere im Toprope nach. Gerade will ich die letzte Expresse holen, da attackiert … Mehr Balazuc und eine Kamikazewespe

Balazuc, Ardeche

Nach dem Frühstück geht es weiter Richtung Süden. Über Chindrieux geht es Richtung Aix-les-Bains zum Lac du Bourget. Gestern noch von oben gesehen wollen wir heute kurz Halt am See machen. Über Join sind wir in Aix-les-Bains mit einem schönen Anlegehafen. Wir bleiben dann aber doch im WoMo sitzen und fahren weiter. Weiter geht es … Mehr Balazuc, Ardeche

Lac du Bourget

Wir frühstücken. Alex und ich fahren schnell zu Decathlon und shoppen. Danach geht zum Reifenhändler. Wir geben das Auto ab und fahren mit Olis Auto zu einem versteckten Kletterspot. Der ist so versteckt, dass er die Einstiegsstelle suchen muss. Es geht etwas steiler bergab und stehen vor einer breiten Wand. Wir klettern 2-3 Stunden und … Mehr Lac du Bourget