Unser neues Heim: Ausbau der Kabine (II)

In den letzten Wochen hat sich an der Kabine einiges getan. Inzwischen haben wir den Hof von 4wheel24 fluchtartig verlassen und bauen weiter alleine in einer herrlich beheizten Werkstatt bei Micha im Süden Deutschlands. Die Halle hat eine Fußbodenheizung und ist sauber – alles ganz anders als bei 4wheel24, wo wir wegen der geringen Heizleistung des Pelletofens frieren mussten.

Wir arbeiten jeden Tag, Montag bis Sonntag, 12-14 Stunden, manchmal mehr. Alex steht jeden Tag sogar schon um 7 Uhr auf, um Equipment zu organisieren und um sich Gedanken über verschiedene Installationen zu machen: es soll möglichst einfach gehalten und übersichtlich sein. Auch nach Fertigstellung des Ausbaus müssen wir überall gut rankommen können. Das richtige Equipment zu organisieren ist teilweise eine Herausforderung, denn häufig muss man erst in den Händen halten, um herauszufinden, ob das Teil was taugt oder eben nicht. Auch Fittings bereiten Kopfzerbrechen: verschiedene Materialien, Größen und Formen. Da hat man schnell etwas im Kopf zusammengebastelt, das dann aber tatsächlich gar nicht so hinhaut. Also muss wieder neu oder nachbestellt werden. Werkzeug müssen wir auch immer wieder nach Bedarf kaufen, weil immer wieder unterschiedliche Größen gefordert werden. Viel Zeit geht fürs Messen drauf. Ich bin „die Königin des Messstabs“ und bin u.a. dafür verantwortlich, dass alles, was wir verbauen, exakt gerade und bestimmte Sachen exakt mittig oder in einem bestimmten Winkel angeordnet sind. Insbesondere, wenn es um Bohrungen, Durchbrüche, Auschnitte, Zuschnitte usw. geht, messe ich lieber zigmal nach und gebe erst dann den Weg für Alex und seine Maschinen frei. Insgesamt läuft es aber ganz gut:

Kabine

Fenster:

Zuerst bauen wir die KCT-Fenster ein. Die Ausschnitte waren schon drin und passen super, bis auf den Ausschnitt im Heck. Da die Wand dort etwas tiefer ist, verschwindet der Fensterrahmen dort im Ausschnitt, anders als bei den anderen Fenstern. 1-2 Millimeter an einer Seite machen uns zu schaffen. Wenn es nur GFK wäre… Da wir einen integrierten Aluminium-Rahmen haben, der „die Kiste“ extrem stabil macht, müssen wir mühsam an dem Aluminium arbeiten, um das Fenster einbauen zu können. Wir trauen uns nicht, mit der Säge zu arbeiten, weil das eine Sichtkante ist. Also schleifen wir es lieber in stundenlanger Arbeit ab. Außerdem muss der Kleber von GFK runter, damit wir das Fenster sauber einkleben können. Wie das gemacht wird, haben wir von Herrn Krumm, Geschäftsführer von KCT, selbst erfahren. Obwohl er schon den Computer runtergefahren hatte, nahm er sich am Freitag Abend die Zeit, uns genau zu erklären, was wir beim Fenstereinbau beachten müssten. Außerdem schickte er noch schnell eine DVD mit einer Videoanleitung auf den Weg, die uns am nächsten Tag erreichte. Tausend Dank, das hat uns sehr geholfen!

Wir sind froh, dass die Ausschnitte bereits in der Kabine sind, denn nach außen handelt es sich um Sichtkanten, die gerade gesägt und geschliffen werden müssen. Das Verkleben selber ist nicht so schwer. Um die Fenster im richtigen Abstand (das Fenster soll ja mittig sitzen) einzukleben, schneiden wir uns kleine Abstandshalter aus GFK (bei uns 2 mm) zu, die einfach mit verklebt werden. So sind die Fenster zügig montiert.

Klappen:

Die Klappen von Outbound sind da schon eine größere Herausforderung. Die Ausschnitte müssen wir selber anfertigen. Zwar haben wir zwei große Ausschnitte links und rechts für die großen Heckklappen, aber das ist nur das lichte Maß der Klappe und entspricht nicht dem Ausschnittsmaß. Die Ausschnitte waren dennoch wichtig, andernfalls hätten wir nicht in der Heckgarage arbeiten können, bis die Klappen da waren. Outbound bietet zwar Einbauvideos an; das, was dort gezeigt wird, ist aber nur die halbe Wahrheit. Da sieht das sehr einfach aus: zwei Schnitte, etwas Schaum entfernen, einkleben, fertig. Aufgrund des großen Ausschnitts muss man auch hier mit Abstandshaltern arbeiten.

Für eine (!) große Heckklappe haben wir insgesamt einen Tag gebraucht. Bei uns war das deshalb so aufwändig, weil die Klappe sehr groß ist und wir mit dem Rahmen der Klappe in den Alu-Rahmen der Kabine kamen. Eine kleinere Klappe kam für uns nicht in Frage, weil wir unsere Fahrräder komplett und ohen Umbau in die Garage stellen wollen. Eventuell soll auch mal ein kleines Quad seinen Platz dort finden. Die große Heckklappe gibt es erst seit 2017 und somit sind wir mit die Ersten, die eine solche Heckklappe verbauen. Der bereits vorhandene Ausschnitt war lediglich das lichte Maß des Durchstiegs, aber da mussten noch einige Zentimeter weg für den Ausschnitt. Nach oben hatten wir wegen des Bettes nur noch 0,5 cm Platz für eine Schnittkante, nach unten sah es ähnlich aus. Da wir bereits die Wassertanks geplant hatten, mussten wir mit der Tür nach hinten „rutschen“. Es hat gerade so gepasst! Wir trauten uns zunächst nicht, den Alurahmen der Kabine wegzuschneiden. Das ist wie eine Linie, die man nicht übertreten möchte. Tobias hat uns auf einem Bild gezeigt, dass man auch einen Teil des Rahmen wegschneiden kann, um die Klappe bündig zu verkleben. Also male ich die Linie vor und Alex setzt schließlich die Tauchsäge an. Den Rest macht er mit der Flex. Und das Ergebnis kann sich für Laien wie uns sehen lassen:

Heckgarage

Die Heizkörper von ALDE sind endlich eingetroffen. Ein Heizkörper findet seinen Platz in der Heckgarage. Er wird mit der GFK-Wand verschraubt und an drei Punkten mit Sikaflex verklebt. Außerdem können wir endlich die Heizschläuche in der Garage komplett verlegen:
Im letzten Beitrag hatte ich bereits erwähnt, wie unsere Wasserinstallation aussehen soll. Das bereits zugeschnittene Holzbrett habe ich geschliffen und mit Hartwachsöl behandelt, um es unempfindlicher gegen Schmutz und Wasser zu machen. Da Pumpe und Boiler gewichtsmäßig einiges auf die Waage bringen, machen wir uns außerhalb der Heckgarage Gedanken über die Anordnung der Wasserinstallation. Da wir genug Platz haben macht es Sinn, die einzelnen Komponenten so anzuordnen, dass diese und auch die dazugehörigen Schläuche ein möglichst übersichtliches Bild ergeben. Das heißt bei uns: es ist in Flussrichtung aufgebaut (kürzester Weg).

Das sieht am Anfang noch schön leer aus, aber als schließlich alle Schläuche und Kabel verlegt sind, ist der Platz äußert knapp, aber bestens genutzt. Wir isolieren die Heizschläuche für den Boiler (Kleiner Heizkreis), um Wärmeverlust und auch die Wärmeabgabe im Sommer,  zu verhindern.

Die Wassertanks haben wir ebenfalls außerhalb der Garage vorbereitet: jeder Tank bekommt einen Einfüllstützen, damit wir zur Not einen Tank komplett unbenutzt lassen können, falls damit irgendetwas sein sollte. Zwischen den beiden Tanks befinden sich Kugelhähne, mit denen wir jeden Tank abschotten können. Beide Tank sind miteinander verbunden, so dass wir theoretisch auf einer Seite beide Tanks befüllen können. Wie gut das funktioniert, wird der Praxistest zeigen. Oben haben wir beide Tanks miteinander verbunden, damit die Luft beim Befüllen gut entweichen kann. Außerdem führt der Schauch des Überdruckventils vom Boiler wieder in den Frischwassertank; so geht kein Tropfen Wasser verloren. In einem der beiden Tanks sitzt der Tankgeber von Philippi.

Wir sägen mit der Lochsäge die Öffnungen für die Wassereinfüllstutzen in die beiden Seitenwände neben den Heckklappen.

Zum Schluss setzt Alex noch eine saubere Fuge am PVC-Boden mit grauer K&D Klebe- und Dichtmasse.

Wohnbereich

Dusche:

Die bereits gekantete Duschwanne wird stundenlang neben der Arbeit von Clemens geschweißt als kleines Dankeschön, dass Alex über Stunden das Wlan eingerichtet hat. Tausendundein Dank! Die beiden Abflussrohre haben innen einen ganz fiesen Grad, der muss weg! Also ran mit der Pfeile, aber für das lange Rohr, ist die Pfeile zu kurz. Clemens, schneidet es in zwei Hälften, so jetzt hat Alex keine Ausrede mehr und pfeilt, bis alles weg ist.  Auf das bereits verklebte Duschpodest kleben wir schwimmend die Duschwanne ein – sie passt perfekt! Nun können wir die letzten beiden Wände aufstellen:

In der Dusche umranden wir den Eingang mit eloxierten Aluminium-L-Profilen. In die Dusche über die Tür kleben wir die erste LED-Leiste von MEC-Light. Ich habe mir von Anfang an ganz viel buntes Licht gewünscht und endlich im Benzy erfüllt mir Alex diesen Wunsch: überall buntes Licht. Auch in der Dusche. Mood-Light-Shower, sozusagen. An dieser Stelle großen Dank an Marius Gruhn, der uns einen Musterkoffer, mit vielen Lichtleisten und alles, was dazugehört, schnell geschickt hat. Die Auswahl ist eigentlich schon zu groß :); da muss man sich ja schon wieder entscheiden – und die Entscheidung fällt schwer bei den vielen Möglichkeiten… Danke auch für die Beratung, teilweise in der Nacht!

Wir probieren die LED-Leiste gleich aus, indem Alex eine 9-Volt-Batterie an die Kabel hält und den Farbwechsel vorführt. Ich freue mich jetzt schon aufs Duschen! Mit 12 Volt wird das Licht natürlich noch heller, aber wir haben zumindest schon einen ersten Eindruck.

Schlafbereich:

Da auch die kleinen Heizkörper für den Schlafbereich eingetroffen sind, können wir beide installieren. Wir müssen später gucken, wie wir die 1-2 Zentimeter im Schrank lösen, die die Entlüftung hineinragen wird. Außerdem schleife ich die Wand mit dem Holzfurnier ab und behandele sie mit unserem weißen Hartwachsöl.

Sitzgruppe:

Wir haben uns vorab viele Gedanken darüber gemacht, wie wir die Bretter für die Sitzgruppe möglichst gerade verklebt und verschraubt bekommen. Unsere Lösung sind U-Profile aus eloxiertem Aluminium auf dem Boden, in die wir die Seitenwangen für die Sitzgruppe stellen und Winkel an den Wänden zum verkleben und verschrauben einerseits für die Seitenwangen und anderseits für die Sitzauflage. Es dauert, bis wir alles im richtigem Abstand und schnurgerade verklebt und verschraubt haben, denn zB die Sitzauflage soll exakt mit den Seitenwangen abschließen. Außerdem sägt Alex Lüftungslöcher in die Seitenwangen, um für die Luftzirkulation zu sorgen, die der Heizköper braucht. Wir machen uns langsam Gedanken, wie wir die Sitzgruppe nutzen können: da, wo sich die Seitenklappe befindet, sollen nicht nur Euro-Stauboxen rein, auch Schmutzwäsche wollen wir dort sammeln. Wie genau wir das anordnen werden, wird sich in den nächsten Tagen zeigen, wenn wir mit den Euro-Stauboxen experimentieren.

Der „blaue Kasten“ (Inverter, Ladegerät, Solarregler, 230-Volt-Absicherung inkl. FI in einem Gerät von Victron) findet seinen Platz an der Stirnwand. Dort werden wir auch die LiFePo4-Akkus samt BMS platzieren (kürzester Weg). Das heißt, die Elektrik werden wir relativ abgeschottet in dem 90 cm x 80 cm-Kasten in der Sitzgruppe haben.

Unsere Blue-Box
Unsere Blue-Box: Easy Solar von Victron vereint 230-Volt-Landanschluss inkl. FI, Ladegerät 70A, Inverter 1600W

Außerdem haben wir den Durchstieg ausgesägt. Und da habe ich zum ersten Mal gemerkt, dass ich langsam müde werde: unkonzentriert habe ich ein Quadrat angezeichnet, warum auch immer. Bei näherer Betrachtung habe ich mich über das Quadrat gewundert und nochmals nachgemessen. Aus dem Quadrat wurde also schnell das richtige Rechteck. Die falschen Linien habe ich durchgestrichen. Trotzdem wir das wussten, ist der Schnitt etwas über die Punkte hinausgegangen… Shit happens. Die Enden des Schnitts haben wir mit dem Bohrer abgerundet, um ein Reißen zu vermeiden und es mit Kleber zugeklebt. Trotz des Rahmens sieht man (also wir) etwas den Schnitt.


Nachtrag vom 10. Juni 2018:

In den letzten drei Jahren haben wir sehr viel aus den Fehlern gelernt und versucht, es bei unserem Selbstbau anders/besser zu machen. Wir haben uns nach 9 Monaten Testphase entschieden, eine neue Rubrik auf der Seite zu eröffnen, in der wir unsere Erfahrungen teilen möchten. Diese Rubrik, die sich derzeit noch im Aufbau befindet und immer nach und nach um weitere Themen erweitert wird, nennt sich: LESSONS LEARNED.


6 Gedanken zu “Unser neues Heim: Ausbau der Kabine (II)

    1. Liebe Brigitte,

      danke für Deine „Anfrage“ 😄, aber wir müssen unser neues Heim erst einmal einem ordentlichen Praxistest unterziehen! Wenn nachher die Möbel herunterfallen, änderst Du vielleicht Deine Meinung 😁…

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  1. Hallo Nicole, schon begeisternd, was Ihr da hinter den Kulissen schon zu bie. ten habt. Bei der Präzision fragt man sich schon, ob man nicht alles selber besser machen sollte. Aber man sieht ja auch die Arbeit 10-12 Stunden am Tag. Das haut rein. Aber perfekter als man selbst ist in so einem Fall, kann schwerlich ein anderer sein.
    Wollten am übernächsten Wochenende nach Frankfurt und dann zu Euch nach Hassloch, aber das mit Hassloch wird ja nun nichts mehr, sehr schade. Aber auch spannend, was hat Euch veranlasst, 4 wheel24 fluchtartig zu verlassen? Wollte ja auch mal mit Ihnen reden wegen Aufbau, war aber schon irritiert, dass sie Euch vorenthalten haben, dass box Manufaktur auch Innenausbau machen. Da muss ja nachdem Ihr so angetan von denen wart eines vorgefallen sein, was eine Reise dorthin erübrigt. Wäre Dir/Euch dankbar für schnelle Klarheit, da wir jedenfalls am 17. nach Frankfurt zur Ausstellung wollen.
    Schlaft gut – hier hättet Ihr auch weiterbauen können – und denkt auch an kreative Pausen.

    LG Thomas

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    1. Hallo Thomas,

      vielen Dank für Deinen lieben Kommentar.

      Zunächst einmal ist der Selbstbau aus der Not heraus entstanden, um Geld und Zeit zu sparen. Wir hatten vorher keine Ahnung, wie viel Arbeit wirklich in solch einem Projekt steckt. Und da wir das zum ersten Mal machen, müssen wir uns in viele Themen hineinlesen. Perfekt ist das sicher nicht, aber man ärgert sich dann wenigstens nur über die eigenen Fehler 😄. Man kann auch vielmehr zwischendurch ändern, das hat sehr große Vorteile.

      Die Gründe unserer regelrechten Flucht habe ich Dir ja inzwischen privat genannt. Du hast es schon bereits richtig erkannt: es ist EINIGES vorgefallen, das unser Vertrauen in Tobias bzw 4wheel24 derart tief erschüttert hat, dass uns keine andere Wahl blieb. Das hätten wir uns am Anfang niemals vorstellen können!

      Es gibt noch andere Orte, an denen wir uns treffen können. 😉

      Liebe Grüße
      Nicole

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  2. Huhu!

    Wir haben euer Fahrzeug ( und somit wohl auch euch) an der Entsorge in Kreuzwertheim Ende Februar ( Faschingswochenende) gesehen.
    Wir standen dort, um nochmal den PennyLaneBus zu besuchen 😉

    Dann seit ihr ja jetzt schon wieder unfreiwillig weitergezogen, dabei hörte ich das doch eigentlich alles so gut an.

    Weiterhin viel Erfolg beim Ausbau!

    Viele Grüße

    nadja

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    1. Liebe Nadja,

      vielen Dank für Deine Nachricht! 😊

      Dann habt ihr uns knapp vor unserem Umzug gesehen. Der Pennylane-Bus ist cool und macht sich gut am Main mit Blick auf die Burg…

      Du hast recht: am Anfang waren wir auch sehr begeistert; es gab eigentlich keinen Grund, es nicht zu sein…, bis auf ein kleines Bauchgefühl. Erst ab Januar drehte sich das Blatt gewaltig und wir hatten aufgrund der vielen negativen Vorkommnisse immer mehr den Drang, schnellstmöglich fertig zu werden. Dass sich jemand derart verstellen kann, ist uns heute noch ein Rätsel. Die wenigsten erkennen das. Vor uns erging es einem Pärchen bereits ähnlich; es ist also kein Einzelfall.

      Jetzt sind wir aber sehr gut untergekommen und können endlich wieder ruhig schlafen. Der Ausbau ist ja fast fertig; die Verheiratung der Kabine mit dem Fahrgestell soll innerhalb der nächsten vier Wochen erfolgen. Wir sind selber schon sehr gespannt. ☺️

      Viele Grüße
      Nicole & Alex

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