Unser neues Heim: Fahrzeugaufbereitung (3)

4. Dezember – 22. Dezember 2016 Vorbereitung zum LKW-Führerschein Da Benzy schwerer werden wird als 7,49 Tonnen (wir rechnen so zwischen 8,5 bis 9 Tonnen) kommen wir nicht drumherum, einen LKW-Führerschein (ab 7,5 Tonnen) zu machen. Dafür sind aber kleinere Hürden zu nehmen: Erste-Hilfe-Kurs Check beim Augenarzt Check über allgemeinen Gesundheitszustand beim Allgemeinmediziner Passbilder & … Mehr Unser neues Heim: Fahrzeugaufbereitung (3)

Neues Fahrzeug – neue Webseite

Hallo zusammen :), der Benzy steht noch in der Werkstatt und wird immer schöner :). Es braucht Zeit, um sich vom Feuerwehrauto in ein Expeditionsmobil zu verwandeln. Die nächsten Blogeinträge über den Fahrzeugbau folgen demnächst. Und so nutzen wir die kleine Pause, um auch die Webseite ein bisschen auf Hochglanz zu bringen. Und wie die Fahrzeugbauer das … Mehr Neues Fahrzeug – neue Webseite

Unser neues Heim: Fahrzeugaufbereitung (2)

17. November bis 3. Dezember 2016 Fahrgestell Die hinteren Federpakete werden für die Luftfederung vorbereitet. Dazu werden die oberen Federblätter (Schwerlastlagen) entfernt. Die Hinterachse wird um weitere 8cm angehoben, Alex sägt die Distanzblöcke zu. Die Briden (Haltebolzen) müssen länger werden und werden deshalb erneuert. Das Fahrgestell ist nun fertig mit Brantho-Korrux 3in1 lackiert: in einem schönen Nova-Grau. Als … Mehr Unser neues Heim: Fahrzeugaufbereitung (2)

Unser neues Heim: Fahrzeugaufbereitung (1)

Ich habe lange überlegt, wie ich die Fahrzeugaufbereitung am besten darstellen kann. Um Euch zeitnah über die derzeitigen Arbeiten informieren zu können, habe ich mich dazu entschlossen, einigermaßen wochenweise zu berichten. Damit habt Ihr auch gleich ein Bild über die zeitliche Komponente, was den Fahrzeugbau betrifft. Tag 1, 3. November 2016: Aufbau runter und waschen … Mehr Unser neues Heim: Fahrzeugaufbereitung (1)

Auf der Suche nach einem neuen Basisfahrzeug

Nachdem Fabian Heidtmann leider kein Fahrzeug für uns hat, fahren wir in die Nähe von Hannover zur Messe Adventure-Northside. Dort treffen wir uns mit dem Zebra-Fuso von Harriet und Olly. Unter anderem lernen wir hier Tobias von 4wheel24 (können wir nicht empfehlen!!!) kennen. Wir erklären, dass wir so schnell wie möglich ein neues Fahrzeug bauen lassen … Mehr Auf der Suche nach einem neuen Basisfahrzeug

Was wird’s denn? – Überlegungen zum passenden Basisfahrzeug

Eine gute Frage… Wenn man mit dem Gedanken schwanger geht, ein Basisfahrzeug zu kaufen, muss man sich die Frage stellen, was man eigentlich damit machen möchte. Was ist einem wichtig (zB: Für wie viele Personen? Wohin möchte man reisen und wie lange bin ich wie weit von wichtigen Versorgungspunkten entfernt? Welchen klimatischen Bedingungen ist das … Mehr Was wird’s denn? – Überlegungen zum passenden Basisfahrzeug

Zurück in Deutschland

Unseren ersten Eindruck von Deutschland nach fast einem Jahr Abwesenheit können wir kurz zusammenfassen: Stau, Stau, … kein Netz …, STAU! Die Baustellen haben sich gar nicht großartig verändert. Im Grunde haben sie sich vielleicht etwas verschoben, aber man steht immer noch an den gleichen Stellen wie vor einem Jahr. Wieso baut man eigentlich überall gleichzeitig … Mehr Zurück in Deutschland

Mazedonien: eine Mountainbike(tor)tour im Nationalpark Galicica

Wir finden einen wunderschön gelegenen Übernachtungsplatz mit Aussicht in den Bergen zwischen Lake Prespa und Ohridsee. Wir haben noch gar nicht richtig eingeparkt, da hält ein PKW neben uns. Ein Guide steigt mit vier Touristen aus. Er fragt uns, wohin wir wollen. Das wüssten wir auch noch nicht so richtig, aber wir wollten gerne den … Mehr Mazedonien: eine Mountainbike(tor)tour im Nationalpark Galicica

Mazedonien und der ewige Namensstreit

Als wir so durch Griechenland fahren kommen wir an einem Schild vorbei: „Welcome to Region West-Macedonia“ steht da. Moment, denke ich, sind wir falsch abgebogen? Mazedonien liegt doch ganz woanders… komisch. Und weil ich mich schon immer gefragt habe, warum die Republik Mazedonien einen so kompliziert langen Namen trägt, nämlich FYROM (häufig sieht man ihn … Mehr Mazedonien und der ewige Namensstreit

Meteora – Asketisches Leben in bis zu 500 m Höhe

Eigentlich wollen wir nur klettern. Im Kletterführer finden wir einen Ort, der so einigermaßen auf unserer Route Richtung Deutschland liegt: Kastraki in Thessalien. Die dunklen Konglomeratfelsen sehen auf dem ersten Blick zwar nicht so einladend aus, versprechen aber schöne Mehrseillängentouren mit Blick auf den hübschen Ort Kastraki. Unseren Übernachtungsplatz finden wir noch vor den Toren … Mehr Meteora – Asketisches Leben in bis zu 500 m Höhe

Griechenland: Windsurfen auf Limnos

Ja, zugegeben: wenn man vom Windsurfen in Griechenland spricht, wird man nicht direkt als Erstes an Limnos denken. Da gibt es andere berühmte Spots auf Kos, Naxos etc. Uns jedoch verschlägt es nach Limnos…, Olis Idee! Mit dem wir uns in Griechenland wieder treffen. Er hat lange recherchiert, die Winde um Griechenland genauestens studiert, hat sich … Mehr Griechenland: Windsurfen auf Limnos

Gülück gehabt: Türkei bereisen, wenn sonst keiner will

Wir haben’s ein bisschen eilig: wir wollen uns mit Can und Esila in Bodrum treffen, also müssen wir uns jetzt ein bisschen ranhalten. Wenn man von Rumänien nach Bulgarien einreist hat man das Gefühl, man befände sich in Spanien. Es ist viel sauberer als in Rumänien und die Schwarzmeerküste ist gesäumt von Städten mit vielen … Mehr Gülück gehabt: Türkei bereisen, wenn sonst keiner will

Der an Porphyrie leidende Adlige mit dem Zahnproblem, dem Renfield-Syndrom…

…der Allium- und Staurophobie. Und außerdem hat er auch noch Angst vor Weihwasser. Graf Dracula ist’n ziemlich armer Kerl. Und fast hätt‘ ich’s vergessen… Als wir uns von den Karpaten wieder auf den Weg in die Werkstatt machen, wollen wir uns noch Draculas Schloss (von außen) angucken. Wenn man schon in Transilvanien ist, gehört das … Mehr Der an Porphyrie leidende Adlige mit dem Zahnproblem, dem Renfield-Syndrom…

Karpaten II: Moldoveanu – Auf dem höchsten Berg Rumäniens

Der Moldoveanu misst 2.544 m und ist damit der höchste Berg Rumäniens. Wir parken das WoMo knapp hinter Victoria, innerhalb der letzten Siedlung auf einer kleinem Lichtung. Da, wo man eigentlich nicht hin darf, weil das auf einem Schild steht: Durchfahrt für den öffentlichen Verkehr verboten. Wir haben keinen Parkplatz gefunden, also ignorierten wir das Schild … Mehr Karpaten II: Moldoveanu – Auf dem höchsten Berg Rumäniens

Karpaten I: Klettern und Klettersteig

Die Karpaten sind ein über 1.300 km langes und 100-350 km breites Hochgebirge in Europa. Das höchste Massiv der Karpaten ist die Hohe Tatra, in der Slowakei. Es wird vom Făgăraș-Massiv in den Südkarpaten, in Rumänien gefolgt. Hier befindet sich auch der höchste Berg Rumäniens: der Moldoveanu. Auf dem Weg zum höchsten Berg Rumäniens stehen … Mehr Karpaten I: Klettern und Klettersteig

„Bezappzarappt“ in Konstanza

Eines vorweg: wir sind bis heute nicht sicher, ob wir beklaut wurden, aber es ist interessant, mit welchen Methoden gearbeitet wird! Unser vorerst letzter Tag in Konstanza. Das Differential ist ausgetauscht und wir können am nächsten Tag zur Probefahrt in die Karpaten antreten. Die ganze Zeit über sind wir am Mamaia Beach etwas essen gegangen. Heute … Mehr „Bezappzarappt“ in Konstanza

Paddeln im Donaudelta und: Vorsicht bei „Prost!“

Von der Cheile Dobrogei fahren wir weiter nach Tulcea. Tulcea ist ein hübscher Ort vor dem Donaudelta. Hier sitzen wir im „The Bakers“ und stärken uns für die Überfahrt, denn wir müssen eine Fähre nehmen, um ins Donaudelta zu kommen. Im Café bekommen wir plötzlich von einem wildfremden Mann eine Schüssel Kirschen hingestellt – nur … Mehr Paddeln im Donaudelta und: Vorsicht bei „Prost!“

Cheile Dobrogei: Klettern unter Zieseln

Während wir darauf warten, dass unsere Ersatzteile in Constanza eintreffen, mieten wir uns ein Auto und fahren mit Zelt, Kletterequipment und Kanu Richtung Donau-Delta. Im Vorhinein hatten wir recherchiert, wo man in Constanzas Nähe klettern gehen kann. An dieser Stelle großen Dank an Max aus der großen Klettergruppe Deutschland, der uns die entsprechenden Seiten aus … Mehr Cheile Dobrogei: Klettern unter Zieseln

Odyssee Teil 4 – Abgeschleppt in Rumänien: 3,50 m + 1,20 m = fast 4,50 m! (Oder: Was nicht passt, wird passend gemacht!)

Mitten in der Nacht um Punkt 3 Uhr klopft es laut an der Tür. Wir schrecken aus dem Schlaf hoch. Der Abschlepper ist da, obwohl wir dem Dispatcher gegenüber deutlich gemacht haben, dass wir Zeit haben und getrost bis zum nächsten Tag warten können! Ein gebürtiger Spanier zusammen mit dem jungen Mann von vorhin stehen … Mehr Odyssee Teil 4 – Abgeschleppt in Rumänien: 3,50 m + 1,20 m = fast 4,50 m! (Oder: Was nicht passt, wird passend gemacht!)

Odyssee Teil 3 – Grenzmarathon im Schneckentempo

Der kürzeste Weg für uns nach Rumänien wäre der Weg über die transnistrische Grenze gewesen. Transnistrien ist aber eine abtrünnige Republik, bei der man nicht so genau weiß, was einen bei der Grenzabfertigung erwartet. Außerdem kann Viktor uns nicht über das Grenzgebiet abschleppen, weil er seine Papiere nicht dabei hat. Wir müssen es also aus … Mehr Odyssee Teil 3 – Grenzmarathon im Schneckentempo

Odyssee Teil 2 – Abgeschleppt: In einer Nacht- und Nebelaktion durch die Ukraine

Alex will möglichst früh los, damit wir so viel Strecke wie möglich machen können. Als wir am Morgen gegen 10 Uhr loswollen, knallt es mehrmals im Differential, es ruckelt ständig beim Fahren – und zwar bei jeder Umdrehung der Räder. Wir kommen gerade noch durch das Dörfchen, hinter dem wir übernachtet haben, und bleiben direkt … Mehr Odyssee Teil 2 – Abgeschleppt: In einer Nacht- und Nebelaktion durch die Ukraine

Odyssee Teil 1 – Kiew und ein komisches Geräusch 

Es ist so viel passiert, dass wir die letzten Tage Revue passieren lassen mussten und gemeinsam diskutiert haben, was eigentlich passiert ist und wieviel Glück wir teilweise gehabt haben. Die folgenden Beiträge, die die Geschehnisse von nur 4 Tagen wiedergeben, sind für uns so ausführlich, damit wir immer nachlesen können, was wir durchgemacht haben :). … Mehr Odyssee Teil 1 – Kiew und ein komisches Geräusch 

Auf in die Ukraine

Wir haben uns lange Gedanken darüber gemacht, wie unsere weitere Route nach dem Besuch von Sankt Petersburg aussehen könnte. Ursprünglich hatten wir geplant, über das Baltikum in den Süden zu fahren. Aber uns gefiel es so gut in Russland, dass wir länger bleiben wollten. Zudem hatten wir ja einige Tage damit zugebracht, eine russische Haftpflichtversicherung … Mehr Auf in die Ukraine

Das Problem mit der fehlenden Migrationskarte

Wenn man mit einem Visum nach Russland einreist, bekommt man immer … IMMER eine Migrationskarte, eine Art Registrierungszettel, den man auf gar keinen Fall verlieren darf. Nur wir nicht. Irgendwie haben wir es geschafft, ohne diesen so wichtigen Zettel nach Russland einzureisen. Normalerweise wird an der Grenze ja alles doppelt und dreifach kontrolliert. Bei uns … Mehr Das Problem mit der fehlenden Migrationskarte

Die Krux mit der russischen SIM-Karte

Wir haben mal wieder einen schönen Übernachtungsplatz gefunden: am Peipussee, der an der estländisch-russischen Grenze liegt. Wir parken in respektvollem Abstand, aber dennoch gut sichtbar von einem Grenzposten entfernt. Häufig sieht man an solchen Grenzgebieten ein Warnschild, dass man diese Gebiete nicht ohne „Permission“ betreten darf. In Russland gibt einige solcher Gebiete, in die man … Mehr Die Krux mit der russischen SIM-Karte

„Lust auf ein bisschen Abenteuer?“ – Vom Helfer zum Geholfenen

Ursprünglich wollten wir nur über Sankt Petersburg ins Baltikum und dann weiter Richtung Süden. Nach Sankt Petersburg nahe der Grenze zu Estland überlegen wir es uns spontan anders: Russland gefällt uns soooo gut, dass wir länger bleiben wollen. Außerdem haben wir so viel Zeit und Geld in Visa und Osago (russische Haftpflichtversicherung) investiert, da muss … Mehr „Lust auf ein bisschen Abenteuer?“ – Vom Helfer zum Geholfenen

Sankt Petersburg und von russischen Autofahrern

 Am 26. April 2016 durchfahren wir die Stadtgrenze von Sankt Petersburg. Alex hat es sich auf dem Beifahrersitz gemütlich gemacht; es ist mein Fahrtag (wir wechseln uns ja konsequent ab). Ich muss mit dem großen Fusel durch den Stadtverkehr. Im Internet liest man viele schreckliche Sachen über russische Autofahrer: riskante Überholmanöver, überhaupt zu schnelles Fahren … Mehr Sankt Petersburg und von russischen Autofahrern

Eine russische Kfz-Haftpflicht für den Fusel

Wir sind in Russland, stehen aber ohne Versicherung da. Das „RUS“ zeigt, dass unsere grüne Versicherungskarte nicht für Russland gilt. Bei der Grenzüberschreitung hat es niemanden interessiert, ob wir haftpflichtversichert sind, obwohl eine solche Versicherungspflicht in Russland besteht. Bis vor ein paar Jahren wurde das sogar akribisch kontrolliert; hatte man keine Versicherung, musste man an … Mehr Eine russische Kfz-Haftpflicht für den Fusel

ÜberRUSSIANde Grenzerfahrung

Am Samstag, den 23. April 2016 stehen wir wegen der Einfuhrbestimmungen vorsichtshalber mit fast leerem Kühlschrank um 12:30 Uhr an der finnisch-russischen Grenze bei Vaalimsa/Seleznevskoye. Den finnischen Grenzbereich haben wir schnell passiert: Alex und ich müssen aus dem Auto aussteigen, der Grenzbeamte will uns kurz sehen und dann dürfen wir auch schon weiterfahren. 4 km … Mehr ÜberRUSSIANde Grenzerfahrung

Helsinki: Post – Auf der Suche nach den Paketen

Wir warten auf zwei Pakete. Mangels Campingplatz (obwohl wir gerade ausnahmsweise für eine Nacht auf dem Rastila-Campingplatz außerhalb Helsinkis stehen, weil wir Wäsche waschen müssen und Alex wieder einen Termin im Friseursalon Nicole hat) haben wir uns schlau gemacht, wie man sich Pakete zur Post schicken lassen kann. Das scheint total einfach: Empfängername, Poste Restante, Bestimmungsort … Mehr Helsinki: Post – Auf der Suche nach den Paketen

Das älteste Holzhausviertel…

… neeeee, nicht der Welt. Auch nicht Europas… Aber Skandinaviens :). Die 1442 gegründete hölzerne Altstadt (Vanha Rauma) im Südwesten mit ihren fast 600 Einwohnern und 600 Gebäuden ist UNESCO Weltkulturerbe. Damit ist Rauma mit der guterhaltenen Altstadt aus Holz die drittälteste Stadt Finnlands (nach Turku und Porvoo). Fröhlich bunte Holzhäuser, dekorative Tore, verzierte Fassaden … Mehr Das älteste Holzhausviertel…

Auf nach Helsinki und: Visaanträge für Russland

Wer garantiert Rentiere auf der Straße sehen will, muss nur die 843 an der russischen Grenze entlangfahren: hier gibt es einige Rentierfarmen. In Lappland bzw. in der nördlichen Hälfte Finnlands wird noch die Rentierzucht betrieben. Teilweise sind sie komplett domestiziert, teilweise halbdomestiziert, das heißt, sie laufen frei herum, aber der Rentierzüchter guckt ab und zu mal nach seinen … Mehr Auf nach Helsinki und: Visaanträge für Russland

Karhunkierros: Auf der Bärenrunde

Alex ist leicht erkältet. Und dieses Souvenir haben wir – ausgerechnet – vom Besuch beim Weihnachtsmann :D. In den letzten Wochen/Monaten hatten wir kaum sozialen Kontakt, haben uns weitgehend von großen Städten ferngehalten. Und da niest beim Weihnachtsmann neben Alex eine Dame; *zack* ist er erkältet. Einsamkeit verweichlicht! Karhunkierros kommt einem eher spanisch vor, ist … Mehr Karhunkierros: Auf der Bärenrunde

Eisklettern in Posio

Als wir von Rovaniemi Richtung Süden fahren, laufen plötzlich Rentiere über die Straße:   Autos scheinen die Tiere nicht aus der Ruhe zu bringen, wohl aber aufdringliche Paparazzi, die aus dem Fahrzeug hüpfen und im Schnee hinterherstapfen, um Fotos zu schießen. Unser nächstes Ziel ist Korouoma, ein Naturschutzgebiet in der Nähe von Posio. Hier soll … Mehr Eisklettern in Posio

Gänsehaut in der Schneesauna und: „Der Tisch tropft!“

Wusstet ihr, dass das Wort „Sauna“ aus dem Finnischen kommt? Es ist das einzige finnische Wort, das international in andere Sprachen aufgenommen wurde. Die Sauna hat in Finnland eine besondere Bedeutung. Angeblich gibt es in Finnland so viele Saunen, dass alle 5,4 Mio Einwohner gleichzeitig darin Platz haben: es gibt schätzungsweise 2-3 Mio Saunen. Es … Mehr Gänsehaut in der Schneesauna und: „Der Tisch tropft!“

Zu Besuch bei Santa Claus

Ich hab‘ vor langer Zeit mal gehört, dass der Weihnachtsmann in Rovaniemi wohnt und arbeitet. Da müssen wir natürlich hin! Da Rovaniemi aber knapp unterhalb des nördlichen Polarkreises liegt (das will Rovaniemi nicht so richtig wahrhaben, deswegen verkleinern sie die Landkarte auf Bildern so weit, bis es aussieht, als würde Rovaniemi auf dem Polarkreis liegen :D), … Mehr Zu Besuch bei Santa Claus

Ein Eishotel schmilzt

Nun sind wir doch noch mal in Schweden, fahren sogar die selbe Straße, die wir bereits bei unserem kurzen Schwedenabstecher genommen haben. Da wir vom Nordkap noch einmal in die Lyngenalpen gefahren sind, liegt Schweden auf dem Weg nach Finnland. Ursprünglich wollten wir in Abisko in einem Canyon im Nationalpark (direkt am Tourismuscenter) Eisklettern, aber … Mehr Ein Eishotel schmilzt

Skimountaineering in den Lyngenalpen Part II

Nach unserem kleinen Abstecher über die Landesgrenze (siehe Finnland) wollen wir unsere Liste der bestiegenen Berge in den Lyngenalpen erweitern: und zwar um Storgalten (1.219 m), Sofiatinden (1.222 m) und Tafeltinden (1.395). Es ist Gründonnerstag, Ostern steht vor der Tür, die Sonne lacht, die Temperaturen sind angenehm warm und so tummeln sich etliche Tourengeher auf … Mehr Skimountaineering in den Lyngenalpen Part II

Ein Elch, ein Elch!

Wir sind ja nun schon seit zwei Monaten in Norwegen unterwegs. Überall sieht man Schilder, die vor querenden Elchen warnen, aber es läuft uns einfach keines der Tiere über den Weg. Die einzigen Elche, die wir sehen, befinden sich auf besagten Warnschildern. Ich entwickle sogar eine hochtechnologische Elchfalle: ein durch einen Faden an leeren Bierdosen … Mehr Ein Elch, ein Elch!

Skimountaineering in Finnland: Saana bei -20 Grad

Als wir gelesen haben, dass man in Finnland Skimountaineering betreiben kann, waren wir überrascht. Hohe Berge in Finnland? Zugegeben: die Auswahl hält sich in Grenzen. Dort, wo sich Finnland im Nordwesten ein bisschen zwischen Schweden und Norwegen verirrt, da gibt’s auch Berge. Wir haben nur einen Berg mit einer Wegbeschreibung gefunden, den 1.029 m hohen … Mehr Skimountaineering in Finnland: Saana bei -20 Grad

„No North Cape today“ – Abwettern vor dem Nordkap

Da es zu warm zum Skifahren ist, brechen wir unseren Aufenthalt am Montag, 14. März 2016, in den Lyngenalpen ab und ziehen das Nordkap einfach vor. Nach dem Wetterbericht soll es mindestens eine Woche lang regnen, also macht es keinen Sinn zu warten, bis sich das Wetter bessert. Um die 500 km weiter sind wir … Mehr „No North Cape today“ – Abwettern vor dem Nordkap

Skimountaineering: Tromsø und Lyngenalpen, Part I

Tromsø ist umgeben von Bergen. Mit den kahlen Bäumen vom Fuß der verschneiten Berge bis zur Mitte sehen sie aus wie weißes Gestein mit Dreitagebart. Ohne Tourenguide ist es schwierig, geeignete Berge zu finden. Das Gesicht eines Berges verändert sich. Sieht er noch von weitem begehbar aus, ändert sich das häufig, wenn man direkt vor … Mehr Skimountaineering: Tromsø und Lyngenalpen, Part I

Polarlichter in den Lyngenalpen

Nachdem wir heute unsere längste Skitour mit 1.714 Höhenmeter auf den Holmbukttind (in der Nähe von Tromsø) unternommen haben, haben wir auch noch das große Glück, wundervolle Polarlichter beobachten zu können. Starke Sonnenaktivität und sternenklarer Nachthimmel scheinen einfache Voraussetzungen zu sein, aber aus unserer Erfahrung treffen diese dann doch nicht so häufig zusammen. Eine Voraussetzung … Mehr Polarlichter in den Lyngenalpen

Tromsø: wenn ein Telefonanbieter plötzlich verschwindet

Das gibt’s nicht: da sind wir mal kurz außer Landes und schon ist der Telefonanbieter weg. Unser Internet ist alle, wir brauchen neue Voucher. NetCom und Telnor bieten für viel Geld SIM-Karten für diejenigen an, die sich nur vorübergehend in Norwegen aufhalten. Just an dem Tag, als wir Ende Januar bei NetCom nach einer SIM-Karte fragten, … Mehr Tromsø: wenn ein Telefonanbieter plötzlich verschwindet