Eine russische Kfz-Haftpflicht für den Fusel

Wir sind in Russland, stehen aber ohne Versicherung da. Das „RUS“ zeigt, dass unsere grüne Versicherungskarte nicht für Russland gilt. Bei der Grenzüberschreitung hat es niemanden interessiert, ob wir haftpflichtversichert sind, obwohl eine solche Versicherungspflicht in Russland besteht. Bis vor ein paar Jahren wurde das sogar akribisch kontrolliert; hatte man keine Versicherung, musste man an der Grenze eine abschließen. Aber jetzt? Keiner hat danach gefragt und nun stehen wir ohne da. In Russland will man als Tourist aber lieber alles richtig machen und sich schon gar nicht ohne Haftpflicht „erwischen“ lassen, denn wir haben gelesen, dass die Polizei gern kontrolliert. Alex hat vor Überschreitung der Grenze gelesen, dass man eine Haftpflicht in Russland abschließen kann, also fragen wir am letzten Posten des Grenzgebietes nach. Der Grenzbeamte weiß es zwar nicht, schickt uns aber zu einem der beiden Büdchen, die hinter ihm stehen und auf denen „Зеленая карта“ steht. Ich hatte bereits das russische Alphabet, ein paar simple Höflichkeitsfloskeln gelernt und wie man zwei Bier bestellt :). Ich kann also zumindest „Karta“ lesen, also verkauft man hier vielleicht die „Grüne Versicherungskarte“? Alex flitzt in ein Büdchen hinein und kommt ohne Dokument wieder heraus. Die Dame spricht kein Englisch, aber Alex versteht: man verkaufe nur Versicherungen für russische Finnlandtouristen, nicht umgekehrt. Wir fahren ein paar Kilometer weiter zur „Neste“Tankstelle, die auf der rechten Seite erscheint. Seitlich der Tankstelleneinfahrt steht auch hier ein Büdchen, also fragt Alex nach. Wieder spricht die Dame kein Englisch, aber auch hier das Problem: keine Versicherung für Nichtrussen. Alex fragt noch direkt in der Neste-Tankstelle nach: hier steht ein Mann hinter einem Stehpult mit dem Logo der Ergo-Versicherung, aber das Dokument, dass der Mann ihm zeigt, ist ebenfalls nur für Russen. Draußen spricht Alex eine junge Russin an, die gerade tankt und fragt sie. Sie schickt uns ein paar Kilometer weiter zu einem Büdchen, das sich links direkt an der Fahrbahn befinden soll und die und die Farbe habe… Wir fahren also die Straße weiter, aber dieses Büdchen gibt es nicht. Wir versuchen, unsere Versicherung zu erreichen, um RUS in die Grüne Versicherungskarte mit aufzunehmen. Aber es ist Wochenende und niemand ist erreichbar. Zudem stellt sich uns die Frage: Und was dann? Einfach ausdrucken (wir haben einen Drucker an Bord) und bei Bedarf vorzeigen? Von Bekannten, die vor Monaten in Marokko waren, haben wir gehört, dass die Polizei eine Kopie bzw. einen Ausdruck nicht akzeptiert und man Strafe zahlen muss. Auf solche Diskussionen wollen wir uns, auch wegen der Sprachbarriere, nicht einlassen.

Inzwischen ist es so spät, dass wir uns einen Übernachtungsplatz suchen müssen. Ich finde einen Weg, der direkt zu einem Strand führt. Hinter ein paar Villen und nach einer sehr löchrigen Straße stehen wir direkt am Wasser mit einem fantastischen Sonnenuntergang.

Am nächsten Tag, es ist Sonntag, fahren wir noch einmal fast bis zum Grenzgebiet: vielleicht haben wir ja etwas übersehen? Eine Einfahrt, die zum beschriebenen Büdchen führt? Doch wir finden nichts. Schräg gegenüber der Neste-Tankstelle sehen wir ein weiteres kleines Büdchen; wir fragen nach. Eine ältere Dame sitzt hinter dem Schalter. Sie spricht nur Russisch, versteht aber, was wir wollen. Sie erzählt irgendetwas, das wir nicht verstehen, zeigt nach links und schreibt auf ein Blatt Papier etwas, das für mich wie „40 km“ aussieht, Alex meint, er hätte „HO k-irgendwas“ verstanden.

Ominöser Zettel vom Büdchen

Es hilft uns nicht weiter. Wir fahren weiter Richtung Выборг (Wyborg bzw Vyborg), dem nächsten Ort nach der Grenze. Auf dem Weg fahren wir an einem Campingplatz vorbei und wieder steht dort ein Häuschen auf dem „Зеленая карта“ steht. Die Dame ist sehr freundlich und spricht ein paar Brocken Englisch. Auch sie verkaufe nur an russische Finnlandtouristen. Sie schickt uns nach Wyborg, erklärt uns mittels Zeichensprache so gut es geht den Weg. Außerdem schreibt sie uns „Осаго“ auf einen Zettel, ein Wort, von dem ich erst denke, es sei der Name der Versicherungsgesellschaft. In Wyborg selber sind wir wieder verloren; wir finden nichts, wo der Name draufsteht. Ich zeige einem Passanten das Wort, aber er zuckt nur mit den Schultern. Noch vor der Innenstadt gibt es ein Einkaufszentrum. Da wir ohnehin einkaufen müssen, machen wir dort Halt. Neben Lebensmitteln finden wir einen „МТС“-Laden: МТС, in der Transkription MTS, ist ein russischer Internet- und Telefonanbieter. Das erste, was wir also in Russland kaufen, ist eine SIM-Karte. 30 GB für einen Monat kostet nur um die 10€. Ein Schnäppchen. Erst später werden wir lernen, dass das mit der SIM-Karte in Russland tückisch ist. Der junge Mann ist der einzige im Laden, der etwas Englisch spricht. Er schaltet uns die SIM-Karte sogar noch frei, denn dafür muss man eine Nummer anrufen. Nach den Einkäufen gucken wir sofort im Internet, ob wir Anhaltspunkte finden, wo man eine Haftpflicht abschließen kann. Wir haben ein bisschen die Befürchtung, dass wir die Haftpflicht bereits auf finnischer Seite hätten abschließen müssen… Wir finden nach langem Suchen eine Versicherung in Wyborg, die eine „Osago“ ausstellt. Aber als wir vor der im Internet offiziell angegebenen Adresse stehen, blicken wir auf ein Hotel. Wir gucken rund ums Hotel – nichts. Ich frage an der Rezeption des Hotels. Die junge Dame spricht etwas Englisch und sucht für uns im Internet nach einer Adresse der Versicherung, die wir suchen. Im Stadtplan zeigt sie uns, wohin wir müssen. Wir freuen uns, dass wir endlich am Ziel sind. Aber als wir die Straße und auch die Gegend absuchen, sehen wir zum Teil alte, zerfallene Holzhäuschen, in denen noch Menschen wohnen. Rundherum alte drei-, vierstöckige Häuser, teilweise unbewohnt und vor allem: keine Versicherung.

Wir recherchieren nochmals im Internet und finden die Aussage, dass man an der Lukoil-Tankstelle unweit der Grenze eine Osago abschließen könne. Also machen wir uns wieder auf den Weg zur Grenze. Als wir Wyborg verlassen sehen wir auf der rechten Seite ein Büdchen, auf dem nicht nur die bekannte Versicherung an russische Finnlandtouristen verkauft wird, sondern auch… OSAGO! Das ist also nicht der Name einer Versicherung, sondern die Haftpflichtversicherung selbst. Wir parken das WoMo am Büdchen und fragen bei der Dame nach. Sie spricht nur Russisch. Also zeige ich meinen „Осаго“-Zettel. Sie versteht und nickt. Sie benötigt Pass und Fahrzeugpapiere. Alex rennt los. Er ist gerade weg als sie die Schranktür schließt und den Kopf schüttelt. Ich verstehe, dass sie keine Formulare mehr für uns hat! Es ist zum Mäusemelken. Ich versuche noch herauszufinden, ob sie vielleicht einen Tag später wieder Dokumente habe. Ohne Erfolg. Ob sie denn wisse, wo man sonst eine Osago abschließen könne? Sie überlegt und schreibt ein Wort auf einen Zettel: АТРИУМ und schickt uns nach Wyborg rein. Im Internet schaue ich vorsichthalber mal nach: es handelt sich dabei um „Atrium“, die Einkaufsmall, in der wir bereits waren. Aber da hatten wir ja bereits erfolglos gesucht. Was machen? Ohne Versicherung bis nach Sankt Petersburg zu fahren ist uns zu heikel. Wir haben gelesen, dass die russischen Autofahrer in riskanten Manövern überholen und auch so fühlen wir uns „ohne“ nicht wohl. Also fahren wir weiter zur Grenze; ich meine, mich erinnern zu können, dass noch vor der Neste-Tankstelle eine Lukoil-Tankstelle war. Auf dem Weg fahren wir an einer weiteren Tankstelle vorbei auch hier fragen wir noch. Man schickt mich zwischen zwei Büros hin und her; nichts zu machen. Auf dem Schild an der Tankstellenausfahrt lacht uns ein „Good luck!“ an…, ja, das können wir jetzt gut gebrauchen. Also weiter zur Grenze.

(So sehen die Büdchen aus; die Aufnahmen sind jedoch später entstanden, d.h. es sind nicht genau die Büdchen nahe der Grenze zu Finnland! Sie sehen ein bisschen nach Pommes-Bude aus 🙂 )

Vor der Lukoil steht der Grenzposten, der Beginn des Grenzbereichs. Der junge Mann, den wir tags zuvor bereits gefragt hatten, hält uns an. Wir erklären, was wir wollen. Er will uns ungern durchlassen und schickt uns zu dem Büdchen, in dem Alex tags zuvor bereits war. Aber wir versuchen es nochmal. Keine Chance. Die Dame will uns auch nicht helfen und wendet sich gleich ab. Die Dame im zweiten Büdchen will uns nach Wyborg schicken. Wir wissen langsam nicht mehr weiter. Ich will unbedingt noch die Lukoil- Tankstelle probieren. Wenn das nichts bringt, dann wollen wir eben so nach Sankt Petersburg fahren. Wir fragen höflich den Grenzbeamten, ob wir mit dem Fusel ins Grenzgebiet fahren dürften. Wenn wir die nötigen Papiere hätten… Haben wir, also fahren wir ins Grenzgebiet ca. 100 m weiter. In der Lukoil-Tankstelle steht direkt am Eingang ein Tisch, den ich übersehen habe, Alex jedoch nicht. Am Tisch sitzt eine junge Dame und guckt mit ihren Kopfhörern auf ihr iPad. Mit einem freundlichem „Здравствуйте“ (in der Transkription Sdrawstwujte – was so viel wie „Seien Sie gegrüßt“ heißt) wecke ich sie aus ihrer Träumerei. Sie entschuldigt sich und fragt auf Russisch, was wir wollen. Unser Russisch ist so gut nun auch wieder nicht, also fragen wir zurück, ob sie Englisch sprechen würde. Nein. Ich zeige wieder meinen Osago-Zettel. Sie versteht, aber auch hier bekommen wir kein Dokument. Wir sind ratlos. Wir versuchen herauszufinden, wo wir denn nun die Versicherung abschließen könnten. Sie versteht nicht. Da steht plötzlich ein junger Mann neben uns, der im feinsten Englisch fragt, ob er uns helfen könne. Wir erklären ihm unser Problem und er übersetzt. Die junge Dame verkauft eben auch nur Versicherungen an Russen. Der junge Mann übersetzt weiter, ob sie uns denn sagen könne, wo wir die Versicherung abschließen können. In Wyborg, lautet die Antwort. Da waren wir schon, ob sie eine Adresse hätte? Dann recherchiert sie. Es stellt sich heraus, dass der junge Mann zwar gebürtiger Russe ist, aber in Kanada lebt. Er verabschiedet sich, während die Dame von der Versicherung noch sucht. Schließlich zeigt uns die junge Dame auf der Karte, wo wir in Wyborg eine Versicherung abschließen könnten. Per Übersetzungsprogramm erklärt sie noch ein bisschen dazu. Auf maps.me, unserer Navigationssoftware auf Alex‘ iPad, trägt sie den genauen Standort von „ВСК“ein. Wir sind ihr sehr dankbar: „Spasibo“ (gespr. Spasiba)! Wir verabschieden uns mit „Do swidanija“ und fahren – mal wieder Richtung Wyborg. Inzwischen ist es wieder sehr spät und da es ohnehin unsicher ist, ob die ВСК auch sonntags Geschäfte abschließt, übernachten wir wieder zwischen Grenzbereich und Wyborg, dieses Mal im Wald auf einer Lichtung. Uns ist ein bisschen mulmig, weil uns ein Finne auf dem Parkplatz der großen Mall in Wyborg erzählt hat, dass noch vor 15 Jahren Wohnmobilfahrer überfallen, ausgeraubt, erschossen und weiß der Geier was worden seien. Als ein Jeep in unserer Nähe parkt und ein Mann mit geschultertem Gewehr aussteigt, fühlen wir uns kurz unwohl. Unweigerlich kommt uns das Erzählte ins Gedächtnis. Aber der Mann geht schnurstracks in den Wald; er scheint ein Jäger zu sein.

Am nächsten Morgen beglückwünschen wir uns zur überlebten Nacht – wir werden noch viele Nächte einfach so draußen stehen, ohne dass etwas passiert. Als wir fahren, läuft ein Elch vor uns über den Waldweg. Er ist in dem dichten Wald ziemlich schnell nicht mehr zu sehen.

Das Versicherungsbüro, das  wir an diesem, bereits dritten Tag unserer „Jagd“ aufsuchen, heißt also „ВСК“ und liegt wieder in der Innenstadt von Wyborg, fast dort, wo wir bereits waren. Als wir die junge Dame fragen, schüttelt sie nur den Kopf. Sie versteht uns nicht und so widmet sie sich wieder ihren Unterlagen. Die Situation ist ihr unangenehm. Wir versuchen trotzdem mit Zeigen und Handzeichen herauszufinden, wo wir eine Versicherung abschließen können. Keine Chance, sie will nicht. Schließlich laufen wir noch ein bisschen in der Nähe herum, in der Hoffnung, ein weiteres Büro zu finden. Nichts. Wir stehen wieder am WoMo, wo gerade zwei große Männer unseren Fusel begutachten und fotografieren. Sie sind beeindruckt von dem großen Wohnmobil. Sie kommen aus Moskau und sprechen Englisch; einer von den beiden heißt Iar. Alex fragt, ob sie wüssten, wo wir eine Osago erhalten könnten. Keine Ahnung. Aber sie bieten uns an, mit ins Versicherungsbüro zu kommen, um zu übersetzen. Also stehen wir wieder bei „ВСК“ vor der jungen Dame. Sie schickt uns zu „Либерти“ – Liberty. Die beiden Männer zeigen uns, wohin wir müssen: zum Busbahnhof, 2. Etage in einem Gebäude. Wir bedanken uns mehrmals und später wird sich Iar nochmal auf unserer Webseite melden. Wir haben Schwierigkeiten, das richtige Gebäude zu finden, weil „Liberty“ ja nicht draufsteht. Aber schließlich entdecken wir das Gebäude mit dem bekannten Осаго-Zeichen.

Da wir keinen Parkplatz finden können und uns die Ecke ein bisschen unheimlich ist (Busbahnhofsgegend halt), bleibe ich im Fahrzeug und Alex geht mit sämtlichen Papieren ins Gebäude – er muss ja auch schließlich unterschreiben. Nach einer Stunde kommt er schließlich mit dem Zettel wedelnd heraus. Wir haben es endlich geschafft! Wir sind haftpflichtversichert.

Alex erzählt noch kurz, wie es war: eine Dame in den Mittvierzigern in einem schäbigen Büro, in dem sie auch schläft (das ist uns bei den anderen Büdchen auch aufgefallen, dass die Damen dort übernachten, denn die Büdchen sind 24/7 geöffnet) war unheimlich hilfsbereit und mittels Übersetzungsprogramm haben beide alle nötigen Daten zusammengetragen. Ein Problem gab es noch mit dem TüV. Auch wenn die  Fahrzeuge in Russland nicht unbedingt danach aussehen, es gibt eine Art russischen TüV, den jedes Fahrzeug jährlich durchlaufen muss. Wir haben natürlich keinen russischen TüV, also telefoniert die Dame mit dem Vorgesetzten. Da unser Fusel erst Mitte Oktober 2015 zugelassen worden ist, ist alles ok und wir bekommen gegen 50€ für einen Monat die ersehnte Versicherung. Sogar versehen mit einer Nummer, die wir anrufen müssen, falls etwas passiert. Wir fragen uns allerdings, wie sinnvoll für uns diese Nummer ist, da uns im Zweifel wahrscheinlich keiner verstehen wird und wir daher schwer erklären können, was genau passiert ist, geschweige denn wo genau wir uns befinden. Wir klopfen auf Holz und hoffen, dass nichts passiert.

Die Osago kann man sogar taggenau abschließen, aber da wir nicht genau wissen, wie der weitere Routenverlauf sein wird, hat Alex vorsichtshalber für einen ganzen Monat abgeschlossen. Eigentlich haben wir mit nur 20€ gerechnet, weil wir das so im Internet gelesen haben, aber wir waren so froh, dass wir eine Versicherung bekommen haben, da wollten wir nicht auch noch über den Preis diskutieren.

Fazit: Wer dieser Rennerei entgehen möchte, muss vorab RUS auf der Grünen Versicherungskarte stehen haben. Außerdem ist dieser Weg günstiger, denn das kostet nichts. Wir wollen uns aber irgendwie durchschlagen und so haben wir ja auch etwas zu erzählen :).

Jetzt geht es nach Sankt Petersburg. Durch den Verlust der drei Tage müssen wir uns ein bisschen beeilen, denn unser Hotel erwartet uns bereits am 26. April, also bereits am nächsten Tag.

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An der Stadtgrenze von Sankt Petersburg

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3 Gedanken zu “Eine russische Kfz-Haftpflicht für den Fusel

  1. Hallo Nicole + Alex, bin im Februar nach RUS eingereist mit eigenem Fahrzeug, auch via Finnland, und hatte vergleichbare Probleme. Wobei es die von euch beschriebene Agentur offenbar nicht mehr gibt. Nur mit Hilfe eines russ. Freundes und nach eineinhalb Tagen Lauferei haben wir durch Zufall in St. Petersburg in einer Tankstelle !!! eine Agentur und einen netten jungen Mann gefunden, der sich viel Zeit genommen und im zweiten Anlauf eine Versicherung gefunden hat. Inzwischen habe ich gehört, dass man an anderen grenzen problemlos Versicherungen bekommt – aber so richtig weiß das niemand, verlässliche Angaben sind schwer zu bekommen. Aber das mit vorab funktioniert nicht, weil es in D (anders als in Finnland) offenbar keine Versicherung mehr gibt, die RUS (und ein paar andere GUS-Länder) in der grünen Karte inkludiert.
    Euch noch viele schöne Touren und alles Gute – Richard

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    1. Hallo Richard,
      vielen Dank für Deinen aktuellen Bericht! Unsere Route bringt uns dieses Jahr wieder nach Russland; wir haben deshalb mit der KRAVAG gesprochen und unsere Versicherung für den geplanten Zeitraum auf Aserbaidschan und Russland erweitert. Für Aserbaidschan müssen wir für den geplanten Monat 100% Aufschlag zahlen, die geplanten 6 Monate Russland sind ohne Aufschlag. Für die jeweiligen Zeiten haben wir jeweils eine eigene Grüne Karte erhalten. Diese sind zwar zeitlich begrenzt und müssen beantragt werden, aber es gibt sie zumindest bei der KRAVAG.
      Viele Grüße

      Alex.

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